Aktivitäten im Schuljahr 2016/2017


September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli

September

Speed4 - Meisterschaft Baden-Baden (26.09.2016)
Lilli Born holt den Titel

Am Montag, den 26.09.2016 hatten die Grundschüler der Klassen 1-3 in der Schwarzwaldhalle die Möglichkeit, am Bewegungsprojekt „Speed4“ teilzunehmen. Im Jahr 2015 kamen in Deutschland über 500.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland in den Genuss und letztes und dieses Jahr auch die Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim.
Das Team der Sportainment Group GmbH Heidelberg/München, baute dazu einen Laufparcours auf, der mit Hilfe von Lichtschranken die Schnelligkeit in Reaktion, Antritt, Wendigkeit und Rücklauf überprüfen konnte.
Nach einer kurzen Aufwärmphase durfte jedes Kind 4-5 Mal den Parcours, welcher durch eine Ampelanlage gesteuert wurde, durchlaufen. Anhand der Auswertungszettel konnten sofort Leistungssteigerungen erkannt werden. Wurden sie angefeuert, waren die Kinder meistens noch motivierter und schneller.
Ziel der Aktion ist es, Kinder wieder für mehr Bewegung und Sport zu begeistern!
Alle Kinder, die an den Trainingsläufen der Schulen im Schulamtsbezirk Rastatt/Baden-Baden teilgenommen hatten, durften am Freitag, den 30.09.2016 am großen Finale im Decathlon starten.
Dort wurde dann der schnellste Schüler und die schnellste Schülerin jeder Klassenstufe von allen teilnehmenden Schulen gekürt und erhielt einen Pokal!

Beim Finale ging es darum, vor den Augen der Eltern, Geschwister, Großeltern oder Freunden seine bestmögliche Zeit abzurufen.
Ob es dann zu einem Platz auf dem Podest reichte, war laut Veranstalter zweitrangig. Denn durch die Trainingsläufe konnten die Kinder sich Zeit- und Belohnungszettel (ZuBs) abholen und gegen kleine Preise eintauschen.
Dennoch sehr erfreulich, dass 21 Kinder der Klassen 1-3 den Weg mit ihren Eltern auf sich genommen haben und am Finaltag mit dabei waren.
Hierbei konnten wir gleich drei Sieger aus Hügelsheim feiern, die aufs Podest kamen!
In der Altersklasse der Mädchen (Klasse 1) wurde Lilli Born erster mit 6,06 Sekunden und durfte den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen.
Sascha Kufeld, ebenfalls aus Klasse 1, erreichte bei den Jungen mit 5,27 Sekunden den zweiten Platz seiner Altersklasse und Merle Sator aus Klasse 2 mit 5,69 Sekunden den dritten Platz!
Herzlichen Glückwunsch!
Alle anderen verfehlten oft nur knapp das Podest, doch Spaß gemacht hat es allen! Die Kinder waren sich einig, auch nächstes Jahr würden sie gerne wieder mit dabei sein.

Info: Die Schule bietet außerdem für interessierte Schülerinnen und Schüler ein Kooperationstraining mit dem TuS Hügelheim, Abt. Leichtathletik, an. Dies findet donnerstags von 17-18 Uhr am Sportplatz statt. Nach den Herbstferien in der Schwarzwaldhalle. Ansprechpartnerin: Frau Göppert. Einfach vorbeikommen!









Maltherapie für Flüchtlinge (ab September 2016)

Die Gemeinwesenarbeit Hügelsheim bietet in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Nikolaus-Kopernikus-Schule wöchentlich eine Stunde Maltherapie für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge an. Begleitetes Malen ist eine Form von Kunsttherapie. Durch das Malen treten wir mit unseren Gefühlen und inneren Bildern in Kontakt. Diese Gefühle bekommen Raum und Akzeptanz und können auf diesem Weg beruhigt werden.
Bruni Gassenschmidt hat diese Ausbildung zur Maltherapeutin in der Schweiz im Institut für Humanistische Kunsttherapie absolviert und bietet nun 1 Mal wöchentlich Maltherapie in Hügelsheim an. Gerade bei traumatisierten Menschen ist Stabilität und Sicherheit von grundlegender Wichtigkeit. „Nur auf der Basis von Sicherheit sind heilende Prozesse möglich“ (Bittenbinder). Der Aufbau von Vertrauen und Bindung ist eine Herausforderung an die Therapeutin und wesentliche Voraussetzung als auch Therapieziel in der Arbeit mit Flüchtlingen.
Da ein Trauma von Ohnmachtsgefühlen und Hilflosigkeit geprägt ist, muss das Wissen über die eigene Handlungsfähigkeit und den Einfluss auf das eigene Leben zurückgewonnen werden. In dieser Phase werden nicht betrauerte Verluste oder ungerechtfertigte Schuldgefühle bearbeitet.
Das Malatelier ist ein geschützter Raum in dem der malende in vertraulicher Atmosphäre zu sich selbst finden kann.
Schon in den ersten Stunden war zu erkennen, dass das Malen genutzt wird um eigene Wünsche, Erlebnisse, Gefühle und Erinnerungen zum Ausdruck zu bringen.
So entstanden bewegte Bilder die Freude, Traurigkeit und Sehnsucht ausdrücken.
Danke an das Sinzheimer Ehepaar, dank deren Großzügigkeit diese wichtige Arbeit finanziert werden kann.




nach oben

Oktober

Der Musikverein Hügelsheim besucht die Grundschule / Kooperation Schule – Verein (4., 10. + 17.10.2016)

Am Dienstag den 4.10. sowie an den darauffolgenden Montagen besuchte der Musikverein Hügelsheim die Grundschüler der Klassen 4 a/b mit unserer Außenklasse und die 3 a/b. Frau Wagner, die Jugendirigentin und Querflötenausbilderin, Larissa Walter, eine erfahrene Waldhornistin, sowie Frau Leppert-Frick, Jugendleiterin des Vereins und gleichzeitig die Musiklehrerin, stellten verschiedene Instrumente vor und ließen die Schüler diese an Stationen ausprobieren. Ob Trompete, Waldhorn, Posaune, Schlagzeug, Querflöte oder Klarinette - die Schüler lernten diese in einer Doppelstunde kennen und bewiesen dabei ihr musikalisches Talent. Bei ohrenbetäubendem Lärm hatten alle sehr viel Spaß. Und der ein oder andere konnte sich vielleicht für ein Instrument begeistern, welches er gerne im Verein erlernen möchte.






Schulübernachtung der Klasse 6a mit erlebnispädagogischem Schwerpunkt (20.10.2016)

Am 20. Oktober 2016 fand im Jugendclub in der Nikolaus-Kopernikus-Schule die Schulübernachtung der 6a statt. Die Aktion stand unter dem Motto "Wir stärken unsere Klassengemeinschaft" und daher gab es auch einiges an Programm rund um dieses Thema.
Schlifke bereiteten dazu verschiedene erlebnispädagogische Übungen vor. Die Klasse musste schwierige Aufgaben lösen, die nur durch Teamarbeit, Kommunikation und Einsatz zu bewältigen waren. So mussten die Schüler/innen zum Beispiel Buchstabenrätsel entschlüsseln, ein volles Weinglas auf einer Plane transportieren oder einen "gefährlichen Säurefluss" überqueren.
Nach den erlebnispädagogischen Aufgaben fand ein gemeinsames Abendessen statt, welches durch die verschiedensten Speisen zu einem wahren Höhepunkt wurde. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Eltern für die leckeren Köstlichkeiten.
Der Abschluss des Abends bildete der Film "Der ganz große Traum" und dann war für die Schüler/innen auch schon Schlafenszeit. Nach dem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen wurde noch aufgeräumt und geputzt.
Sowohl in den Augen der Jugendlichen, als auch in denen der Lehrkräfte ist die Klasse durch die gemeinsame Aktion enger zusammengerückt.


"Vom Korn zum Brot" - 4. letzter Projekttag (25.10.2016)

Am 25. Oktober 2016 machten wir uns nun schon als große Viertklässler voller Vorfreude auf den Weg nach Vimbuch. Dieses Mal waren wir zum Backen eingeladen. Wie immer wurden wir herzlich begrüßt. Weil es in der Backstube sehr warm ist, bekam jedes Kind ein T-Shirt und ein Käppi. Als uns Terry Walter, unser Bäcker, in Empfang nahm, fühlten wir uns schon wie richtig kleine Bäcker (im Gegensatz zu den Erwachsenen, die einen Mantel und ein Haarnetz tragen mussten …).
Nach der professionellen Händereinigung überraschte uns der riesige Backofen. Terry zeigte uns, wie der Ofen funktioniert, und schob gleich für jeden einen Teiglaib hinein. Wie sich die Laibe anfühlten? Weich und doch irgendwie fest, einfach gut. Und wie schnell sie auf dem Förderband verschwanden. Danach schauten wir drei Mitarbeiterinnen beim Brezelformen zu. Wie schnell das bei ihnen ging! Und ohne Knoten in den Armen. Einfach klasse. Da staunten wir nicht schlecht.
Jetzt waren aber wir dran mit Brezelformen. Was doch eben noch so einfach ausgesehen hatte, veranlasste manchen von uns zu sehr kreativen Lösungen… "Dann formt doch Autos", schlug Terry augenzwinkernd vor. Aber auch das Teigrollen will gelernt sein. Ohne Terry hätten wir das nicht so leicht geschafft. Und zwischendurch zeigte er sogar noch den Großen, wie man Zöpfe flicht. Die absolut beste Idee war, dass wir süßen Flammkuchen mit Rahm, Apfel und Zimt bzw. Pizza mit Tomate und Käse selbst herstellen durften. Auch hier hatten wir beim Anblick der Zutaten recht unkonventionelle Eingebungen. Endlich kam alles in den Ofen. Wir konnten es kaum erwarten, bis unsere Flammkuchen und Pizzen endlich gebacken waren. Schnell nahmen wir am gedeckten Tisch Platz. Und bis jeder sein Getränk hatte, kündigte sich schon unser erster Backwagen an, der einen äußerst verführerischen Duft ver-strömte. Mmmhhh, wie lecker das alles schmeckte. Wir schmausten wirklich köstlich.
Schon brachte Terry den großen Backwagen mit den übrigen Blechen. Denn während wir aßen, hatte er sich um die Brote und unser übriges Backwerk gekümmert. Daher konnte je-der eine große Stofftüte voller selbstgemachter Backwaren mit nach Hause nehmen. Ja, so lecker könnte es immer weitergehen. Da man aber bekanntlich aufhören soll, wenn es am schönsten ist, bedanken wir uns sehr, sehr herzlich für dieses tolle Kinderprojekt bei Peter´s gute Backstube und bei unseren Fahrdiensten. Diese vier außergewöhnlichen und erfah-rungsreichen Tage werden uns sicher lange in Erinnerung bleiben.







