Aktivitäten im Schuljahr 2015/2016


September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli

September

Hügelsheimer Schüler zu Gast in Cartoceto (14.09. - 18.09.2015)

Zu Beginn des neuen Schuljahres besuchten wieder 20 Schüler der Nikolaus Kopernikus Schule die Partnerschule Marco Polo in Cartoceto / Italien. Es war der Gegenbesuch zu der Woche im Mai, als die italienischen Schüler in Hügelsheim zu Gast waren. Herzlich wurde die Schülergruppe mit ihren Lehrern Claudia Spalluto und Ekkehard Lindner in Cartoceto in Empfang genommen. Gemeinsam mit den Lehrern der dortigen Mittelschule , den Gasteltern und Gemeinderäten feierten die Schüler bei einem Begrüßungsessen auf dem Rathausplatz das Wiedersehen mit ihren italienischen Freunden. In den nächsten Tagen erkundeten sie Caroceto und die Umgebung, geführt von ihren italienischen Schulkameraden. Bei hochsommerlichen Temperaturen genossen sie einen Nachmittag am Strand und im Meer. Auch beim sportlichen Wettkampf kamen sich italienische und deutsche Schüler näher, als ein Bowlingvormittag auf dem Programm stand. Der Besuch der Meeresparks in Fano , ein ausgiebiger Marktbesuch und ein Discoabend füllten das gelungene Programm aus. Bestens versorgt und untergebracht waren die Schüler bei den italienischen Gasteltern, deren Kinder schon in Hügelsheim zu Besuch waren. Dabei ebnete die versierte Dolmetscherin Maria di Umberto in dieser Woche den Weg zu jeder Verständigung. Ein aufwändiges Abschiedsessen am letzten Abend zeigte noch einmal die herzliche Gastfreundschaft der italienischen Partnergemeinde, die auch in der Ansprache ihres Bürgermeisters zum Ausdruck kam. Er betonte die Bedeutung und das Engagement für einen weiteren Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Partnergemeinden Hügelsheim und Cartoceto. Über die anschließenden Gastgeschenke freuten sich die Schüler natürlich besonders. Am Freitag trat die Schülergruppe nach teils wehmütigem Abschied die Heimreise an. Es war nach einhelliger Meinung eine erlebnisreiche Woche unter Freunden, die viel zu schnell vorüberging.








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Oktober

Speed4 - Meisterschaft Baden-Baden - Matti Wiersbitzki holte den Titel (26.10.2015)

Am Montag, den 26.10.2015 hatten die Grundschüler der Klassen 1-3 in der Schwarzwaldhalle die Möglichkeit, am Bewegungsprojekt "Speed4" teilzunehmen. Im Jahr 2014 kamen in Deutschland über 500.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland in den Genuss und dieses Jahr auch die Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim.
Das Team der Sportainment Group GmbH Heidelberg/München, baute dazu einen Laufparcours auf, der mit Hilfe von Lichtschranken die Schnelligkeit in Reaktion, Antritt, Wendigkeit und Rücklauf überprüfen konnte.
Nach einer kurzen Aufwärmphase durfte jedes Kind 4-5 mal den Parcours, welcher durch eine Ampelanlage gesteuert wurde, durchlaufen. Anhand der Auswertungszettel konnten sofort Leistungssteigerungen erkannt werden. Wurden sie angefeuert, waren die Kinder meistens noch motivierter und schneller.
Ziel der Aktion ist es, Kinder wieder für mehr Bewegung und Sport zu begeistern! Alle Kinder, die an den Trainingsläufen der Schulen im Schulamtsbezirk Rastatt/Baden-Baden teilgenommen hatten, durften am Freitag, den 30.10.2015 am großen Finale auf dem Außengelände von Decathlon starten.
Dort wurde dann der schnellste Schüler und die schnellste Schülerin jeder Klassenstufe von allen teilnehmenden Schulen gekürt und erhielt einen Pokal!
Beim Finale ging es darum, vor den Augen der Eltern, Geschwister, Großeltern oder Freunden seine bestmögliche Zeit abzurufen.
Ob es dann zu einem Platz auf dem Podest reichte, war laut Veranstalter zweitrangig. Denn durch die Trainingsläufe konnten die Kinder sich Zeit- und Belohnungszettel (ZuBs) abholen und gegen kleine Preise eintauschen.
Dennoch sehr erfreulich, dass einige Kinder der dritten Klasse den Weg mit ihren Eltern auf sich genommen haben und am Finaltag mit dabei waren. Hierbei konnten wir gleich zwei Sieger aus Hügelsheim feiern, die aufs Podest kamen!
Matti Wiersbitzki erreichte mit 5,27 Sekunden das Stadtfinale 2015 in Baden-Baden und holte sich den begehrten Pokal!
Den dritten Platz sicherte sich Stephan Müller mit 5,48 Sekunden. Weitere hervorragende Plätze erliefen sich Blazej Slowik (6.), Michael Schramm und bei den Mädchen Lucy Frietsch (6.) und Jessika Weinberg.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Wer nun noch mehr Lust auf Sport bekommen hat, darf gerne einen Schnupperbesuch beim TuS Hügelsheim machen.
Infos unter: www.tushuegelsheim.de
Vielleicht hat die Nikolaus-Kopernikus-Schule auch nächstes Jahr wieder die Möglichkeit an einem speed4- Projekt teilzunehmen.
Die Schüler waren auf jeden Fall begeistert!




Frederick-Woche (19. - 30.10.2015)

Ganz im Zeichen des Lesens standen die letzten beiden Schulwochen vor den Herbstferien an der Nikolaus-Kopernikus-Schule. In den sogenannten „Frederickwochen“ gab es für die Schüler und Schülerinnen der Klassen 1 bis 5 die Möglichkeit, an einem Vorlesewettbewerb, an einem Malwettbewerb sowie einem Bücherei-Quiz teilzunehmen. Mehr als 100 Kinder haben diese Möglichkeit genutzt und tolle Buchpreise gewonnen! Der krönende Abschluss der Frederickwochen war der Donnerstagnachmittag, an dem sich die Schule in das „Haus des Lesens“ verwandelte: Alle Schülerinnen und Schüler konnten bis zu drei Aktionen wählen, die die Grundschullehrkräfte in den verschiedenen Klassenzimmern anboten. Vom Vorlesen, Basteln und Vertonen von Gedichten bis hin zum „Bewegten Lesen“ in der Turnhalle u.v.m. war jede Menge geboten. In der Zwischenzeit konnten sich die Eltern am reichhaltigen Kuchenbuffet laben. Dank der Mithilfe vieler Eltern unter der Organisation des Fördervereines NIKO war der Nachmittag ein toller Erfolg! HERZLICHEN DANK IM NAMEN DES LEHRERKOLLEGIUMS!

Sieger beim Malwettbewerb: Simon Kliemann (Kl.1), Ida Frietsch (Kl.2), Clara Trapp ( Kl. 3), Sarah Hodos (Kl. 4), beim Bücherei-Quiz: Gregor Sauer (Kl. 3), beim Vorlesewettbewerb: Julia Grit (Kl.1), Sophie Brommler (Kl.2), Darian Mark (Kl.3), Constantin Miller (Kl.4) und Cassy Zimmermann (Kl.5)






Frederickwochen in Klasse 1

In den ersten Klassen fanden Aktionen zum Buch Frederick statt. Das Buch wurde vorgelesen, es wurde ein kleines Frederickbuch gebastelt und ein Labyrinth gelöst. Zudem konnte jedes Kind eine eigene Frederickmaus backen. Die Drittklässler lasen ihren Patenkindern vor und diese ihren Paten. Die Rückmeldung der Kinder war so gut, dass bald wieder eine Leseaktion stattfinden wird.







Kooperation mit dem Förderverein

Die Mitglieder des Fördervereins organisierten beim Haus des Lesens eine Büchertauschbörse und boten für Eltern und Kinder eine reichaltige Auswahl an Kuchen an.

Die ersten Gewinner des Lesewettbewerbs wurden am „Haus des Lesens“ bekanntgegeben und bekamen ein Lesezeichen vom Förderverein. Außerdem durften die Sieger sich am Freitag, den 30. 10.15 persönlich in der Buchhandlung Mäx und Moritz in Baden-Baden ihren Preis aussuchen.