Lerngang in den Hügelsheimer Wald (11. und 12.10.16)

Mit dem Förster Herrn Rudolph besuchten die Klassen 2a und 2b mit ihren Lehrerinnen Frau Fischer und Frau Walter im Rahmen der Unterrichtseinheit Herbst den Wald in Hügelsheim.
Die Kinder lernten wie die Pflanzen und die Tiere sich auf den Winter vorbereiten. An einer Stelle mussten Tiere entdeckt werden, wobei Kinder und Erwachsene nicht alle Tiere entdeckten, da sie sehr gut versteckt waren. Eine neue Erfahrung für viele Kinder waren auch die Bucheckern, die als Pausensnack gerne verzehrt wurden. Das Eichhörnchenspiel zeigte deutlich wie schwierig es ist Nahrung so zu verstecken, dass man sie gut wiederfinden kann.





Erweiterung des Schulsanitätsdienstes im Schuljahr 2016/2017 (18. und 19.10.2016)

Nachdem im Schuljahr 2014/2015 der Schulsanitätsdienst erfolgreich an unserer Schule eingerichtet wurde, fand am 18. und 19. Oktober 2016 die Ersthelfer-Grundausbildung zur Erweiterung des Schulsanitätsdienstes statt. Die teilnehmenden Schüler/innen haben an diesen beiden Tagen gelernt im Bedarfsfalle Sofortmaßnahmen zu ergreifen.
Es sind im Schuljahr 2016/2017 im Schulsanitätsdienst 25 Schüler/innen aktiv.









Frederickwochen (17.10.16 bis 28.10.2016)

Auch dieses Jahr gab es wieder vielfältige Angebote zum Thema „Lesen“. Um die Lesemotivation zu Wecken und die Lesekompetenz der Schüler zu stärken wurde auch dieses Jahr wieder die landesweiten Frederickwochen intensiv genutzt. Neben dem Kennenlernen verschiedener Bücher von Leo Lionni fand für viele Grundschüler das Patenlesen statt. Die Schüler der Klassen 1-5 sowie der Vorbereitungsklasse beteiligten sich zahlreich am Lesewettbewerb und stellten eigene Bücher vor und lasen daraus vor.

Kinderoper "Papageno und die Zauberflöte" (18.10.2016)
Im Rahmen der diesjährigen Frederickwochen war die TourneeOper Mannheim in der Nikolaus Kopernikus Schule zu Gast. Gezeigt wurde das Stück Papageno und die Zauberflöte, welches witzig und temporeich umgesetzt wurde. Die Klassen 1-4 hatten in Musik das Stück besprochen und fleißig das Mitsinglied geübt. Einige Schülerinnen und Schüler unterstützten die Aufführung durch toll angeleitetes Mitspielen als Vogelkinder. Begeistert sangen alle Kinder bei dem Titellied mit und zeigten sich besonders von den tollen Kostümen und Kostumwechseln sowie der Gesangesleistund der Darsteller beeindruckt.



Patenlesen der 2b und 4b (24.10.2016)
Am 24. Oktober 2013 fand in der Nikolaus-Kopernikus-Schule ein Patenlesen der Klassen 2b und 4b statt. Diesmal besuchten die Zweitklässler mit ihrer Klassenlehrein Julia Walter die Patenklasse in der Ontariostraße. Passend zu dem Buch „Auf dem Schulweg“, das die Kinder ihren Paten vorlasen, übten die Schülerinnen und Schüler die Verkehrsregeln. Die Viertklässler hatten mit ihrer Klassenlehrerin Frau Steimel auch Bücher vorbereitet, aus denen sie ihren Patenkindern nach einer herzlichen Begrüßung vorlasen. Auch dieses Jahr hat es wieder viel Freude gemacht, die in den Briefen der Kinder aneinander deutlich wurde.





Patenlesen der Klassen 3a und 3b mit der Klasse 1a und 1b
Nach einer herzlichen Begrüßung lasen diesmal die Drittklässler den Erstklässler ihre Lieblingsbücher vor. Auch die Erstklässler konnten bereits kleine Texte vorlesen.
Auch dieses Jahr hat es wieder viel Freude gemacht, die in den Briefen der Kinder aneinander deutlich wurde.


Lesewettbewerb (26.10.16)
Unter der Leitung von der Lehrerin Julia Walter fand unter Mitwirkung von Konrektor Thomas Pföhler und der FSJ-Kraft Jasmin Steimel die Endausscheidung des diesjährigen Lesewettbewerbs in den Büchereien der Grund und Werkrealschule statt. Weit über 70 Kinder hatten sich in den Klassen am Lesewettbewerb beteiligt. Die Auswahl der zwei besten fiel den Klassen nicht immer leicht. Die Sieger der jeweiligen Klassen durften ihr Buch dann noch einmal der Jury vorstellen und ihre geübte Stelle daraus vorlesen. Alle Teilnehmer waren sehr gut vorbereitet, sodass die Entscheidung oft schwer fiel. In Klasse 3 musste sogar das Los entscheiden. Verloren hat aber keiner, denn die zweiten Sieger durften sich ein Buch aus einer großen Auswahl aussuchen. Die ersten Sieger durften am 28.10.10 mit Frau Walter und Frau Dreher vom Förderverein, der die Hauptpreise gespendet hatte, zur Buchhandlung nach Baden-Baden fahren.


Die Gewinner der Klassen 1-3: Emily, Nina, Sophie, Alice, Melanie, Simon, Klara-Marie und Lara (Susanna fehlt)


Die Gewinner der Klassen 4,5 und VKL: Joana, Angelina, Sofia, Stefan Khalid und Tony


Die Sieger Maxine, Kevin, Merle, Antonio, Petra, Steven präsentieren ihre Bücher in der Buchhandlung.


nach oben

November

Ausflug der Klassen 3a und 3b (November 2016)

Passend zu ihrem HuS-Thema „Der Ort in dem wir leben“ erfuhren die Drittklässler in den letzten Wochen einiges über ihren Wohnort Hügelsheim. Unter anderem organisierten die Klassenlehrerinnen Frau Koß und Frau Dilger eine Rallye durch das Dorf, bei der einige Eltern tatkräftig mithalfen. Danach gab es – in Anlehnung an das Kinderbuch „Ludwig, die Stadtmaus“- eine Führung durch das barocke Rastatt mit anschließender Führung im Schloss. Dass sie sich am Ende der Führung verkleiden durften wie Prinzen und Prinzessinnen bei Hofe, hat den Jungen und Mädchen am allerbesten gefallen. Trotz kühlen Herbsttemperaturen hat es allen viel Spaß gemacht!





Flüchtlingsklasse auf dem Buchtunger Tierhof (Nov 2016)

Einen großen Spaß hatte die VKL Klasse beim Besuch des Buchtunger Tierhofes. Hühner, Hunde, Katzen , Schweine, Pferde, Ponys und Schafe, alles Tiere die entweder ihre letzten Tage auf dem Buchtunger Tierhof verbringen oder aber weitervermittelt werden. Alles Tiere mit tragischen Geschichten. Da war es hilfreich, dass wir Schüler dabei hatten, die sich sehr gut mit Tieren auskannten und so richtig mit anpacken konnten. "Viele Hände machen ein schnelles Ende" , gemeinsam waren bald die Ställe ausgemistet und Koppeln gesäubert und Pause war angesagt. Just in diesem Moment kam Bewegung in das Schwein namens "Grunzel", das den ganzen Morgen relativ gemütlich auf dem Weg seinen Vormittagsschlaf verbrachte. Als dann die Ziege sich ebenfalls am Frühstück beteiligen wollte, kam Hektik auf. Und, was haben wir dazugelernt? Es ist schön, dass sich jemand um die sorgt, um die sich sonst keiner kümmert.





Basektballer der Pestalozzi-Schule erfolgreich in Nürnberg (Nov. 2016)

Vergangene Woche war die europäische Basektballwoche und aus diesem Grund hatte die Europäische Basketball Union und die Special Olympics Deutschland zu einem internationalen Turnier für inklusive Basketballmannschaften in Nürnberg eingeladen. 38 Mannschaften aus Deutschland, Luxemburg und Belgien waren gekommen - aus Rastatt machte sich gleich drei Mannschaften der Pestalozzi-Schule auf den Weg: die Baden-Allstars, die Mannschaft Rastatt-Hügelsheim und die Pestalozzi-Pirates - insgesamt 23 Sportler (von der sechsten Klasse bis 20 Jahre alt), die bei den Lehrern der Pestalozzi-Schule trainieren. Verstärkt wurden die Teams der Schule für Geistigbehinderte mit Ehemaligen, Schülern aus den Berufsvorbereitungsklassen und Werkrealschüler der GWRS Hügelsheim, sowie einem Nachwuchstalent aus Karlsruhe, denn inklusiver Sport heißt, dass Menschen mit und auch ohne Einschränkungen gleichberechtigt miteinander Sport treiben.

Nürnberg/Rastatt (kv) Lehrerin Tanja Kowar, die gemeinsam mit Norman Stolz, Jan Sarthoff und Sabine Thiel die 3 Pestalozzi-Mannschaften in Nürnberg betreute, hat seit 2008 gemeinsam mit Kollegen die Basketball-AG aufgebaut: "Wir fahren nun schon zum 7. Mal nach Nürnberg", erklärte sie im BT-Gespräch. Aber nicht nur in Nürnberg waren die Schüler der Pestalozzi-Schule, sondern im Laufe der letzten Jahre auch schon in Hannover bei den National Games und bei den Landesvorentscheidungen für die Special Olympic Games. Bereits um kurz nach 5 Uhr morgens ging es im Bus los - mit an Bord einige Eltern als Fanclub. "Anfangs sind wir mit Privatautos gefahren, aber nun werden wir von der Sparkasse Rastatt-Gernsbach, der Bürgerstiftung Rastatt und dieses Mal auch von der Lebenshilfe Rastatt/Murgtal unterstützt, dazu noch viele kleinere Einzelspender und da sind wir sehr, sehr dankbar dafür" erzählt Tanja Kowar, die gemeinsam mit Norman Stolz wöchentlich zwei Trainingsgruppen (in Rastatt und Hügelsheim) trainiert und die Basketball-AG im Rahmen ihrer Lehramtstätigkeit auch organisatorisch betreut. In Nürnberg angekommen musste es wegen einer kleinen Verspätung schnell gehen: Die schuleigenen Trikots überstreifen, auf einem der 5 Spielfelder einwerfen und bald standen die ersten Spiele an. Der Fanclub hatte sich auf der Mitteltribüne platziert und feuerte die Spieler lautstark an: "Auf geht’s Rastatt - auf geht’s" und wirklich - auch wenn die Schulmannschaften aus Rastatt deutlich unter dem Altersdurchschnitt (und damit auch Körpergrößenschnitt) der Konkurrenz standen - ging es nicht lange und die ersten Bälle landeten im richtigen Korb. Die Athleten hatten kaum Zeit, sich zu erholen, so schnell folgten Spiel auf Spiel in den Leistungsgruppen 1 - 10, perfekt vorbereitet von dem Team um den Beauftragen des Special Olympics Europa/Eurasien, Michael Newton. Am Ende des Tages gab es nur strahlende Gesichter: Die "Pestalozzi Pirates" jubelten in einem wilden Freudentanz über die Silbermedaille in der Leistungsgruppe 10, die Gruppe "Rastatt-Hügelsheim" in Leistungsgruppe 8 über die Bronzemedaille und in der hohen Leistungsgruppe 4 mussten sich die „Baden Allstars zwar mit dem undankbaren 4. Platz begnügen, aber mit dem Wissen, dass sie es ihren Gegnern beileibe nicht leicht gemacht und tapfer bis zum letzten Korb gekämpft hatten. Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel - schon bald stehen Trainingswettkämpfe mit den Karlsruher "Löwen" an als Vorbereitung für die Special Olympics in Stuttgart und die Landesspiele in Offenburg. Tanja Kowar strahlte mit ihren Schützlingen um die Wette, mit einem solchen Erfolg hatte sie nicht gerechnet. Jetzt hat sie vorläufig nur noch einen Wunsch: einen Kooperationsverein mit einem engagierten Trainer finden, der den Schülern der Pestalozzi-Schule auch nach ihrem Ausscheiden aus der Schule ein inklusives Training ermöglicht. Schülern wie Marcel Winkelmann, der bei Flugzeugteilzulieferer GMT in Bühl arbeitet und neben sehr gerne auch weiterhin trainieren würde, damit er auch als Ehemaliger seine „Pestalozzis“ als Spieler unterstützen kann.

Zum Thema:
Basketball (seit 1936 olympisch) wird mit 5 Feldspielern (und 7 Ersatzspielern, die beliebig oft ausgewechselt werden dürfen) auf zwei Körbe in ca. 3m Höhe gespielt. Bei den Special Olympic Games ist es eine der beliebtesten Sportarten. Auch dort hat eine Mannschaft 5 Spieler (+ Auswechselspieler). Bei den Special Olympics Unified bilden 3 Athleten mit Einschränkungen und zwei Partner ohne Beeinträchtigungen ein Team.
Bei einem inklusiven Basektballturnier gibt es fast keine Einschränkungen beim Aufbau der Mannschaften: Spieler egal welchen Alters und Geschlecht dürfen gemeinsam aufs Spielfeld, der Grad der Behinderung ist ebenso wenig ein Hinderungsgrund, d.h. auch Spieler ohne Beeinträchtigung und Behinderung dürfen in die Mannschaft integriert werden, sie dürfen nur nicht dominant sein und den Spielverlauf entscheidend bestimmen. Gespielt wird in Nürnberg nach dem sog. "Schweizer System". D. h. alle Mannschaftsbegegnungen werden per Zufallsprinzip ausgelost. Nach den ersten Spielrunden kristallisiert sich dann die Leistungsstärke der einzelnen Mannschaften heraus. Danach wird leistungsbezogen sortiert, damit gegen ähnliche starke Mannschaften gespielt werden kann. Die Schiedsrichter - allesamt erfahrene Bundsliga-Unparteiische - beurteilen blitzschnell die persönlichen Möglichkeiten einzelner Athleten und legen bestimmte Regeln bei entsprechender Einschränkung etwas großzügiger aus: Wenn z.B. ein Sportler auf Grund seiner Behinderung die im Basketball gültigen, hochkomplexen Schritt- und Zeitregeln nicht ganz exakt einhalten kann.
(Verfasserin: Katharina Vogt - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des BT)














Gewinner des MB- Cup 2016 im Mercedes Benz Museum Stuttgart (29.11.2016)

Bereits zum zweiten Mal in Folge gewann unsere Schule mit einem Team der Klasse 8 b beim Mercedes Benz Cup in Gaggenau auch den Silberpokal 2016. Damit verbunden waren Karten für das Mercedes Benz Museum in Stuttgart mit Hin-und Rückfahrt, natürlich im Mercedes, und einer exklusiven Führung.
Am 29. 11.2016 wurde das Siegerteam Heiko Boldt, Michel Kalaycioglu und David Leluschko mit dem betreuenden Techniklehrer Ekkehard Lindner im Museum ausführlich über die Entwicklung der Firma Mercedes Benz informiert. Von den Anfängen des Fahrzeugbaus, über Rennwagen aller Jahrzehnte bis zu den neuesten Formel 1 - Boliden gab es glänzend restaurierte Ausstellungsfahrzeuge zu bestaunen. Viele chromblitzende Luxusfahrzeuge zeigten die Kunst des Automobilbaus im Wandel der Zeit. Der prächtige Mercedes des letzten deutschen Kaisers , Wilhelm II. , Mercedes Silberpfeile, die Flügeltüren- Mercedes 300 SL, die Staatslimousinen Mercedes 600 Pullman und die neuesten safety-cars der Formel 1 beeindruckten die Schüler noch auf der Rückfahrt eines gelungenen Ausflugs.
Dank an die Leitung des Ausbildungswerkes Gaggenau, die diese Exkursion erfolgreich durchführte.







nach oben

Dezember

KooBo ? was ist denn das? (07.12.2016)

Ein neues Projekt an unserer Schule: "Kooperation Berufsorientierung", ein Förderprogramm zur beruflichen Bildung hat begonnen.
Mittwochnachmittags beschäftigt sich eine Gruppe der 7. Klasse und der Vorbereitungsklasse mit dem Techniklehrer Ekkehard Lindner mit der ersten praktischen Berufsorientierung. Es werden Eindrücke aus Handwerk und Beruf gewonnen durch praktisches Herstellen und dem Erkunden von Berufszweigen.
Im Moment wird "geschreinert".
Aber auch PC und Programmieren soll nicht zu kurz kommen. So kam es mit engagierter Unterstützung von Fr.Süss-Wodtcke vom "BBQ" , der Fördereinrichtung, zu einer Exkursion nach Karlsruhe zum ZKM, Zentrum für Kultur und Medientechnologie.
Am 7. Dezember 2016 nahm die Gruppe an einem Workshop im ZKM teil, bei der es um die Hardware und das Programmieren eines Roboterfahrzeuges ging. Es wurde zusammengebaut , programmiert und experimentiert, bis die kleinen Roboter unter fackundiger Leitung des ZKM -Referenten vorgegebene Aufgaben bewältigten. Grundlagen der Informatik wurden in Ablaufplänen am PC vermittelt . Die Schüler waren mit Eifer dabei und entwickelten Ablaufprogramme, ohne eine Ende finden zu wollen. Alle Aufgaben wurden von Schülern wie Robotern bewältigt und die motiviertenTeilnehmer drängten schon auf dem Heimweg auf eine baldige Fortsetzung bei weiteren Exkursionen. Hoffentlich haben die Schreinermeister oder Zimmerleute etwas Zeit.