Frederick-Wochen in der Klasse 3b

Klassenlektüre: Der Buchstabenfresser von Paul Maar
Gemeinsam mit vier Schülerinnen und einem Schüler der Partnerklasse hatte die Klasse 3b viel Spaß mit Paul Maars "Der Buchstaben-Fresser". Nach einer kurzen Buchvorstellung mit eingehender Umschlagbetrachtung waren alle ganz gespannt, wie wohl der Buchstaben-Fresser aussehen möge. Die Kinder fieberten mit Claudia, die plötzlich im Keller auf ihre Lehrerin samt Schulklasse trifft, statt Bonbons in ihrer Dose eine olle Hose vorfindet und sich in der Küche mit Bäumen und einem Riesenohr arrangieren muss. Sogar die Polizei ist völlig ratlos. Gott sei Dank weiß der belesene Herr Dill Rat und trickst den Buchstaben-Fresser aus. Allerdings stehen fortan im Wald statt Buchen Kuchen und Wannen statt Tannen …
Gelesen wurden die acht Kapitel auf vielfältige Weise: szenisch, in Rollen, still, antizipierend, …, aber immer mit voller Begeisterung. So entstanden wie von selbst 20 individuelle Lesetagebücher. An Stationen erprobte die Partnerklasse, was der Buchstaben-Tauscher alles anstellt, bis er schließlich zum Buchstaben-Fresser wird. Kein Wunder also, dass sich alle Kinder einig waren: Wir nähen bzw. häkeln einen eigenen Buchstaben-Fresser, der uns immer an die spannenden Frederick-Wochen erinnern wird.

Patenlesen Sich gegenseitig vorlesen ist sowohl für die Erstklässler als auch für die Paten-Drittklässler eine bereichernde Erfahrung. Jeweils zehn Tandems aus den beiden Klassenstufen lauschten gegenseitig entweder abenteuerlichen Schulgeschichten oder ersten Sätzen. Stolz auf das, was sie schon können und auf das, was sie bald können werden, unterstützten die Großen die Kleinen beim Basteln ihrer eigenen Büchlein mit der Maus Frederick.

Haus des Lesens
Workshop Poetry Slam
Unter Poetry Slam versteht man selbstverfasste, verschiedenartige Texte, die auf der Bühne (im Wettbewerb) vorgetragen werden.

In den beiden 30-minütigen Workshops erarbeiteten die Gruppen der Dritt- und Viertklässler ein blitzschnelles Gruppengedicht, indem sie Gerichte verdichteten. Überzeugte Fast-Fooder blieben natürlich bei Pommes & Co. Einige ließen sich jedoch vom Anblick ungewöhnlicher Speisen aus Kochbüchern verzaubern und wagten sich mit vielversprechend klingenden Namen wie "Rotbarsch in Zitronengrassoße" oder "Raukesalat mit Pinienkernen" an ihren Vortrag. Heraus kam Poetry Slam nach ganz individuellen Geschmack, bei dem einem schon allein beim Zuhören das Wasser im Munde zusammen lief.

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November

Besichtigung des Mercedes-Benz Werkes in Gaggenau (19.11.2015)

Am 19.11.2015 bot die Nikolaus-Kopernikus Schule 20 interessierten Schülerinnen und Schülern der achten Klasse die Möglichkeit, das Mercedes- Benz Werk in Gaggenau zu erkunden. Vor Ort wurden wir von dem Ausbildungsleiter, sowie zwei Auszubildenden empfangen.
Die Gestaltung des weiteren Ablaufes wurde weitestgehend von den Auszubildenden übernommen. Im Rahmen einer Power-Point-Präsentation erfuhren wir Einzelheiten zur Entstehungsgeschichte des Mercedes-Benz Werkes, den Geschäftsfeldern, sowie den unterschiedlichen Ausbildungsberufen und dem Bewerbungsverfahren.
Im Anschluss folgte ein Rundgang durch die Ausbildungswerkstatt. Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit eine detaillierte Vorstellung der praktischen Ausbildung bei Mercedes Benz zu erlangen. Beispielsweise durch die Präsentation eines Abschlussprojektes für die Ausbildung zum Elektroniker/in für Automatisierungstechnik.
Die Führung durch das Mercedes-Benz Werk Gaggenau wurde durch eine praktische Übung abgerundet, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichte, ihre Fähigkeiten am Lötkolben auszuprobieren. Sie erhielten dabei tatkräftige Unterstützung durch die Auszubildenden und durften ihr Kunstwerk im Anschluss mit nach Hause nehmen.





Special Olympics Basketballturnier in Nürnberg (21.11.2015)

Traditionell Ende November machten sich die Rastatter Basketballmannschaften der Pestalozzi-Schule und der Nikolaus-Kopernikus-Schule am 21. November wieder auf den Weg nach Nürnberg. Hier nahmen sie mit 34 Mannschaften aus Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und anderen Bundesländern an dem Basketballturnier im Rahmen der europäischen Basketballwoche teil. Gleichzeitig galt dieses Turnier als Anerkennungswettbewerb für die Nationalen Spiele im Juni 2016 in Hannover.
Aufgrund einiger kurzfristiger Absagen konnten wir nur mit 2 Teams antreten, die jeweils in völlig neuer Zusammensetzung spielten. Diese Herausforderung meisterten beide Teams mit Bravour.
Auch in diesem Jahr gab es bei den Klassifizierungsspielen keine Trennung von Traditional- und Unifiedmannschaften. Die ersten Partien wurden ausgelost und danach spielten die Verlierer gegeneinander und die Gewinner (nach dem Schweizer System). So stand nach 5 Spielen fest, in welcher Leistungsgruppe ein Team ist. Das 6. und 7. Spiel waren dann die Finalspiele um die Medaillen.
"Unsere Teams waren sicher die jüngsten, sowohl bei den Traditonal-Teams als auch bei den Unified-Teams. Das hat man auch gemerkt", so Jan Saathoff, Trainer der Traditional Mannschaft, die nur mit Spielern mit geistiger Behinderung spielt. Trotzdem steigerte sich sein Team im Verlauf der 7 Spiele und konnte die Spiele gegen Ende des Turniers knapp halten und einige tolle Körbe erzielen. Andreas Steudel, der in der Basketball-AG in Hügelsheim trainiert, tat sich vor allem in der Verteidigung hervor und brachte die gegnerischen Angreifer immer wieder zum Verzweifeln.
Das Team Hügelsheim durchlebte in der Vorrunde einige Höhen und Tiefen. Die Mannschaft, die noch nie in dieser Zusammensetzung auf dem Feld stand, musste sich erst finden. Mit der Zeit klappte das Zusammenspiel aber immer besser. Trotz körperlicher Unterlegenheit, kämpften die Unified-Partner der Nikolaus-Kopernikus-Schule aus Klasse 4-7 gemeinsam mir den Athleten der Pestalozzi-Schule ohne Angst um jeden Ball. Im ersten Finalspiel verloren sie knapp gegen ein Team aus Bayern. Beim Spiel um Platz 3 mobilisierten sie nochmal alle Kräfte und konnten durch ein gutes Zusammenspiel den Sieg erringen. Beim Überreichen der Bronze Medaille bemerkte Jan Wajdzik aus Hügelsheim stolz: "Das ist schon meine 4. Medaille in diesem Jahr".







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Dezember

Klasse 8b der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule gewinnt Infotag-Quiz

Im Oktober 2015 besuchte die Klasse 8b den Infotag Bauausbildung im Komzet Bau Bühl. Es war eine sehr informative Veranstaltung, die umfassend über die verschiedenen Berufsbilder in der Bauausbildung informierte. Neben Information und praktischem Ausprobieren gab es auch ein Infotag-Quiz, an welchem die Besucherklassen teilnehmen konnten. Unsere Klasse tat dies – und vergaß die Sache wieder. Im Dezember nun erhielten wir Post von der Bauwirtschaft Südbaden: Wir hatten beim Infotag-Quiz den 1. Preis und damit 100 Euro für die Klassenkasse gewonnen. Dies war eine tolle Überraschung sowohl für mich als Klassenlehrerin als auch für die Schüler und Schülerinnen – und die Freude war groß. Das gewonnene Geld soll für einen Klassenausflug oder die Klassenabschlussfahrt im nächsten Schuljahr verwendet werden.


Weihnachtsbäckerei im Seniorenzentrum Curatio Sinzheim (4. und 11.12.2015)

Am 4.und am 11. Dezember gestalteten wir, die Klassen 9a und 9b, im Rahmen des Unterrichtes Gesundheit und Soziales jeweils einen Vormittag im Seniorenzentrum Sinzheim. Nach einer interessanten Führung durch das ganze Haus begrüßten wir die Senioren im Foyer. Wir hatten einzelne Tische mit den Backzutaten und Backutensilien vorbereitet. In kleinen Gruppen mit 3-5 Senioren, die von 2-3 Schülern betreut wurden, waren Buttergebäck und Husarenkrapferl schnell zubereitet und in der mobilen Küche gebacken. Während des Arbeitens hatten wir nette Gespräche und viel Spaß. Als die Plätzchen fertig waren verteilten wir sie an die anwesenden Personen und auf die einzelnen Pflegestationen.
Zum Abschluss des Vormittages sangen wir zusammen Weihnachtslieder und beschenkten die Hausgäste mit einem kleinen selbstgebastelten Geschenk.
Wir bedanken uns beim Seniorenzentrum Sinzheim, dass wir diesen Vormittag im Rahmen des GuS Unterrichts gestalten durften.
(Klassen 9a und 9b mit Gabriele Rauch, Fachlehrerin)




Adventssingen in der Grundschule (Dezember 2015)

Jeden Dienstag im Advent versammelten sich die Kinder der Klassen 1 bis 3 vor dem bunt geschmückten Weihnachtsbaum. Jeweils eine Klassenstufe erfreute alle anderen mit weihnachtlichen Klängen und Gedichten. Zum Abschluss stimmten alle gemeinsam ein in das Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“ und kehrten leise summend in die Klassenzimmer zurück. Hoffentlich hat das lange Warten nun bald ein Ende …





Sieger 2. Platz beim MB-Cup zu Gast im Mercedes -Benz Museum in Stuttgart (04.12.2015)

Als Siegerprä:mie beim diesjä:hrigen Mercedes Benz Cup erhielten die Gewinner aus unserer Klasse 8a einen Besuch des Mercedes Museums in Stuttgart einschließ:lich einer zweistü:ndigen Fü:hrung.
Organisiert von Ausbildungsleiter Herrn Fritz vom Werk Gaggenau brachte er die Gruppe mit einigen Azubis dankenswerter Weise nach Stuttgart, natü:rlich im Mercedes.
In einer umfassenden Fü:hrung durch das Museum erfuhren die Schü:ler die beeindruckende Entwicklung des Autokonzerns Mercedes Benz. Technische Highlights von den Anfä:ngen des Automobilbaues ü:ber 16-Zylinder bis zu den exzellent restaurierten Silberpfeil-Rennwagen mehrerer Generationen wurden bestaunt. Legendä:re chromglä:nzende Nobelfahrzeuge aus allen Epochen der Firmengeschichte vom Mercedes SSK bis zum 600er und dem aktuellen SLR in Rennausfü:hrung zogen die technisch interessierten Jugendlichen in ihren Bann. An diesem Schultag war das Interesse der Schü:ler am Thema unbegrenzt.



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Ausflug ins Theater Baden-Baden (04.12.2015)

Am 04.12.2015 machten sich die Grundschulklassen schon früh auf den Weg nach Baden-Baden und besuchten die „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler.
Im Theater fieberten die Kinder mit der kleinen Hexe, die mit ihren 127 Jahren eigentlich noch viel zu jung ist, um in der Walpurgisnacht mit den alten Hexen zu tanzen. Weil sie aber so gerne tanzt, nimmt sie trotz Verbotes teil. Natürlich wird sie prompt erwischt und vor die Oberhexe gezerrt. Diese bestimmt, dass die kleine Hexe bei der nächsten Walpurgisnacht nur dann dabei sein darf, wenn sie es schafft, innerhalb eines Jahres eine gute Hexe zu werden. Das nimmt sich die kleine Hexe zu Herzen und verspricht fortan nur Gutes zu hexen. Die böse Wetterhexe Rumpumpel aber beobachtet sie und findet, dass die kleine Hexe überhaupt kein bisschen gut hexen kann. Das versteht die kleine Hexe nicht. Heißt denn eine gute Hexe zu sein, nicht auch immer nur Gutes zu hexen?

Die kleine Hexe der Partnerklasse (Kooperationsklasse der Pestalozzi-Schule)
Die Klasse 3b bekam bereits vor dem 04.12.2015 Besuch von der kleinen Hexe. Die vier Mädchen und der Junge der Partnerklasse überraschten die Kinder der 3b und erzählten uns die Geschichte. Wusstet ihr schon, dass die kleine Hexe sieben Röcke trägt? Oder wie gut Papierblumen duften? Wir wissen es jetzt. Danke Partnerklasse!






Klassenausflug der Klasse 8b ins Naturkundemuseum (11.12.2015)

Am Freitag machte die Klasse 8 b in Begleitung von Klassenlehrerin Spalluto und Berufseinstiegsbegleiterin Skrotzki den ersten Ausflug in diesem Schuljahr. Es ging mit Bus und Bahn nach Karlsruhe ins Naturkundemuseum, welches für jede/n etwas Interessantes zu bieten hatte: die faszinierende Unterwasserwelt, das Leben in der Urzeit, Insekten, Tierfamilien, die Farben der Erde etc. Besonders fasziniert waren die Schüler und Schülerinnen von einem Erdbebensimulator, ein Gerät, das die unterschiedlichen Stärken von Erdstößen am eigenen Körper erfahrbar macht. Im Anschluss an den Besuch des Museums ging es noch auf den Karlsruher Christkindlesmarkt, der sich praktischerweise direkt vor dem Eingang des Museums befand. Innerhalb einer Stunde hatten alle ausreichend Gelegenheit, Leckereien zu essen bzw. kleine Geschenke zu kaufen. Danach ging es auf den Heimweg nach Hügelsheim, wo alle gegen 14.30 Uhr wohlbehalten ankamen.



Ausflug der Drittklässler in den Hügelsheimer Wald am 14.12.2015

Gemeinsam mit der Partnerklasse lernten wir Drittklässler in den vergangenen Wochen voneinander, wie sich unsere einheimischen Tiere auf den Winter vorbereiten, damit sie die kalte Jahreszeit möglichst gut überleben. Während der Einheit „Tiere im Winter“ wurde jedes Kind Experte für ein Tier und durfte sein Wissen anschließend an die anderen Schülerinnen und Schüler weitergeben. So konnten wir bald alle Winterstarre, Winterruhe und Winterschlaf voneinander unterscheiden und einem Tier zuordnen. Außerdem kennen wir nun viele Beispiele für Tiere, die sich mit einem dicken Winterfell oder aufgeplustertem Gefieder vor der Kälte schützen, sowie für Zugvögel, die in wärmeren Gebieten (Süd-Europa und Afrika) überwintern.
Absoluter Höhepunkt war jedoch unser Ausflug in den Hügelsheimer Wald. Förster Rudolph hatte einen Pfad vorbereitet, so dass wir entdecken konnten, wo sich die Tiere im Wald verstecken. Selbstverständlich fanden wir alle elf Tiere. Richtig arbeiten mussten wir als Eichhörnchen. Jedes Kind bekam Nüsse und Maiskörner, die wir -wie die Eichhörnchen es tun- als Wintervorrat im Wald versteckten. Dann hielten wir dreimal Winterruhe. Natürlich bekamen wir nach jedem Aufwachen immer größeren Hunger. Aber die Vorräte aufzuspüren und die geforderte Menge Nüsse und Körner beim Förster abzuliefern, war gar nicht so einfach wie gedacht. Einige unserer Eichhörnchen-Kinder wären sicher verhungert. Gott sei Dank können nun die echten Eichhörnchen unsere nicht wiedergefundenen Verstecke aufspüren.