Lerngang der 4b und KK4 zur Kläranlage Rastatt (07.12.2016)

In unserer Wasserwerkstatt „Topfen für Tropfen“ untersuchten wir intensiv das „Multitalent Wasser“. Waren wir zu Beginn zunächst nur fasziniert von den Experimenten rund um das Thema Wasser, so stellten wir im Verlauf der Einheit schnell fest, wie wichtig für uns alle ein ressourcenschonender Umgang mit diesem Element ist. Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Wir alle produzieren − manchmal leider auch völlig gedankenlos – Abwasser. Bald beschäftigte uns also die Frage, wie aus Abwasser wieder Trinkwasser werden kann. Auf der Erde geht nämlich kein Tröpfchen Wasser verloren, sondern befindet sich in einem ewigen Kreislauf.
Heute geschieht die Abwasserreinigung im Klärwerk. So besuchten wir trotz eisiger Temperaturen die Kläranlage Rastatt, wo wir herzlich empfangen wurden. Auf der Tour durch die Kläranlage kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die einzelnen Stationen im Buch kennenzulernen ist eine Sache, in echt schienen die Becken jedoch unsagbar riesig und das Gelände unendlich weit zu sein. Manch einer wollte bei dem kalten Wind nicht mehr laufen und sehnte sich nach der Wärme des Klassenzimmers. Doch die Kälte hatte durchaus ihre guten Seiten. Wäre es wärmer gewesen, hätte es viel stärker „gerochen“ … Alle hielten bis zum Schluss durch und stellten viele interessante Fragen. Herzlichen Dank für die beeindruckende Führung durch die Kläranlage Rastatt. Wir nehmen uns fest vor, in Zukunft achtsamer mit dem lebenswichtigen Gut Wasser umzugehen.







Die Klassen 7a und 7b zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Hügelsheim (09.12.2016)

In den Wochen vor Weihnachten hat die Feuerwehr jedes Jahr besonders viel zu tun. Dennoch nahmen sich der Kommandant der Hügelsheimer Freiwilligen Feuerwehr Heiko Fehlau und seine Kollegen gleich an zwei Vormittagen die Zeit für die Schülerinnen und Schüler der Nikolaus-Kopernikus Werkrealschule.
Beide siebten Klassen konnten so Vieles über die Feuerwehr und ihre Aufgaben aus erster Hand erfahren. Im Mittelpunkt stand die Frage „ Wie läuft so ein Einsatz eigentlich ab?“. Vom Absetzen des Notrufs bis zum Eintreffen der Feuerwehr vor Ort passiert nämlich so allerlei, an das der Normalbürger eigentlich gar nicht denkt.
Doch auch die Praxis kam nicht zu kurz. So mussten die Schülerinnen und Schüler in einem verrauchten Raum den Augang finden und durften sich an hydraulischer Schere und Spreizer versuchen. Zum Schluss wurden sogar alle mit dem Feuerwehrfahrzeug zurück in die Schule gefahren. Wir sagen „Danke“ für einen hoch interessanter Vormittag.


Die Klasse 7a der NKS mit ihrem Klassenlehrer Herrn Fecht zu Besuch bei der Hügelsheimer Freiwilligen Feuerwehr.

Der gestiefelte Kater – Theaterfahrt der Grundschule (20.12.2016)

Früh am Morgen, aber gut gelaunt und voller freudiger Erwartung stiegen alle Grundschulklassen in die Busse gen Baden-Baden. Dieses Jahr besuchten wir das Stück „Der gestiefelte Kater“, frei nach den Brüdern Grimm von Thomas Freyer.
(Inszenierung: Jule Kracht, Bühne: Nora Lau, Kostüme: Ursula Bergmann)
Natürlich wollten wir, die Kinder der Klasse 4b, schon vorab wissen, um was es in dem Märchen geht. Gemeinsam mit unserer Kooperationsklasse der Pestalozzi-Schule lauschten wir also gespannt dem Märchen. Wir waren sehr beeindruckt von der tollen und anschaulichen Präsentation der KK 4. So erfuhren wir, dass Hans als jüngster Sohn im Gegensatz zu seinen beiden Brüdern nur den Kater erbt. Für sei-ne Zukunft sieht er mit diesem vermeintlich erbärmlichen Erbe schwarz. Bald ent-puppt sich der Kater jedoch als listiger und schlauer Helfer und verhilft Hans zu Reichtum und großem Ansehen. Am Ende heiratet er, dank seines Katers, sogar die Prinzessin.
Wir sagen herzlichen Dank für die grandiose Einstimmung!





nach oben

Januar

Teilnahme an Jugend trainiert für Olympia Gerätturnen (17.01.2017

Auch in diesem Jahr traten am Dienstag, 17.01.2017 zwei Mädchenmannschaften der Nikolaus Kopernikus Schule Hügelsheim gegen 16 andere aus dem Schulamtsbezirk Rastatt an. Sogar von Freudenstadt kamen einige Mannschaften an diesem verschneiten Morgen angereist.
Um 9 Uhr begann das Einturnen an den Geräten und um 9.30 Uhr der Wettkampf. Unser Startgerät war der Boden. Alle Mädchen absolvierten eine saubere fehlerfreie Übung.
Das zweite Gerät war der Sprung. Hier taten sich die Mädchen mit dem Sprungbrett etwas schwer. Dies federte leider nicht so gut, wie das Unsere in Hügelsheim. Dennoch klappte die Hocke bei allen Mädchen. Einige Eltern waren mit angereist und feuerten die Mädchen von der Tribüne aus an.
Weiter ging es ans Reck. Hier saß Frau Kehret als Kampfrichterin am Gerät. An diesem Gerät glänzten beide Mannschaften mit hohen Wertungen, da sie die Übungen fehlerfrei durchturnten.
Das vierte Gerät war der Schwebebalken. Als letzte Mannschaft ging Hügelsheim an den Start. Doch die Mädchen zeigten gute Nerven! Es war zwar nicht alles fehlerfrei und die Kampfrichterin sehr streng, dennoch waren am Schluss alle zufrieden und Frau Kehret stolz auf die Mädchen. Besonders gute Leistungen zeigten an diesem Tag Marlene Himmel und Sophie Brommler.
In der Gesamtwertung erreichten wir mit 151,9 Punkten den 11.Platz und mit 156,5 Punkten einen tollen 7. Platz!
Erstplatzierter wurde verdient Bischweier mit 160,8 Punkten.
Spaß gemacht hat es allen und eines steht fest, nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei!






Bundesjugendspiele Gerätturnen 2017 (30.01.2017)

Lange Tradition hat die Durchführung der Bundesjugendspiele an der Nikolaus-Kopernikus-Grundschule. Am Montag, dem 30.01. trafen sich alle Grundschulklassen in der Schwarzhalle, um ihre gelernten Turnelemente den Kampfrichtern zu demonstrieren. Unterstützt wurden wir in diesem Jahr von Jungs aus der achten Klasse.
Die Kinder freuen sich schon darauf, bald ihre Urkunden in Empfang nehmen zu dürfen!






nach oben

Februar

Pappmaché-Schwäne in der Ganztagsschule der WRS – 1. Halbjahr 2016/17

In der Mittwochs-AG griffen wir auf eine alte orientalische Kunst zurück, die in Europa seit dem 15. Jahrhundert bekannt ist. Ursprünglich wurden damals mit Pappmaché u. a. Krippenfiguren hergestellt. Wir griffen diese Technik auf, vereinfachten sie jedoch stark, indem wir Zeitungen in Streifen rissen und sie mit Tapetenkleister vermengten. Auf diese Weise konnten wir Ganztagsschülerinnen und -schüler mit tatkräftiger Unterstützung von Yasmine und Sabine Steimel unserer Kreativität freien Lauf lassen. Trotz allem Spaß, den wir reichlich hatten, steckt in jedem Schwan eine Menge Arbeit, eine große Portion Durchhaltevermögen und nicht gerade wenig Frustrationstoleranz … (z. B. wenn der blöde Kopf einfach nicht auf dem Hals bleiben wollte! ) Doch seht einfach selbst:











Naturwissenschaftliche Show an der Nikolaus-Kopernikus-Schule (08.02.2017)

Der gemeinnützige Bildungsträger BBQ Berufliche Bildung GmbH holte im Zuge des Berufsorientierungsprojektes „ KooBo“ das Science Mobil mit der genialen Quizshow – „Chemikant & Co“ an die Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule in Hügelsheim. Hier hatten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich interaktiv in die Vorführung mit einzubringen.
In dieser Show dreht sich alles um ungewöhnliche Materialien und welche Berufsgruppen sie herstellen. So gehen die Schüler beispielsweise der Frage nach, inwieweit Bio-Kunststoffe synthetische Kunststoffe ersetzen könnten, oder sie erfahren, wie Kriminalisten Blutspuren nachweisen, wenn diese mit bloßem Auge nicht mehr sichtbar sind.
Auch die Antwort auf die Frage „Warum verwendet man Zucker im Beton?“ konnten die Schüler noch in der Show selbst herausfinden. Das Science Mobil wird vom Förderverein Science & Technologie e.V. sowie durch die Chemieverbände Baden-Württemberg gefördert, um Schulen in den naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichtsbereichen zu unterstützen.
Im „KooBo-Projekt“ das wöchentlich an der Nikolaus-Kopernikus-Schule stattfindet, lernen Regelschüler, gemeinsam mit Kindern aus der Vorbereitungsklasse, ihre Talente einzubringen, zu entdecken und ausleben. Das Projekt soll frühzeitig und geschlechtssensibel bei der Erweiterung des Berufswahlhorizonts helfen. Hierbei hat auch das Science Mobil einen weiteren Beitrag geleistet und konnte die Schüler sichtlich begeistern.







nach oben

März

Umgang mit elektronischen Medien – Klasse 5 (März 2017)

Im Unterricht tauchen oft Fragen auf. Die meisten können sofort beantwortet werden, andere bedürfen einer Recherche. Dies machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 zunutze und brachten im März 2017 ihre eigenen elektronischen Geräte mit in den Unterricht. „Elektrotag“ wurde dieser besondere Tag von den Fünftklässlern liebevoll genannt, auf den sich alle schon weit im Vorfeld freuten. Unter Anleitung von Klassenlehrerin Frau Graf lernten die Kinder, wie man die Medien Laptop, Tablet oder Handy benutzt, um gezielt nach bestimmten Themen bzw. schulischen Inhalten zu suchen. Ebenso wurden die Kinder dazu angehalten, sich vor Gefahren im Netz zu schützen. Im Anschluss daran dufte das neu erworbene Wissen dann auch gleich angewandt werden: Eine spielerische Rallye rund um das Thema "elektronische Medien" wurde durchgeführt. Alle Kinder der Klasse 5 hatten bei diesem Thema viel Spaß und fragen schon, wann der nächste "Elektrotag" stattfindet.




Teilnahme bei "Jugend trainiert für Olympia" (März 2017)

Beim Schulsportwettbewerb JtfO Fußball WK III LW Jungen (Jahrgang 2003 u. jünger) erzielten folgende Schüler den 4. Platz: Julien Beiner, Ensar Ömer Gögercin, Erik Herchenreder, Jan Ullrich, Oguzahn Kellecioglu, Jan Peter Wajdzik, Justin Marlon Götz, Emre Ayyildiz, Kevin Lang und Noah Schröder.

Trotz des Heimvorteils mussten wir uns in der Vorrunde unserer Nachbarschule Maria-Gress-Schule Iffezheim, der Karlschule Rastatt und der August-Renner RL Rastatt geschlagen geben.
Als Verlierer ging gewiss keine Mannschaft vom Platz, da Spielfreude und Fairness überwogen.
Beim Schulsportwettbewerb JtfO Fußball WK II LW Jungen (Jahrgang 2001 u. jünger) nahmen folgende Schüler teil: Tony Milenov Tashkov, Bashar Al Smadi, Alaa Alhammadi, Adam Pultorak, Flavius-Constantin Florea, Mohamad Baker Altahan, Hamza Altahan, Jafar Hasan, Morteza Mansoori und Paul Ioan Sfabu.

Der spielerischen Überlegenheit einer überaus starken Mannschaft der Maria-Gress-Schule Iffezheim konnten wir nichts entgegensetzen.
Die Devise "Dabei sein ist Alles" tröstete uns über die Niederlage hinweg.


Schulpastorale Arbeit an der NKS: Die Chorkids

Dieses musikalische Angebot besteht seit dem Schuljahr 2014/2015 für SchülerInnen der 4. bis 6. Klasse an der Nikolaus-Kopernikus-Schule. Es ist religions bzw konfessionsübergreifend.
Unter der Leitung von Gabriele Höfner, katholische Religionslehrerin und Dekanatsbeauftragte für Schulpasatoral im Dekanat Baden-Baden, singt der Chor moderne geistliche Lieder, Raps sowie aktuelle Popsongs, die die SchülerInnen durch Bewegungen und Percussion begleiten. Die Auswahl des Liedgutes wird von den SchülerInnen mit beeinflusst, die Choreographien sind selbst kreiert. Gerne lässt sich die Gruppe mit einem „Chorkeks“ motivieren. Aktuell nehmen 14 SchülerInnen (katholisch, evangelisch, muslimisch) an diesem Angebot teil. Die Gruppe probt einmal wöchentlich donnerstags in der sechsten Stunde.
Die Chorgruppe umrahmt feierliche Anlässe innerhalb des Schullebens, z.B. den Weihnachts- und Schuljahresabschlussgottesdienst, die Abschied von der alten sowie Einsetzung der neuen Schulleitung sowie das Abschlussfest der schulpastoralen Projektwoche „Werde Weltfairänderer“ vergangenen Schuljahr.
Schulpastorale Angebote dienen sowohl der Stärkung der Persönlichkeit jedes Einzelnen als auch dem Aufbau eines guten Wir-Gefühls jenseits der Klassengrenzen.
Finanziert wird das Angebot durch die schulpastorale Abteilung des Erzbistums Freiburg.
Schulpastorale Arbeit möchte als zusätzliches Bildungs- und Freizeitangebot im Handlungsfeld Schule einen kirchlichen Beitrag zur Schulentwicklung leisten und konstruktiv an einer guten Schulatmosphäre mitarbeiten.



"BLIXX in der Schule" – Zeitungsprojekt der vierten Klassen (20.03.-31.03.2017)

Für 2 Wochen erhielten wir, die Klassen 4a, 4b und KK4, täglich jeweils einen Klassensatz des Badischen Tagblatts.
Am ersten Tag forderte uns beim Schmökern zunächst das Format heraus: Warum muss die Zeitung denn so riesig sein und scheinbar nur aus losen Blättern bestehen?!?
Schnell fanden wir DIE Lösung und breiteten uns samt Zeitung gemütlich auf dem Boden aus. So macht Zeitunglesen noch mehr Laune!
Im Unterricht erfuhren wir, wie die Zeitung aufgebaut ist, z. B. dass sie nach Rubriken und Seitenköpfen gegliedert ist. So fanden wir bald zielsicher unseren Lieblingsteil. Was für den Einen der Sportteil war, war für den Anderen Sudoku. Große Aufmerksamkeit genoss auch der Regionalteil; lasen wir doch tatsächlich Interessantes über die Schwarzwaldhalle. Unser Highlight aber war der Besuch des Herrn Koch, Redakteur beim Badischen Tagblatt. Er erklärte uns, wie eine Zeitung entsteht, und beantwortete all unsere Fragen. Wir staunten nicht schlecht, als wir uns tags darauf auf BLIXX-Seite entdeckten. Danke Herr Koch und dem BT für dieses lehrreiche Projekt; danke Herr Rauber für die tägliche Zustellung der 52 Zeitungen direkt ins Klassenzimmer!




nach oben

April

Klasse 5: 2-tägiger Workshop zum Thema "Wir halten zusammen!" (April 2017)

Im April 2017 nahmen die Fünftklässler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Graf an einem 2-tägigen Workshop zur Stärkung des sozialen Miteinanders teil. Die Sozialpädagogin der Nikolaus-Kopernikus-Schule, Jennifer Lorenz, leitete diesen Workshop. Die Menschenrechte wurden besprochen und eigene Rechte für die Klasse 5 formuliert. Darüber hinaus wurde thematisiert, welche Störungen und Probleme es in der Klasse gibt und wie man diese lösen kann. Ebenso wurden Schülerinnen und Schüler der Klasse gewählt, die sich bereit erklärt haben, zukünftig verstärkt für Recht und Ordnung zu sorgen. Die Kinder der Klasse 5 konnten ihr Verhalten gegenüber Mitschülern gut reflektieren und lernten, wie man sich am besten in Konfliktsituationen verhält. Alles wurde schriftlich auf Plakaten festgehalten und im Klassenzimmer aufgehängt. Nachdem Jennifer Lorenz die Kinder für ihre gute Mitarbeit gelobt hat, gingen alle mit guten Vorsätzen aus dem Workshop.





Welttag des Buches – 4b und KK4 besuchen die Buchhandlung Ullmann (23. 4. 2017)

Jedes Jahr am 23. April feiern seit 1996 deutschlandweit Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte ein großes Lesefest. Da wollten wir Viertklässler natürlich auch dabei sein. Mit unseren Buchgutscheinen im Gepäck machten wir uns am 26.04.2017 mit Bus und Bahn auf den Weg nach Bühl zur Buchhandlung Ullmann.
Nach dem herzlichen Empfang erfuhren wir Interessantes über Buchhandlungen und was es mit diesem Tag genau auf sich hat:
1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher sowie die Rechte der Autoren und machte damit eine katalanische Tradition zu einem internationalen Ereignis. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung ließ sich vom katalanischen Brauch inspirieren: Zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg verschenkt man dort Rosen und Bücher. Der 23. April hat aber auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.
Für Frau Schneegaß von der Buchhandlung war es eine Kleinigkeit, uns das alles und außerdem innerhalb kürzester Zeit von „Romeo und Julia“ und „Don Quijote“ zu erzählen.
Anschaulich informiert kamen wir mit Nachdenken und viel Gehirnschmalz auf das Lösungswort "LESERATTE" des doch anspruchsvollen Quiz.
Dann war es endlich soweit: Jedes Kind erhielt für den Gutschein sein Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“. Die Geschichte „Das geheimnisvolle Spukhaus“ von Henriette Wich ist so spannend, dass einige von uns schon in der Buchhandlung zu lesen begannen und während der gesamten Rückfahrt weiterlesen "mussten". Wie gut, dass wir auch für unsere Parallelklasse die Gutscheine in Welttagsbücher tauschen und ihr mitbringen konnten.
Wir bedanken uns bei der Buchhandlung Ullmann, insbesondere bei Frau Schneegaß, für den "lesefreudigen" Tag und bei Frau Mark, die uns diesen tollen Buch-Aktions-Tipp gab.






Curler kooperieren mit Hügelsheimer Schule

Schon seit mehreren Jahren besteht zwischen der Abteilung Curling des Baden Hills Golf- und Curling Clubs Rastatt und der Nikolaus-Kopernikus-Grund-und Werkrealschule Hügelsheim eine Kooperation im Rahmen der Aktion „Kooperation Schule – Verein“ des Badischen Sportbunds. In den Wintermonaten treffen sich einmal im Monat rund ein Dutzend Schüler auf dem Curling-Eis der Eisarena auf dem Baden-Airpark zu zweistündigen sportlichen Aktivitäten.
Ziel ist es, die Jugendlichen für diesen Sport zu begeistern. Als ehrenamtliche Trainer stellen Herr Oelschläger und Herr Utermark ihre Freizeit zur Verfügung. Dies habe schon zu Erfolgen geführt. Marc Weiler, ein Hügelsheimer Urgestein, heimst mit seinem Team bereits deutsche Meistertitel ein und hat bei der B-Weltmeisterschaft der Junioren Deutschland erfolgreich vertreten.