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Januar

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Februar

Baubus macht an der Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim Station (26.02.2015)
Schüler testen Bauberufe

Mauerer, Zimmerer, Gipser oder Baugeräteführer – Solche Berufe erscheinen nur selten auf der Wunschliste der Schülerinnen und Schüler, wenn sie nach ihren Ausbildungsplänen gefragt werden.
Dies zu ändern ist die Aufgabe des Baubusses - ein multimedial ausgebauter Linienbus, der von Schule zu Schule fährt und interessierten Klassen auf anschauliche Weise die zahlreichen Berufe am Bau präsentiert.
Der Bus enthält neben verschiedenen bauhandwerklichen Aufgaben (z.B. ferngesteuerter Mini-Bagger, Geräuscherätsel, Fühlkasten, Gewichte schätzen) auch mehrere spannende Multimedia-Elemente. Eine besondere Attraktion ist ein virtueller Bungee-Sprung von einem 70 Meter hohen Baukran.
Durch diese interessanten Erfahrungen werden die Schüler auf spielerische Weise an über 20 Bauberufe herangeführt und können aktiv ausprobieren, ob sie dafür die notwendigen Fähigkeiten besitzen.
„Die Aufgabe unserer Schule ist es auch, den Jugendlichen eine große Vielfalt an möglichen Berufsfeldern zu präsentieren. Gerade die Bauberufe bieten hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten – Übrigens für Jungen UND Mädchen“, erklärte der für die Berufswegeplanung zuständige Lehrer Sascha Fecht.
Insgesamt konnten an diesem Vormittag etwa 90 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 die verschiedenen Aufgaben und aktiven Lernmöglichkeiten ausprobieren.



"Verdienter" Ausflug ins Okidoki (22.02.2016)

Seit Schuljahresbeginn sammelten wir, die Klasse 3b, fleißig Knöpfe für das pflichtbewusste Erledigen aller Hausaufgaben und das Einhalten der vereinbarten Klassenregeln.
Nun galt es, die mühevoll gesammelten Knöpfe einzulösen. Auf die Idee brachten uns die Kinder der Außenklasse 3. Schnell einigte sich unser Klassenrat auf das Okidoki-Kinderland Bühl, da unser ursprüngliches Ausflugsziel, der Straßburger Weihnachtsmarkt, aus Sicherheitsgründen nicht mehr infrage kam. Umso mehr freuten wir uns, dass die Klasse 4a uns auch dorthin begleiten würde. Das Okidoki öffnete schließlich extra für uns seine Tore!
Schon die Hinfahrt mit Bus und Bahn war Aufregung pur. Viele von uns waren noch nie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen. Der Weg vom Bühler Bahnhof bis zur Hägenichstr. 10 ließ uns ziemlich genau einen Kilometer ablaufen. Wie gut, dass uns diese Erfahrung später auch in Mathe nützte. Denn so erlebten wir alle, wie weit 1000 Meter sind. Außerdem stellten wir fest, dass wir für diese Strecke ungefähr 13 Minuten brauchten.
Im Okidoki waren wir schließlich nicht mehr zu bremsen. Wir hatten unbeschreiblich viel Spaß miteinander! Viel zu früh riefen die Klassenlehrerinnen der 4a, der Ak3 und der 3b zum Aufbruch. Trotzdem waren wir uns alle einig: Es war ein toller Tag!
Voller Freude malte und schrieb jeder von uns sein Erlebnis ins Geschichtenheft. Als Klassenausgabe der 3b werden uns diese Erlebnisgeschichten sicher noch lange an den Okidoki-Tag erinnern.








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März

Drittklässlerprojekt: Vom Korn zum Brot - Einsäen (16.03.2016)

Wie aus Getreide Brot wird, das wollen wir, die Klassen 3a, 3b und die Außenklasse 3 nicht nur aus Büchern lernen, sondern hautnah erleben. Das Kinderprojekt "Wir ernten, was wir säen" erstreckt sich über mehrere Termine. Wir dürfen säen, jäten, pflegen, ernten und backen. Hocherfreut über die Zusage nahmen wir die Einladung von Peter`s gute Backstube gerne an. Auch die weite Entfernung von Hügelsheim bis zum Kinderprojektfeld in Vimbuch und wieder zurück meisterten wir problemlos mithilfe elterlicher Fahrdienste. Herzlichen Dank an die engagierten Eltern!
In den Moritzenmatten 8 befindet sich der Firmensitz von Peter`s gute Backstube und das Feld. Trotz des eisigen Ostwinds wurden wir herzlich von Herrn Ketterer zum Einsäen empfangen. Außerdem begrüßten uns seine Mitarbeiterinnen Frau Rösch und Frau Meier, Herr Oechsle von der Josef Oechsle GmbH u. Co. KG, Mitarbeiter und Fotografen des Kinder-Magazins Babsi und die beiden Bauern, Herr Lorenz und Herr Burgert, mit dem Traktor.
Gespannt lauschten wir den Erklärungen und bestaunten, mit welcher Geschwindigkeit Bauer Lorenz das Feld eggte. Dann war es endlich soweit: Wir säten von Hand zunächst Emmer, danach Weizen. Nachdem Bauer Lorenz die Saat erneut geeggt hatte, mussten nun noch die Klassenschilder aufgestellt werden. Die Schildergerüste fertigte uns die WRS aus Holz − vielen Dank Herr Lindner. Jede Klasse gestaltete im Vorfeld ihr eigenes Schild. Jetzt kann man schon von Weitem sehen, dass es "unser" Feld ist. Das Feld dürfen wir jederzeit besuchen, beobachten sowie hegen und pflegen.
Nach getaner Arbeit war für unser leibliches Wohl bestens gesorgt. Es gab Brezeln, Hefe-Osterhasen und Getränke. Das war sehr lecker! Sogar Decken gegen die Kälte lagen für uns bereit. Geduldig beantwortete Herr Ketterer unsere Fragen. So erfuhren wir,

Frisch gestärkt fuhren wir in Gruppen Gator. Das ist ein Nutzfahrzeug von John Deere. Einfach klasse, wie Herr Oechsle mit uns über die Wiese heizte. Dieses Erlebnis ließen sich auch die Eltern nicht entgehen. Wie schade, dass jeder nur ein einziges Mal einsteigen durfte. Einige von uns waren von Bauer Lorenz` Traktor schwer begeistert. Da wären wir gerne auch mal mitgefahren.
Zum Abschluss bekam jedes Kind Informationsmaterial über Getreide und ein Projektheft geschenkt. Dieses wird uns auf dem Weg vom Korn zum Brot begleiten. Schon hieß es für dieses Mal, dem Feld Adieu zu sagen. Danke für die kurzweiligen, lehrreichen Stunden. Wir hoffen, dass unsere Saaten aufgehen und bis zum nächsten gemeinsamen Besuch kräftig wachsen mögen. Auf den zweiten Termin freuen wir uns riesig!
Fortsetzung folgt.





Exkursion zum Ostergarten Sinzheim (15.03.2016 und 22.03.2016)

Am 15.03.2016 und 22.03.2016 fanden jeweils im Rahmen des Religionsunterrichtes für die evangelischen SchülerInnen der dritten Klassen sowie die katholischen SchülerInnen der Klassen 4 und 5/6 von der 1. bis 4. Stunde eine Exkursion zum Ostergarten ins katholische Gemeindezentrum nach Sinzheim statt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem kleinen Fußmarsch gelangten die jeweiligen Schülergruppen, begleitet durch ihre ReligionslehrerInnen Ann-Katrin Spinner, Gabriele Höfner, Markus Schäfer und Patrick Krieg ins Katholische Gemeindezentrum Sankt Martin, Sinzheim. Hier erwartete die BesucherInnen eine ca einstündige altersgerechte Führung mit allen Sinnen in die Zeit Jesu. Sie wurden durch verschiedene Stationen der letzten Tage im Leben Jesu geführt. So konnten sie lebendig nacherleben, wie Jesus nach Jerusalem einzog, sein letztes Abendmahl abhielt und den Weg zum Kreuz auf sich nahm bis hin zur Freude über die Auferstehung. Im Feedbackgespräch zeigten sich alle SchülerInnen wie auch die begleitenden Lehrkräfte tief beeindruckt von dieser besonderen Lernerfahrung!