Foto: Herr Oelschläger

Wir haben die Fahrkarte nach Kiel in der Tasche!!!
Pestalozzi-Basketballer in Stuttgart erfolgreich (29.04.2017)

Es war ein harter Tag für die 20 Schüler der Rastatter Pestalozzischule am 29. April, als sie sich in Stuttgart-Zuffenhausen beim Special Olympics Anerkennungsturnier die Teilnahme an den National Games 2018 in Kiel sicherten. 2 Unified-Mannschaften, verstärkt mit Spielern aus der Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim und Karlsruhe und eine Traditional-Mannschaft kämpften ab dem frühen Vormittag auf den Spielfeldern der Talwiesenhalle gegen starke und erfahrene Gegner aus Baden-Württemberg und Bayern. Die Dauer der Spiele, 2x 12 Minuten gestoppt (pro Spiel), stellte die Kondition der Rastatter Basketballer auf eine harte Probe. Die gegnerischen Mannschaften, die z.T. seit Jahren erfolgreich gemeinsam zu Turnieren gehen und trainieren, waren oft sehr gut aufeinander eingespielt und so gab es harte Kämpfe auf den Feldern, die vom mitgefahrenen Fanclub mit viel Spannung beobachtet wurden. Das Trainer-Team mit Tanja Kowar und Sabine Thiel (kurzfristig spontan auch verstärkt vom erfahrenen Olaf Scholthyssek-Rippl) motivierte, baute auf, gab Tipps und feuerte die Spieler immer wieder an. Auch wenn nur eine Mannschaft einen begehrten Treppchenplatz erzielte (Team Unified 2 mit Kapitän Wojciech kam auf den 3. Platz), so waren die anderen Spieler auch glücklich mit ihren vierten Plätzen, denn es gilt: „dabei sein ist alles“ und ein harter Gegner ist auch immer ein guter Trainingspartner. Der Veranstalter, Zuffenhausens „89er Club“ hatte einen tollen Wettbewerb organisiert. Und bei der Siegerehrung zeigte die Showtanzgruppe der Cannstatter Chearleaders spannende akrobatische Turnübungen, die von den vollen Zuschauerrängen bejubelt wurden. Glücklich, zufrieden und auch ein bisschen müde ging es dann am Abend im Bus wieder zurück nach Rastatt - sicher chauffiert von unserem Fahrer Michael Reiß im Mannschaftsbus der ersten Bühler-Bundesliga-Mannschaft - ein Luxusgefährt, das auch Ansporn für alle kommenden Wettbewerbe ist.
Ein herzliches Dankeschön an die Sparkasse Rastatt-Gernsbach für die finanzielle Unterstützung. Die Basketballer der Pestalozzi haben ihr nächstes großes Turnier übrigens bei den Special Olympics Landesspielen in Offenburg am 17. - 19. Mai 2017.
Daumen drücken!!!!!











nach oben

Mai

Klasse 5: "Ägypten" mit allen Sinnen erleben (Mai 2017)

Ein umfangreiches Projekt im Fach Geschichte rund um das Thema "Ägypten" durften die Fünftklässler mit ihrer Außenklasse im Mai 2017 erleben. Die Schülerinnen und Schüler lernten an verschiedenen Stationen alles rund um Land und Leute kennen, vor allem ging es dabei um die Geschichte Ägyptens. Es wurde im Internet recherchiert, zu verschiedenen Themenbereichen Plakate angefertigt und den Mitschülern präsentiert, Lesezeichen mit Hieroglyphen hergestellt und eine ägyptische Nillandschaft gebastelt. Zum krönenden Abschluss durften die Fünftklässler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Graf in die Küche, um leckere ägyptische Speisen zuzubereiten. Alle waren hochmotiviert und gingen mit viel Freude ans Werk. Einige Rezepte wurden mit nach Hause genommen und nachgekocht.




Basketballer und Leichtathleten holen 6 Medaillen nach Rastatt und Hügelsheim (Mai 2017)

Zum ersten Mal nahm eine Delegation der Pestalozzi-Schule Rastatt mit ihren Partnern aus der Nikoaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim an den Landesspielen von Special Olympics Baden-Württemberg teil. Insgesamt 42 Sportler und Betreuer fuhren an 3 Tagen frühmorgens nach Offenburg im sich in den Sportarten Basketball und Leichtathletik mit Mannschaften aus ganz Baden-Württemberg zu messen.

Nach einer stimmungsvollen und mitreisenden Eröffnungsfeier in der Oberrheinhalle am Dienstagabend starteten die Basketballer am Mittwoch hochmotiviert in ihren Wettbewerb. Von insgesamt 8 Mannschaften starteten 3 Teams für die Pestalozzi-Schule (2x Unified und 1x Traditional). Damit ist Rastatt auch weiterhin der größte Special Olympics Basketballstandort in Baden-Württemberg.
Die Traditional-Mannschaft hatte, wie schon so oft, ein schweres Los, gegen größere und schnellere Gegner. Trotzdem gaben sie nie auf, erzielten einige Körbe und wurden bei der Siegerehrung für Einsatz mit einem donnernden Applaus belohnt.
Die beiden Unified-Teams der Pestalozzi-Schule mit ihren Partnern aus der Nikolaus-Kopernikus-Schule mussten gegen das Team der Oberlinschule aus Kork antreten. Bei dem Special Olympics Turnier in Stuttgart vor 2 Wochen waren die Korker noch als klare Sieger vom Platz gegangen – aber die Sportler aus Rastatt hatten beschlossen:"Das wollten wir dieses Mal auf jeden Fall ändern!"
In der Kategorie Unified mussten die 3 Teams in 4 Spielen (Hin- und Rückspiel) gegeneinander antreten. „Zum ersten Mal traten 2 Unified-Mannschaften unserer Schule in einem Turnier gegeneinander an, das war für die Kids und mich sehr aufregend“, so Trainerin Tanja Kowar. Das erste Spiel endete mit einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit und wurde nach 3 min Verlängerung durch einen Freiwurf mit einem Punkt Vorsprung für Pestalozzi-Unified 2 entschieden. In allen 4 Spielen gegen Kork gingen die beiden Unified-Mannschaften der Pestalozzi-Schule, Dank der sehr guten Defensive, als klare Sieger vom Platz. Das letzte und entscheidende Spiel in der Kategorie Unified war an Spannung nicht zu überbieten. Beide Teams der Pestalozzi-Schule zeigten eine hervorragende Mannschaftsleistung, unbedingten Siegeswillen und waren hochkonzentriert. 30 Sekunden vor Schluss führte das Team Pestalozzi-Unified 1 mit einem Punkt, als das Team Pestalozzi-Unified 2 zwei Freiwürfe zugesprochen bekam, die am Ende aber nicht im Korb landeten. So standen eigentlich beide Unified-Teams der Pestalozzi-Schule punktgleich auf dem ersten Platz. Jetzt kam es auf die Anzahl der Körbe an, die die Mannschaften im Laufe des Tages erzielt hatten.
Die Goldmedaille ging am Ende des Tages an die Jungs vom Team Unified 2 (Jan, Emre, Ensar, Wojciech, Marcel, Denny und Konstantin). Silber bekam das Team Unified 1 (Finn, Ogzuhan, Denis, Anna-Maria, Julia, Shakira und Andreas).
Am Donnerstag stand ein weiterer Höhepunkt für die Basketballer auf dem Programm. Nach einem gemeinsamen Training mit den anderen Teams traten alle Spielerinnen und Spieler zur DBB Spielabzeichen-Prüfung an. Von den Spielerinnen und Spielern der Pestalozzi-Schule und der Nikolauskopernikus-Schule erhielten 10 das Spielabzeichen in Bronze und 11 sogar das Abzeichen in Silber.



An den Special Olympics Landesspielen Baden-Württemberg nahm zum allerersten Mal auch eine Leichtathletik-Mannschaft der Pestalozzi-Schule teil. (17.05.2017)

Am Mittwoch, 17. Mai fuhren 5 Mädchen und Jungs der Pestalozzi-Schule nach Offenburg, um ihre athletische Fitness v.a. im 100m-Lauf unter Beweis zu stellen. An diesem Tag fanden die Klassifikationsläufe statt. Anhand dieser Ergebnisse starteten die Kinder am folgenden Tag in den Finalläufen ihrer Leistungsgruppen. Die Freude war bei Betreuern und Trainern nach den Wettbewerben groß: "Wir freuen uns riesig, dass zwei Jungs und ein Mädchen so schnell gesprintet sind, dass sie jeweils einen Platz auf dem Treppchen erklimmen durften – es gab zweimal eine Goldmedaille und eine Bronzemedaille."
Ebenfalls am Donnerstag fanden die Klassifikationsläufe der unserer zwei gemeldeten Unified-Staffeln statt. Die Kinder der Pestalozzi-Schule starteten gemeinsam mit Kindern der Kooperationsklasse von der Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim in einer 100 m Staffel. Am Freitag fanden die Finalläufe in der entsprechenden Leistungsklasse statt. Trotz des verregneten und kalten Wetters kämpften die Jungs und Mädels um jede Sekunde und mussten sich letztendlich zwei Staffel-Teams von anderen Schulen geschlagen geben, was einen dritten und vierten Platz für die Staffelmannschaften aus Rastatt und Hügelsheim bedeutete.
Trotzdem ist die erste Teilnahme ein großer Erfolg für das ganze Team und die Trainer haben beschlossen: "Wir hatten bei den Leichtathletik-Wettbewerben so viel Spaß und sportlichen Ehrgeiz entwickelt, dass es uns schon zu den nächsten Landesspielen zieht!"