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April

Schul-Förderverein "NiKo" gut aufgestellt (April 2016)

Der Förderverein der Nikolaus-Kopernikus-Grund- und Werkrealschule Hügelsheim – Sinzheim ist nach der Mitgliederversammlung für die kommenden zwei Jahre gut aufgestellt:
Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde Herr Ralph Hagenunger (Bildmitte) einstimmig als Nachfolger von Herrn Jürgen Walter gewählt, der die Wahl gerne annahm im Wissen, in einem starken, engagierten Team wirken zu dürfen. Herr Hagenunger wurde mit großer Freude im Team aufgenommen. Die Mitglieder sind sich einig: Mit ihm an der Spitze ist der Verein bestens besetzt.
Herr Thomas Hettig wurde als Kassierer in seinem Amt bestätigt und für zwei weitere Jahre einstimmig gewählt. Die Kassenprüferinnen Frau Iris Kappenberger und Frau Brigitte Mark bescheinigten Herrn Hettig eine einwandfreie Buchführung.
Die Entlastung des Kassierers und auch der Vorstandschaft erfolgte einstimmig.
Frau Bettina Ullrich wurde ebenfalls einstimmig zur neuen Beisitzerin gewählt.
Kraft Amtes wirken Frau Rektorin Gudrun Wilke-Droll als zweite Vorsitzende und Herr Konrektor Thomas Pföhler als Beisitzer aktiv am Vereinsleben mit. Auch die Frauen Yvonne Wiersbitzki und Daniela Dreher unterstützen den Verein stets intensiv. Sie wurden vor einem Jahr als Beisitzerinnen gewählt.
Jessica Hillert, Sozialarbeiterin für Schule und Gemeinde, nahm das Amt als Schriftführerin an (einstimmig) und löste damit Frau Svenja Ullrich ab, die dem Verein als einstimmig gewählte Beisitzerin weiterhin treu bleibt. Svenja Ullrich hatte neben ihrer Tätigkeit als Schriftführerin zahlreiche positive Impulse im und für den Verein gesetzt und teilweise Führungsarbeiten an der "Front" übernommen. So hat sie beispielsweise eine Online-Kommunikationsplattform, eine Wissensdatenbank für Vereinsmitglieder eingerichtet, die einen stets transparenten Austausch ermöglicht.
Zusammen mit Jessica Hillert konnte Svenja Ullrich bei der Jahresversammlung das Profil und die Tätigkeitsplattform mit sämtlichen Aktionen der vergangenen zwei Jahre aufzeigen und auch einen Ausblick in die Zukunft richten:
Anpassung des neuen NiKo-Logos auf verschiedenen Vorlagen, NiKo-Stände bei Schulveranstaltungen und Spargelfesten, Gewaltprävention, Mitwirkung bei den Frederick-Lese-Wochen, Anschaffung und Ausstattung von Pausenspielkisten, Organisationen zahlreicher Spenden, Vertretung des Vereins bei öffentlichen Veranstaltungen, Unterstützung von Klassen, Nikolaus-Auftritten, Theaterveranstaltungen, Finanzierungen von NiKo-T-Shirts und –Caps und vieles mehr ließen „NiKo“ in der Vergangenheit erfolgreich in Erscheinung treten.
Auch in Zukunft werden die Kinder der Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim bei zahlreichen Aktionen von ihrem Förderverein begleitet und unterstützt.
Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.



Basketballer bereiten sich auf die Special Olypics National Games vom 6.-10.6. in Hannover vor (April 2016)

Trainingsvormittag der Basketballer der Nikolaus-Kopernikus-Schule und der Pestalozzi-Schule mit Gasttrainier Olaf Scholthysek-Rippl in der Ontatiohalle in Hügelsheim.
In weniger als 8 Wochen machen sich 4 Schüler der Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim und 17 Schülerinnen und Schüler der Pestalozzi-Schule Rastatt auf den Weg nach Hannover um an den Special Olympics National Games teilzunehmen. Sie werden dort in den Kategorien Unified (Sportler mit und ohne Behinderung) und Traditional gegen Basketballteams aus ganz Deutschland antreten. Einmal pro Woche trainieren die Kids in der Baskeball-AG der NKS bzw. der PS und bereiten sich so auf dieses große Ereignis vor. In insgesamt 3 Vorbereitungsspielen gegen die Karlsruher Löwen erproben sie ihre Fähigkeiten und verbessern ihr Zusammenspiel unter Wettbewerbsbedingungen.
Durch die freundliche Unterstützung der Gemeinde Hügelsheim, die uns die Ontariohalle zur Verfügung stellte, konnten sich am letzten Samstag alle gemeinsam zu einem besonderen Training treffen. Der erfahrene Basketballtrainer Olaf Scholthysek-Rippl, der uns schon seit 2 Jahren gemeinsam mit seinen beiden Söhnen, immer wieder als Spieler, Berater und Schiedsrichter unterstützt, ist extra aus Karlsruhe gekommen, um das Training zu leiten. Einige Schüler fieberten schon seit Wochen auf diesen Tag hin. Nicht nur Wojciech ist der Meinung: „Olaf ist der Beste!“. Entsprechend motiviert arbeiteten alle Schülerinnen und Schüler mit und befolgten mit viel Ehrgeiz die Anweisungen von Coach Olaf. Auch das Trainerteam der Pestalozzi-Schule konnte sich einiges vom Profi abschauen. „Es ist beeindruckend, wie hochkonzentriert die Schüler drei Stunden Basketball trainieren und dabei auch körperlich an ihre Grenzen gehen“, so Sabine Thiel, die die AG zusammen mit Tanja Kowar am Standort Hügelsheim leitet.






Kunstprojekt Farbe und Sprache (19.04. - 20.04.2016)

Am 19. und 20. April nahm die Vorbereitungsklasse der Grundschule an einem Kunstprojekt an der Akademie Rotenfels in Gaggenau teil. Mit ihrer Lehrerin Julia Walter fuhren die 13 Kinder an die Akademie und gestalteten dort unter der Leitung der Künstlerin und Kunsttherapeutin Helga Essert-Lehn eine Erzähllandschaft mit Tieren. Dazu erzählten und malten die Mädchen und Jungen, wie die Tiere sich fühlten. Durch das gestalterisches Arbeiten wurden Wortschatz und Sprechmotivation deutlich gef&öuml;rdert. In der Schule zeigten die kleinen Künstlerinnen und Künstler stolz ihre entstandenen Kunstwerke in einer Ausstellung.







Lerngang in den Wald (21. und 28.04.2016)

Am 21. April und am 28. April hieß es für die beiden sechsten Klassen „Ab in den Wald“. Mehrere Stunden nahm sich Förster Markus Rudolph Zeit, um den interessierten Schülerinnen und Schülern so manches Wissenswerte über den Wald und den Beruf des Försters näher zu bringen.
Zunächst einmal ging es um den Wald als Ökosystem. Es wurde erklärt, wie ein Baum lebt und atmet. Dann wurden alle Schülerinnen und Schüler selbst zum Baum, was nicht nur anschaulich war, sondern auch einen Riesenspaß machte.
Weiter ging es dann zum Biotop „Eule“. Herr Rudolph gab sich große Mühe mit dem Kescher einen Wassermolch zu fangen, um ihn den Kindern zu zeigen - und das gelang auch.
Später ging es um Orientierung im Wald und um genaue Beobachtungsgabe. In den frühen Morgenstunden hatte Herr Rudolph hatte extra für uns Holztiere in Lebensgröße versteckt, die es nun zu erspähen galt.
Zum Abschluss hüpfte auch noch ein kleiner Frosch über den Weg, um uns zu verabschieden.
Ein großes Dankeschön geht an Herrn Förster Rudolf für diesen lehrreichen, anschaulichen und kurzweiligen Ausflug.





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Mai

3b und Ak3 im Schullandheim Herrenwies – we survived! (2. bis 4. Mai 2016)

Am Montag, kurz nach 8.00 Uhr früh, machten sich 23 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 3b und Ak3 mit Bus und Bahn und mit mächtig Reisefieber im Rucksack auf den Weg nach Herrenwies. Die aufregende Fahrt mit der S 41 durch die Tunnel bis zum Bahnhof Forbach heizte unsere Vorfreude auf ein Abenteuer im Nationalpark kräftig an. Wie beruhigend wirkte es, als wir endlich in der Jugendherberge eintrafen und unser Gepäck vorfanden. Herzlichen Dank an die elterlichen Gepäcktransportdienste . Nachdem die Zimmer bezogen und die erste Mahlzeit eingenommen waren, hielt uns nichts mehr im Haus. Bei strahlendem Sonnenschein zogen wir aus, um mit der Naturpädagogin Regina Hintermayer den naheliegenden Bach genauestens unter die Lupe zu nehmen. In fünf Gruppen krempelten wir an unterschiedlichen Stellen jeden Stein im Bach um. Unsere Mühen samt eines „Ganzkörpertauchgangs“ wurden reichlich belohnt. Sogar einen Molch, einen äußerst seltenen Fang, konnten wir unter der Becherlupe beobachten. Von Regina erfuhren wir, was unsere Tierfunde über die Wasserqualität aussagen. Wir hätten das klare und reine Bachwasser sogar trinken können! Das taten wir dann aber doch nicht, denn man weiß ja nie, auf was man bachaufwärts so alles stoßen kann … Also entließen wir unsere Tierchen nach eingehender Betrachtung und Bestimmung in die Freiheit. Nun stand Schnitzen auf dem Programm. Wer baut wohl das schnellste Boot für die Bachregatta? Wer hat seine Mannschaft auf dem Brückenschiff am besten im Griff? Die Zeit verging wie im Flug. Kurz darauf erwartete uns schon das nächste Abenteuer: die Wahl des Herrenwieser Supertalents! Wie staunten wir, als das vierte Jury-Mitglied zum Abendessen eintraf: Frau Klaiber! Als Gastjurorin kannte sie neben Frau Lorenz, Frau Spinner und Frau Potsch bei der Beurteilung der Talente kein Erbarmen. Da verschlug es den Akteuren schon mal die Sprache, wenn sie von Frau Steimel, die durch das Programm führte, interviewt wurden. Zitternd und voller Spannung warteten wir auf die Entscheidung der Jury und die Verleihung der begehrten Herrenwieser Supertalentmedaille. Den Sponsoren tausend Dank dafür! Bis in die späte Nacht präsentierten sich auf der Herrenwieser Supertalentbühne Zauberkünstler, Seifenblasenartisten und Jongleure, Lichtakrobaten, Sängerinnen und (Bauch-) Tänzerinnen, Mathilda-Hundetrainer, Turner, Flötenspieler und Komödianten mit ihren außerordentlichen Talenten.
Leider zeigte sich uns der Herrenwieser Wettergott tags darauf nicht halb so gewo-gen wie die Herrenwieser Supertalent-Jury. Es regnete in Strömen. Nach dem an-strengenden Mathematik-VERA-Morgen stand uns der Sinn trotzdem eher nach einer wilden Waldwanderung auf Ronja Räubertochters Spuren als nach Basteln im Haus. So stapften wir in Regenkleidung gemeinsam mit Frau Kowar gen Sandsee und fochten Wettkämpfe nach Räubermanier aus. Einige wagten sogar den tollkühnen und mutigen Sprung über den Höllenschlund! Wir lassen uns von dem Wetter doch nicht die Laune verderben! Nach einer warmen Dusche versammelten wir uns im Aufenthaltsraum und bauten eben dort mit den im Wald gefundenen Schätzen und Lehm allerlei Kurioses. Nach dem Abendessen wanderten wir erneut in den Wald, um weitere Räuber-Mutproben zu bestehen. Mit verbundenen Augen entlang eines Seiles ganz allein den richtigen Pfad zu finden, das schaffen nur die mutigsten und furchtlosesten Räuberkinder der 3b und Ak3! Wie verändert sahen auch unsere Kunstwerke im Schein der Taschenlampen aus. Regina hatte sie an verschiedenen Stellen im Wald versteckt. Nur das spärliche Licht der Laternen deutete uns den Weg dorthin. Voller Stolz nannten die Erbauer ihre fantasievollen Namen wie Biberbau und erklärten uns ihre Gebilde. Viel zu schnell verging auch dieser zweite, aufregende Tag!
Welch großes Abenteuer das Packen ist, erfuhren wir am nächsten Morgen. Schier unaufhörlich tauchten wie von Zauberhand Kleidungsstücke, Bücher, Kuscheltiere, einzelne Schuhe und dergleichen mehr auf, die deren Besitzer schon längst im Koffer wähnten und die sich offensichtlich eigenmächtig wieder einen Weg ins Freie gebahnt hatten … Eindeutig − das konnten nur die Graugnome gewesen sein! So ein Glück, dass Frau Schnurr ein Koffer-Pack-Diplom besitzt!
Aber echte Räuber bringt auch das nicht aus der Ruhe, nein, die zieht es abermals in den Wald. Ein letztes Mal liefen wir in unseren Räuberwald − zur letzten Mutprobe mit verbundenen Augen.
Viel zu schnell hieß es jetzt Abschiednehmen von Herrenwies und der Franz-Köbele-Jugendherberge. Denn als wir aus dem Wald zurückkehrten, erwarteten uns die Eltern schon sehnsüchtig, um uns mutige und dem Wetter trotzende Räuber zurück nach Hügelsheim zu bringen.
Adieu Ronja Räubertochter, adieu Räuberwald, adieu Herrenwies!







Selbstverteidigungskurs für Mädchen
an der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule Hügelsheim (Mai 2016)

Die Mädchen aus den Klassen 5. bis 9. hatten kürzlich die Möglichkeit im Rahmen der Schulzeit an einem Selbstverteidigungskurs teilzunehmen. Die richtige Schrittstellung, ein standhafter Blick und die Sprache des Körpers waren dabei zentrale Lern- und Übungsinhalte. In zwei aufeinander folgenden Tagen hatten die Mädchen so die Chance, sich in Kleingruppen rege über ihre Ideen und Erfahrungen zu dieser Thematik auszutauschen und neue Anstöße für die Zukunft zu erfahren. Der Kurs wurde von einem erfahrenden Trainer der WingTsung Schule im Beisein der Sozialarbeit durchgeführt. Die Kosten für die einzelnen Kurse trägt der Förderverein NiKo, der sich in den letzten zwei Jahren verstärkt der Stärkung und Festigung der Selbstbehauptung und damit einem besseren Umgang in Gefahrensituationen zum Fokus gemacht hat.




Großzügige Spende der VR – Bank (Mai 2016)

Freudig nahmen die Schülerinnen der Klassen 9a und 9b wunderschöne Kochschürzen vom Filialleiter der Zweigstelle der VR-Bank Hügelsheim entgegen.
Diese werden in der Schulküche zum Kochen und zum Servieren von Pausenaktionen benötigt. Auf Anfrage von Fachlehrerin G. Rauch an den Vorstand der Bank wurde die Spende gerne bewilligt.
Die Schülerinnen und Schüler der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule möchten sich auf diesem Wege ganz herzlich bei der VR-Bank bedanken.
G. Rauch, Fachlehrerin




Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik (10.05.2016)

Am 10.05.2016 starteten 10 Grundschüler der Klassen 2 und 3 mit ihrer Lehrerin Frau Kehret nach Weisenbach. Die Nikolaus-Kopernikus-Schule hatte eine gemischte Mannschaft gemeldet, die aus 5 Jungen und 5 Mädchen bestand.
Es handelte sich um einen Mannschaftsmehrkampf, der nach dem DLV Kila Wettkampfsystem ausgeführt wurde. Dabei gab es folgende Disziplinen:
50m Sprint, Additions-Weitsprung aus der Absprungzone, Stabwurf und 8 x 50m Hindernis- Pendelstaffel. Eine Woche zuvor konnte durch die Kooperation mit dem Leichtathletikverein aus Hügelsheim nochmals kräftig für den Wettkampf trainiert werden.
Aufgeregt startete man an diesem eher regnerischen Morgen mit der ersten Disziplin, dem Weitsprung. Jonas Schindler übertraf an diesem Tag sogar seinen persönlichen Rekord und sprang 3,49 m! Auch Sadin Aganovic , Niklas Warth und Paula Schuller knackten die Dreimetermarke.
Weiter ging es zum Stabwurf. An dieser Station half Frau Schindler als Kampfrichterin für die NKS. Jede Schule muss bei JtfO immer einen Kampfrichter stellen. Nochmals herzlichen Dank dafür!
Der Wurf war für uns eine eher schwächere Disziplin, aber dennoch motiviert ging es weiter zum Sprint. Bestzeit lief auch hier Jonas Schindler mit 8,48 Sekunden auf 50 m. Kurz dahinter jedoch Paula und Laura Schuller mit hervorragenden 9,04 und 9,20 Sekunden.
Als letzte Disziplin stand die Hindernis-Pendelstaffel an. Das war für unsere „Kleinen“ Grundschüler eine Herausforderung. Schließlich mussten sie Hindernisse von einem halben Meter überwinden. Da hatten Grundschulen, die Viertklässler mit am Start hatten eindeutig Vorteile.
Dennoch hatte die Mannschaft viel Spaß und sie erreichte einen sensationellen dritten Platz! Eines war am Ende des Tages klar: Im nächsten Jahr wollen wir wieder mit dabei sein!