Doppelsieg für die Schülerteams aus Hügelsheim im Mercedes Benz Werk Gaggenau (22.05.2017)

Nun schon das dritte Mal in Folge siegten die Teams der 8. Klassen beim Mercedes Benz Cup im Rahmen der "Langen Ausbildungsnacht" des Werks Gaggenau.
Dazu hatten die Teams in monatelanger Arbeit drei Modellfahrzeuge entworfen und gebaut, mit denen sie sich der Konkurrenz von 12 Real- und Werkrealschulteams aus den 7. und 8. Klassen der weiteren Umgebung stellten. Beurteilt nach der Qualität der Fahrzeuge und der Dokumentation während der Herstellung mussten die Autos auch auf einer 12 Meter langen Rampe die Schnellsten sein. Jedes Fahrzeug wurde von der Jury sorgfältig bewertet, bevor es auf die Strecke durfte und die Lichtschrankenmessung die exakte Geschwindigkeit unerbittlich stoppte. Der Gesamtsieg wurde anschließend von der fachkundigen Jury aus Ausbildungsleitern und Schulamt ermittelt.
Vor der gespannt erwarteten Siegerehrung konnten die Schüler sich über die Ausbildungsberufe im Mercedes Benz Werk Gaggenau ausführlich informieren. Unter dem Motto "Talent trifft Stern" leiteten engagierte Auszubildende des Werks die ca. 1000 interessierten Besucher durch das Ausbildungszentrum, animierten zu praktischen Erprobungen und erläuterten die computergesteuerten Bearbeitungsmaschinen sowie die vielfältigen Möglichkeiten der Ausbildungsgänge. Fetzige Musik der Azubi-Band des Werks auf der Bühne sorgte für zusätzliche Stimmung. Eine Ausstellung zeigte die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und begeisterte die Schüler oder vielleicht auch zukünftige Auszubildende.
Als es schließlich zur gespannt erwarteten Siegerehrung kam, erschien ein Strahlen in den Gesichtern der Hügelsheimer Teams, welche mit dem ersten und zweiten Platz Pokale und Preise überreicht bekamen. Als krönenden Abschluss errang das Siegerteam auch noch den Wanderpokal für die höchste Punktezahl aller drei Wertungsklassen. Die Schüler freuen sich nun über die Siegerprämien mit Plätzen auf der Mercedes-Benz-Tribüne in Hockenheim beim Rennen um die Deutsche-Tourenwagen-Meisterschaft und eine persönliche Führung im Mercedes Benz Museum in Stuttgart.





nach oben

Juni

Klasse 5: Gemeinsamer Aufenthalt in der Baden-Badener Cité und Kinobesuch (Juni 2017)

Im Juni 2017 hieß es für die Klasse 5 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Graf "Ab nach Baden-Baden": Eine gemeinsame Einkaufstour und die Besichtigung der Cité standen auf dem Programm. Zuerst aßen alle zusammen zu Mittag. Nach einem Eis zum Dessert durften sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen aufteilen und sich innerhalb des Shopping-Centers frei bewegen. Das ein oder andere Souvenir wurde ergattert, aber auch Nützliches für die Schule wurde gekauft. Zum Abschluss ging es noch ins Kino, den Kinosaal für den Film "Hanni & Nanni – Mehr als beste Freunde" hatte die Klasse 5 an diesem Nachmittag sogar für sich alleine. Für alle war es ein gelungener Nachmittag.




Klassenabschlussfahrt der 9a und 9b nach Hamburg (29.05.2017-02.06.2017)

Vom 29.5. bis 2.6.2017 dauerte die Abschlussfahrt der beiden neunten Klassen nach Hamburg. Begleitet wurden die 20 Schüler/innen (12 Mädchen und 8 Jungen) der 9b von ihrer Klassenlehrerin, Frau Spalluto, und dem Lehrer Stephan Schlifke; die 16 Schüler/innen der 9a von deren Klassenlehrerin, Frau Schultheiß, sowie der Lehrerin Patricia Leppert-Frick .
Abgesehen von der Hin- und Rückreise per Bus – die jeweils ca. 8 Stunden (und somit fast einen Tag) dauerte – waren drei Tage von einem umfangreichen Programm geprägt, das sowohl einen Einblick in den Stadtstaat Hamburg als auch in die Umgebung, z.B. Friedrichskoog an der Nordsee, geben sollte.
Hier nun das Programm, wie es zum Großteil von beiden Klassen durchgeführt wurde.

Dienstags trafen sich alle am Hamburger Hafen zur Hafenrundfahrt. Riesige Yachten, Containerschiffe, Container, Kräne etc. gaben einen Einblick in die Bedeutung des größten Seehafens in Deutschland, der über Schifffahrtsrouten mit mehr als 900 Häfen in über 170 Ländern verbunden ist. Im Hamburg Dungeon dagegen wurden dunkle Episoden der Hamburger Geschichte gruselig aufbereitet und hautnah an die Besucher gebracht. Schreien, Kreislaufprobleme und Schockstarre gehörten dazu, bis man im freien Fall wieder in die reale Welt zurückkam.
Nach der Mittagspause wurde das Museumsschiff Rickmer Rickmers angesteuert; ein großes Segelschiff, das eine bewegte Vergangenheit hinter sich brachte und heute von Ehrenamtlichen gepflegt und gewartet wird. Besonders sehenswert ist die Kapitänswohnung, die vergleichsweise edel und komfortabel wirkt, wenn man die sonstigen Unterkünfte der Matrosen dagegen hält.
Natürlich durften die Schüler/innen auch auf eigene Faust in kleinen Gruppen losziehen, um manches Interessante ohne Lehrer zu erkunden.
Am Mittwoch ging es per Bus nach Friedrichskoog zur geführten Wattwanderung. Hier hieß es „Schuhe ausziehen!“ und schon war man im glitschigen Watt unterwegs. Wattwürmer wurden ausgegraben und begutachtet, ebenso Quallen etc. Nachdem die Füße wieder sauber und getrocknet waren, ging es weiter zur Seehundstation. Neben höchst interessanten Informationen zur Aufnahme und Versorgung verlassen und erkrankt aufgefundener Robben konnte die Robben- und Seehundfütterung beobachtet werden.
Bei der Rückkehr nach Hamburg wurde sofort das Schokoversum angesteuert, wo die 9b eine Führung gebucht hatte. Hier konnte man die faszinierende Erlebniswelt rund um das Thema Kakao und Schokolade entdecken. Die Schüler/innen begaben sich auf eine Reise von der Entstehung der Kakaobohnen bis hin zu edler Schokolade. Das Beste daran war: An jeder Station wurde natürlich verkostet. Außerdem kreierten zu Beginn der Führung alle ihre eigene Tafel Schokolade mit allerlei guten Zutaten; nach einer Kühlphase durfte man dann diese Schokolade verpacken und mit nach Hause nehmen.
Am Donnerstag schließlich stand der Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme auf dem Programm. Diese erinnert an historischem Ort an die über 100.000 Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs Häftlinge des größten Konzentrationslagers in Nordwestdeutschland waren. „Vernichtung durch Arbeit und Hunger“ war damals hier die Losung. In eindrucksvollen Führungen konnte jede Klasse für sich viele Eindrücke sammeln über das Leid der hierher gebrachten Menschen, die aus vielen verschiedenen Ländern stammten. Wir erfuhren auch, dass unsere Unterkunft, das A&O-Hostel Hamburg City, einst eine Außenstelle des KZ Neuengamme war. Im Keller befindet sich daher eine Gedenkplakette. Diese Tatsache machte uns schon ein wenig betroffen – damals ein Ort von Zwang und Leid, heute eine Stätte voller Leben und Freude.
Am Nachmittag gab es noch eine Stadtführung mit dem Bus – die Michaeliskirche, genannt „Michel“, das Wahrzeichen Hamburgs; die Speicherstadt, der Hafen mit Riesenkreuzfahrtschiff, das abends „getauft“ werden sollte; „Elphi“ (die Elbphilharmonie), die Reeperbahn mit der berühmten Polizeiwache; das Rathaus, die Binnenalster etc. wurden eindrucksvoll präsentiert. Alles in allem nochmals ein toller Eindruck von der wunderschönen Stadt!
Am späten Abend luden die Klassenlehrerinnen alle überraschend zu einem gemeinsamen Abend in ein Löwenbräu-Lokal mit Live-Musik ein. Singen, Klatschen, Polonäse und Abtanzen war hier angesagt.
Viel zu schnell ging die schöne Zeit vorbei – am nächsten Morgen saß man um 7.45 Uhr bereits im Bus, um die lange Heimfahrt anzutreten. Diese verlief weitgehend problemlos und um 19.15 Uhr konnten die Eltern dann ihre Töchter und Söhne in Empfang nehmen.
Dass man die nächsten Tage zur Erholung brauchte – vor allem die Lehrer/innen – braucht man wohl nicht extra zu erwähnen; wir tun es aber doch!!!
Claudia Spalluto (auch für Kerstin Schultheiß, Kerstin Leppert-Frick und Stephan Schlifke)

Betriebsbesichtigungen der 7. und 8. Klassen (Juni 2017)

In den vergangenen zwei Wochen hatten die 7. und 8. Klassen der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule im Rahmen der Berufsorientierung die Möglichkeit einen Einblick in verschiedene Betriebe zu bekommen. In Kleingruppen konnten die Schülerinnen und Schüler bei der Firma Kronimus AG in Iffezheim, bei der Stadtgärtnerei Rastatt, bei BWR Waggonreparatur GmbH Rastatt, bei dm in Hügelsheim, bei Aldi in Hügelsheim sowie beim kommunalen Kindergarten "Spielkiste" in Hügelsheim vor Ort unterschiedliche Ausbildungsberufe kennen lernen. Zuerst stellten sich die Betriebe vor, erklärten die verschiedenen Tätigkeitsbereiche und die vorhandenen Ausbildungsmöglichkeiten. Dann wurde konkret gesagt, welche Voraussetzungen nötig sind, damit man einen Ausbildungsplatz in diesem Betrieb bekommen kann, beispielsweise den benötigten Schulabschluss, Vorlieben und Talente in den jeweiligen Bereichen oder bestimmte Noten in bestimmten Fächern. Während der Betriebsbesichtigung konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah miterleben, wie der jeweilige Ausbildungsberuf im Alltag aussieht und welche Tätigkeiten in der Praxis dazu gehören. Außerdem konnten sie sowohl die Auszubildenden als auch Firmenchefs und Ausbilder mit ihren Fragen löchern.
Insgesamt waren es spannende Stunden bei den Betrieben, die bei der Orientierung im Dschungel der Ausbildungsberufe sehr hilfreich waren. Wir bedanken uns nochmals bei den Betrieben Kronimus AG in Iffezheim, der Stadtgärtnerei Rastatt, bei BWR Waggonreparatur GmbH Rastatt, bei dm und Aldi in Hügelsheim sowie beim kommunalen Kindergarten "Spielkiste" in Hügelsheim für die Kooperation und freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.