Die VKL Klasse besuchte Herr Dehmelt im Rathaus (Mai 2016)

Was ist eigentlich ein Rathaus? Welche Aufgaben hat ein Bürgermeister? Wieviel Einwohner hat Hügelsheim? Mit diesen und vielen weiteren Fragen im Gepäck, besuchte die VKL-Klasse das Hügelsheimer Rathaus. Herr Dehmelt nahm sich die Zeit um alle Fragen zu beantworten und hatte noch so einiges Interessantes über Hügelsheim auf Lager. Dass an einem Balken im Sitzungssaal Spuren eines vergangenen Krieges zu sehen sind, hat alle sehr beeindruckt. Mit vielen neuen Eindrücken, neu erlernten Vokabeln und einem Hügelsheimer Kugelschreiber ging es zurück in die Schule.




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Juni

"Was krabbelt da ... in der Ökostation Rastatt?" (03.06.2016)

Am Freitag, dem 3. Juni 2016, besuchten wir – die Klasse 3b und die Außenklasse – die Ökostation Rastatt, um selbst unter die Lupe zu nehmen, was in unserer Natur so alles krabbelt.
Da wir uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln ja mittlerweile bestens auskennen, fuhren wir mit dem Bus nach Rastatt. Das letzte Stück von der Bushaltestelle bis zur Ökostation am Westring schafften wir zu Fuß.
In der Ökostation angekommen, nahmen uns Larissa Panelli und Tobias Keinath in Empfang – begleitet von einem unvorstellbar lauten Froschkonzert. Das war vielleicht ein freudiges Hallo!
Larissa und Tobias absolvieren ein Freiwilliges ökologisches Jahr (FöJ) bei der Stadt Rastatt. Sie betreuen und pflegen die ökostation. Die Zwei haben sich ein echt spannendes und abwechslungsreiches Programm für uns ausgedacht! Das war einfach klasse.
Gleich zu Beginn durften wir abwechselnd in eine Fühlkiste greifen und sollten erraten, welche Naturgegenstände sich in der Kiste verbergen. Es war gar nicht so einfach, die verschiedenen Nusssorten wie Haselnuss oder Walnuss nur mit den Händen zu erfühlen! Oder Moos ... ganz schön schwer, wenn man nichts sehen kann!
Nach dem Tasten erklärten uns Larissa und Tobias, was es in der ökostation alles zu entdecken gibt. So steht dort ein abenteuerlicher Tunnel, gebogen aus einer Silberweide. Wir mussten den Tunnel natürlich gleich einmal ausprobieren, nachdem wir erfahren hatten, dass die Silberweide ohne Probleme bis zu 300 Tagen im Jahr im Wasser stehen kann. Andere Pflanzen würden schon nach wenigen Tagen regelrecht ertrinken.
Außerdem kosteten wir mit allen Sinnen von der Kräuterschnecke, in der Pflanzen wie Pfefferminz und Salbei prächtig gedeihen. (Aha, daher kommt das Hustenbonbon!) Direkt daneben gibt es einen Gemüsegarten, in dem Erbsen, Karotten, Salat, Rhabarber und vieles, vieles mehr wachsen. Es war wirklich interessant zu erfahren, wie all das Gemüse aussieht, wenn es noch in der Erde steckt! Einige von uns erlebten dies zum allerersten Mal!
Als Nächstes zeigte uns Tobias das Insektenhotel. Da wir momentan selbst ein Insektenhotel in MeNuK bauen, war es für uns höchst interessant und wichtig, so ein Hotel in natura zu sehen. Die vielen Ideen und Tipps können wir sicherlich beim Bau unseres eigenen Hotels gut umsetzen! In der ökostation gibt es auch Hotels aus Glas, sodass wir die Wildbienen bei ihrer Arbeit beobachten und sogar einige Eier sehen konnten, die Wildbienen dort abgelegt haben. Diese Eier entwickeln sich jetzt zu Larven, die dann in einem Kokon wachsen, bevor sie als Wildbienen schlüpfen.
Weil es so viel zu entdecken gab, bekamen wir prompt einen Bärenhunger. Doch kaum war der erste Hunger gestillt, wollten wir unbedingt schon wieder auf Entdeckungsreise gehen – denn den riesigen und schönen Teich hatten wir ja noch gar nicht unter die Lupe genommen. Um dies nun endlich zu tun, bekamen wir den Auftrag, Tiere aus dem Teich vorsichtig mit Kescher und Sieb zu fangen und behutsam in ein Wasserglas zu geben. In Gruppen legten wir los. Es war unglaublich, was wir alles im Teich entdeckten und sogar fangen konnten: kleine Fische, Kaulquappen, Muscheln, Spitzschlamm-Schnecken, Posthorn-Schnecken, Fischlaich, Egel, Rückenschwimmer, Libellenlarven und, und, und ... Einzig die lauthals quakenden Frösche ließen sich partout nicht einfangen und hopsten immer vor uns davon. Warum nur?
Gemeinsam mit allen Gruppen sortierten wir anschließend unsere Ausbeute in zwei Aquarien, eines für Räuber und eines für Nicht-Räuber. Tobias und Larissa erklärten uns dazu viele spannende Sachen und Hintergründe.
Schon waren die drei Stunden vergangen und wir mussten leider unsere Taschen packen. Zum Abschied zündeten wir den beiden FöJlern eine Dankes-Rakete und starteten schnell zur Bushaltestelle. Dort fing es dann noch ein klein wenig an, zu tröpfeln. Was für ein Glück, dass dies erst jetzt passierte. Sonst hätten wir bestimmt nicht so viele Marienkäfer gesehen! Unglaublich, wie schnell dieser tolle, eindrucksvolle und äußerst lehrreiche Tag vergangen ist!







Lerngang ins Toccarion (03.06.2016)

Am 3. Juni fuhr die Klasse 1b mit Ihrer Klassenlehrerin Julia Walter zum Toccarion nach Baden-Baden. Dabei wurden sie von Studentinnen des ISP aus Karlsruhe begleitet. Die Klasse entdeckte Klangfarben und machte rhythmische Experimente. Zum Abschluss durfte jedes Kind noch verschiedene Experimente ausprobieren. Erwachsene und Kinder waren von diesem musikalischen Ausflug sehr begeistert.






Projektwoche in Zusammenarbeit mit Azubis des Mercedes-Benz-Werks Gaggenau (6.-10.06.2016)

Wieder eine arbeitsreiche Woche für 15 Schüler der Nikolaus Kopernikus Schule Hügelsheim. Zusammen mit drei Auszubildenden des Gaggenauer Mercedes-Benz-Werkes arbeiteten sie in verschiedenen Projektgruppen. Dabei stellten sich alle großen Herausforderungen: So entstanden zwei Liegebänke für den Pausenhof, im Schulgarten wurde eine Kräuterspirale gebaut und bepflanzt sowie eine fahrbare Kiste für die Spielgeräte, die in der Hofpause ausgeliehen werden können.
Die Herausforderungen waren nicht zu knapp: Galt es doch einen Bauplan zu erstellen, Kosten zu kalkulieren und mit einigen technischen Problemen klar zu kommen sowie exakt zu arbeiten. Zudem musste viel Material bewegt werden – ohne Unterstützung geht das nicht: Vielen Dank an Herrn Fritz für den Sprinter für den Materialtransport und den Hügelsheimer Bauhaus für die kurzfristige Anlieferung von 1,5 Kubikmeter Mutterboden.
Hat sich der Aufwand gelohnt? Wer gesehen hat, wie von den Projektteilnehmern Probleme angegangen und gelöst wurden, welche immensen Schwierigkeiten überwunden wurden, wie begeistert der „Endspurt“ am letzten Tag war und was alles gelernt wurde, kann nur deutlich mit „JA“ antworten.
Dieses mittlerweile vierte Aufeinandertreffen der Auszubildenden und Schüler im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Nikolaus Kopernikus Schule und der Partnerfirma Mercedes-Benz Gaggenau war wieder ein voller Erfolg!