Bundesjugendspiele 2017 (26.06.2017)

Am 26. Juni fanden unsere diesjährigen Bundesjugendspiele „Leichtathletik“ statt. Leider sah der Himmel schon morgens recht grau aus, aber wir hofften auf Wetterbesserung und so starteten Klasse 3 und 4 ihren Wettkampf um 8.15 Uhr.
Die Disziplinen beim Wettkampf sind: 50- bzw. 75 m Lauf, Weitsprung, Weitwurf und 800 bzw. 1000 m Lauf. Da der Ausdauerlauf am Wettkampftag zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde, wird dieser immer schon im Vorfeld im Unterricht abgenommen. Die drei besten Disziplinen werden dann zur Wertung hinzugezogen.
Klasse 1 und 2 machten sich gegen 9.30 Uhr startklar und fand sich an der ersten Disziplin ein. Doch leider entluden sich die dunklen Wolken plötzlich in einem heftigen Landregen und die Schüler rannten mit ihren Lehrern schnell unter einen Dachvorsprung oder die Grillhütte.
Dort hatte sich wie immer der Förderverein für den Waffel- und Getränkeverkauf positioniert. Kurzerhand wurde die Grillhütte geöffnet, um die Schülermassen ins Trockene zu bringen.
So ließen sich alle erst einmal die Waffeln schmecken! Ein großes Dankeschön gilt wie immer unseren treuen Helfern des Fördervereins, sowie den Eltern, die uns mit Teigspenden an diesem Tag unterstützen.
Leider hielt der starke Regen fast eine Stunde an, deshalb mussten die Bundesjugendspiele an diesem Tag abgebrochen werden. Klasse 3 und 4 hatten Glück, denn sie waren schon fertig. Klasse 1 und 2 absolvierten die Disziplinen mit ihren Sportlehrerinnen im Unterricht. Teilweise mit Unterstützung der Eltern! Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Am Freitag zeigten die Abschlussklassen 4 a und 4b ihr Musical der Abschlussfeier nochmals allen Grundschulkindern. Innerhalb dieses feierlichen Rahmens übergab Konrektor Thomas Pföhler die Ehrenurkunden an die Grundschüler und lobte ihre sportlichen Leistungen!




nach oben

Juli

Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 beim "König Kebap" in Hügelsheim

Es war der große Wunsch der Fünftklässler, einmal mit ihrer Klassenlehrerin Frau Graf "Döner essen" zu gehen. Als Belohnung für gute Mitarbeit im Unterricht kam Frau Graf am Schuljahresende diesem Wunsch gerne nach. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich Kinder und Lehrerin also auf den Weg in die Hauptstraße zum "König Kebap". Es wurde gut gegessen und viel gelacht. Ebenso wurden gute Gespräche geführt und gemeinsam auf das Schuljahr zurückgeblickt. Auf dem Rückweg Richtung Schule wurde Halt beim Spielplatz gemacht, wo sich alle nach dem guten Essen noch etwas austoben konnten.




Begleitendes Malen - Flüchtlingskinder der Nikolaus-Kopernikus-Schule (Juli 2017)

Seit einem Jahr malen die Schülerinnen und Schüler unserer VKL- Klasse Bilder mit Kunsttherapeutin Bruni Gassenschmidt im Rahmen des begleitetes Malen.
Durch das Malen treten die Jugendlichen mit ihren Gefühlen und inneren Bildern in Kontakt. Diese Gefühle bekommen Raum und Akzeptanz und können auf diesem Weg beruhigt werden. Die Schülerinnen und Schüler nutzten das Malen, um eigene Wünsche, Erlebnisse, Gefühle und Erinnerungen zum Ausdruck zu bringen. So entstanden bewegte Bilder, die Freude, Traurigkeit und Sehnsucht ausdrücken.
Die Schulsozialarbeiterin Jennifer Lorenz und Gemeinwesenmitarbeiterin Angelika Schlageter waren von den entstandenen Kunstwerken so begeistert, dass sie diese fotografierten und filmten die Jugendlichen wie sie über ihre Gefühle sprachen. Es entstand ein Film, der bewegt und mitnimmt in die Gefühlswelt der Flüchtlinge. Ein Film, der uns an ihrem Innersten teilhaben lässt.
Der Film soll Außenstehenden und insbesondere unseren Schülern aufzeigen was Flüchtlinge erlebt haben, so dass sie dadurch mehr Empathie für Menschen mit Fluchterfahrungen haben.

Hier der Link zum Film Flüchtlingskinder - sprechende Bilder: https://www.youtube.com/watch?v=UpDvZI132BU&t=1s

Bewerbertraining an der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule in Hügelsheim (12.07.2017)

Schülerinnen und Schüler trainieren für den Start ins Berufsleben

Am vergangenen Mittwoch war für die Achtklässlerinnen und Achtklässler der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule ein besonderer Tag. Vertreter von sechs Kooperationspartnern führten mit Mädchen und Jungen Bewerbungsgespräche durch.
Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler zeigen, was sie in der Schule gelernt hatten. Mitgebrachte Bewerbungen und Lebensläufe wurden von den Firmenvertretern auf Herz und Nieren geprüft. Danach folgte das Einstellungsgespräch.
Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand, wie wichtig der erste Eindruck, den ein Bewerber abgibt, ist. Ebenso erhielten sie Tipps und Rückmeldungen für ihren Start ins Berufsleben.
"Besser wir erfahren jetzt, was wir falsch gemacht haben, als später bei der echten Bewerbung“, sind sich die Jugendlichen einig und nahmen das Angebot sehr ernst! Ein besonderer Dank gilt den teilnehmenden Firmen: Aldi-Süd, Barmer Ersatzkasse, DM-Drogeriemarkt, Kronimus und Mercedes-Benz.




Klassenausflug der Klasse 1b(19.07.2017)

Bei sommerlichen Wetter trat die Klasse 1b zusammen mit Frau Merkel und Frau Becker ihren Klassenausflug nach Plittersdorf an. Allein die Anreise mit dem öffentlichen Bus war für uns schon ein kleines Abenteuer, da wir in Rastatt sogar umsteigen mussten.
Als wir nach einiger Zeit endlich in Plitterdorf angekommen waren, liefen wir zum Familienbauernhof der Familie Henle. Nach der Begrüßung und dem Kennenlernen des Hofhundes durften wir uns im Schatten mit einem Vesper stärken. Nun waren wir aber schon so neugierig auf die Tiere, dass wir uns freuten, als es so richtig losging.
Zuerst lernten wir ein kleines Kälbchen kennen und durften zuschauen, wie es mit dem Nuckeleimer gefüttert wurde. Gleich darauf erzählte uns Frau Henle einiges über die Ziegen. Zur Zeit gibt es nur einen Ziegenbock - nämlich "Strudel" auf dem Bauernhof und sonst lauter Ziegen. Wir durften sie mit Brot füttern.
Nun wartete die Kuh Madelaine auf uns und ließ sich sogar von einigen mutigen Kindern am Kopf streicheln. Frau Henle verriet uns, dass die Kuh demnächst auch ein Kalb zur Welt bringen wird, da sie trächtig ist. An einem "Melkstuhl" durften wir selbst einmal das Melken ausprobieren.
Einige Kinder konnten es kaum erwarten, die süßen Hasen streicheln zu dürfen. Und so freuten wir uns riesig, als jedes Kind einen Hasen auf den Schoß nehmen und streicheln durfte. Das machten wir ganz ausgiebig und ließen uns viel Zeit dafür. Zwischendurch gab es nochmals eine Mittagspause in der wir aßen, tranken und spielten.
Als Letztes erklärte uns Frau Henle einiges über ihre Hühner, die Küken und die Eier. So wissen wir jetzt z.B. woran man erkennt, welches Huhn welche Eierfarbe legt... Das Geheimnis ist das "Ohrläppchen". Die Farbe des "Ohrläppchens" bei einem Huhn verrät die Eierschalenfarbe. Schlussendlich duften wir sogar noch ein Küken in den Händen halten. Dabei mussten wir besonders vorsichtig und behutsam sein. Die kleinen Küken waren erst 3 Tage alt und so kuschelig.
Bevor wir die Heimreise mit dem Bus antraten, stärkten wir uns an der Eisdiele noch mit einer Kugel Eis, um uns von den heißen Temperaturen abzukühlen.
Etwas erschöpft und verschwitz aber auch zufrieden kamen wir nachmittags wieder in Hügelsheim an. Es war ein schöner Ausflug von dem wir viele Eindrücke mitnehmen konnten.






Große und kleine Künstler – Klasse 5 mit Außenklasse im Frieder – Burda – Museum (19.07.2017)

Viel Freude hatten die Kinder der Klasse 5 und der Außenklasse mit den Klassenlehrern Frau Graf und Herr Dupps am 19. Juli 2017 im Frieder-Burda-Museum in Baden-Baden. Zuerst starteten die Fünftklässler mit einer geführten Museumstour, bei welcher die berühmten Fotoleuchtkästen des kanadischen Künstlers Rodney Graham bestaunt und besprochen wurden. Im Anschluss daran durften die Mädchen und Jungen in der Kinderkunstwerkstatt selbst aktiv werden: Sie fertigten mit vor Ort gemachten "Selfies" große Bilder mit "3D-Effekt" an. Diese verschönern nun das Klassenzimmer. Für alle stand fest, dass sie das Museum und die Kinderkunstwerkstatt gerne wiederbesuchen möchten!






nach oben