Unified-Basketballteam, mit Spielern der Pestalozzi-Schule und der Nikolaus-Koperniskus-Schule, kehrt mit der Silbermedaille zurück!(06.06. - 10.06.2016)

Mit Platz zwei für das Unified-Team und Platz vier für die Traditionalmannschaft erfolgreiche Teilnahme an den Nationalen Spielen der Special Olympics in Hannover.
Zu Beginn stand Montagabend die große Eröffnungsfeier mit einigen Stars in der TUI-Arena. Die Flamme wurde von Peer Mertesacker entzündet. Zehnkämpfer Frank Busenmann trug gemeinsam mit anderen Athleten die olympische Fahne. Opern- und Musicalstar Anna-Maria Kaufmann sang ihr eigens für die National Games komponiertes Lied „The Winners!“. Besonders beeindruckend fanden unsere Sportler die Artisten. "Uns haben die Cheerleader am Besten gefallen", so Dominik und Denis.
Dienstags standen die Klassifizierungsspiele an. Nach diesen Spielen werden die Mannschaften in etwa gleich starke Gruppen zusammengefügt und spielen dann jeweils um Gold, Silber und Bronze. Gegen die überwiegend erwachsenen Unified-Teams, bei denen die nichtbehinderten Partner-Spieler zumeist erfahrene Vereinsspieler sind, gelang unserer Unified-Mannschaft in 5 Spielen ein unentschieden und 2 Siege. Damit wurden sie in die Unifiedklasse 3 eingestuft.
"Insgesamt ist das Spielniveau im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich gestiegen", meinte Heinz-Werner Schmunz, Basketballkoordinator von NRW und einer der Hauptorganisatoren des Turniers in Hannover. Die Schiedsrichter pfiffen wesentlich strenger, als unsere Spieler das von anderen Turnieren gewohnt waren. Das betraf Schrittfehler, Doppeldribblings und die verschiedenen Zeitregeln. Die Finalspiele dauerten 4x 6 Minuten und verlangten alles von unseren Sportlern ab.
Für viele Spieler im Traditionalteam war es das erste große Turnier. Sie hatten es sehr schwer gegen die körperlich überlegenen Gegner. Umso erstaunlicher war, dass sie nie ihren Kampfgeist verloren. Jeder Treffer wurde vom ganzen Team gefeiert und am Ende präsentierten sie stolz ihre Plazierungsschleifen für den 4. Platz.
Das Unified-Team gewann seine beiden Hauptrundenspiele souverän und erreichte das Spiel um die Goldmedaille am Freitag. Alle Spieler waren sehr aufgeregt, denn sie waren noch nie in einem Finale bei den National Games. Das Finale fasst vielleicht am Besten Ermin Dedic zusammen, der als Koordinator für die Schiedsrichter grundsätzlich zur Neutralität verpflichtet ist: "Was für ein Herzschlagfinale! In der kleineren Halle 2 fand wohl das spannendste Finale des Turniers statt! Die Halle war voller Fans, die jede Aktion der beiden jungen Teams bejubelten, sangen, tanzten und mitfieberten! Und in der Tat, das Fieber stieg bis zur Schluss-Sekunde, denn die Führung wechselte von Minute zu Minute zwischen Rastatt und Bruckberg hin und her, so dass es in der Tat das Quäntchen Glück gewesen ist, das über Gold und Silber entschied. Als Mitglied des Orga-Teams möchte ich gerne auf die tolle Zusammenarbeit der Teams hinweisen, die einen tollen Rahmen für ein Miteinander auf hohem Niveau darstellt. Das beste Beispiel für: Gemeinsam sind wir stark!" Nach anfänglicher Enttäuschung freuten sich Anna-Maria und ihre 8 Mitspieler über die Silbermedaille und feierten bei der stimmungsvollen Siegerehrung gemeinsam mit den Goldmedaillengewinnern aus Bruckberg.
Am Freitagabend wurden wir dann von einer Band und zwei Moderatoren des NDR zur Abschlussfeier in der TUI Arena begrüßt. Nachdem die olympische Fahne eingeholt worden und das Feuer verloschen war, gab es als letzten Höhepunkt noch ein kleines Konzert und eine Athletendisco. Fast alle anwesenden Teilnehmer, Betreuer, Helfer, Schiedsrichter waren auf der Tanzfläche zu finden und tanzten und feierten zusammen den Abschluss einer grandiosen Woche. Viele neue Kontakte und Bekanntschaften wurden gemacht. Neue Erfahrungen erlebt. Oder wie Mustafa sagte: "Nächstes Mal bin ich wieder dabei!" Wer die Mannschaften und die Special Olympics näher kennen lernen möchte, ist herzlich zur Eröffnung einer Ausstellung in der Sparkasse Rastatt-Gernsbach in der Kaiserstraße in Rastatt eingeladen. Die zweiwöchige Ausstellung wird am 4. Juli eröffnet.









1:0 für Deutschland - Fußballturnier (11.06.2016)/h3>

Eine wahrliche Spitzenleistung zeigten die Hügelsheimer Firmanden und die Schülerinnen und Schüler der Vorbereitungsklasse der Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim beim „Freundschaftsspiel“ auf dem heimischen Rasen.
Unterstützung fanden die Jugendlichen auch durch den ehemaligen Rektor und Fußballexperten Werner Bartenbach, der das Spiel in gewohnter Perfektion als Schiedsrichter leitete.
Ausschlaggebend für diese Fußballspiel war in erster Linie die Begegnung miteinander sowie das Kennnlernen anderer Kulturen. Fußball verbindet die Menschen und hat ihre eigene und gemeinsame Sprache.
Dies wurde auch damit verstärkt, dass beide Mannschaften aus allen Jugendlichen zusammengestellt wurdne und nicht die Firmandengruppe gegen unsre Kinder mit Migrationshintergrund spielten.
Somit stand das Ergebnis des Spieles bereits im Vorfeld fest: 1:0 für Deutschland und es gab somit nur Gewinner dieser sportlichen Begegnung.
Einen besonderen Dank allen beteiligten Jugendlichen, den Eltern der Firmanden und SchülerInnen der Vorbereitungsklasse, der Gemeinde Hügelsheim, der Schule, dem Schiri Werner Bartenbach, Edeka Oser für die Spende und den vielen begeisterten Zuschauern.
Abschließend darf erwähnt sein, solche Begegnungen bereichern und erleichtern die Integration und das Verständnis füreinander.

Danke und nochmals danke an alle Unterstützer.






Die VKL Klasse unterwegs mit dem Hügelsheimer Förster (Juni 2016)

In der VKL- Klasse (Vorbereitungsklasse) sind alle Schüler die keine oder sehr wenig deutsche Sprachkenntnisse haben. In unserer Klasse sind Kinder aus Syrien und Afghanistan aber auch Kinder aus EU-Ländern wie z.B. Kroatien, deren Eltern hier in Deutschland arbeiten. Da es sehr anstrengend ist den ganzen Tag nur Deutsch zu lernen, versuchen wir den Unterricht interessant zu machen durch Exkursionen, Spiele und Feste. Einmal die Woche übernehmen die Sozialarbeiterinnen der Gemeinde Hügelsheim eine Stunde in der VKL Klasse. Eine Stunde in der das Miteinander im Vordergrund steht. Zum Beispiel werden Themen wie Selbstkontrolle, Respekt, Mut und Ehrlichkeit besprochen oder Hobbies ausgetauscht und nach passenden Vereinen gesucht. Damit die Vokabeln nicht nur gelernt werden sondern auch erlebt werden, besucht die VKL Klasse der Nikolaus- Kopernikus Schule in Hügelsheim den Förster Markus Rudolph, der erklärte welche Tiere in unserem Wald zu finden sind. Das Wort: „Eichhörnchen“ war für alle eine große Herausforderung. Nachdem wir nach und nach alle der Sägemehlspur durch den Wald gefolgt sind, hatten wir nicht nur das Eichhörnchen sondern auch noch jede Menge andere Tiere gefunden.




Schullandheimaufenthalt der 6. Klassen vom (13.06.-17.06.2016)

Am 13.06. machten sich die beiden 6. Klassen zusammen mit drei Lehrern auf den Weg ins einwöchige Schullandheim nach Sonnenbühl-Erpfingen. Auf der Schwäbischen Alb erwartete die Schüler ein tolles Programm. Trotz bescheidenen Wetters konnten die Ausflüge wie geplant stattfinden. Gleich am ersten Tag lernten die Schülerinnen und Schüler die Umgebung durch eine Ortsrallye kennen und bekamen dadurch schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die anstehende Wanderung am nächsten Tag. Nachdem am Dienstagmorgen die Bärenhöhle bestaunt wurde, legten die Sechstklässler einen 9km-Marsch zum Schloss Lichtenstein hin. Dort angekommen waren alle durchnässt und sichtlich erschöpft, doch die spannende Führung und der tolle Ausblick entschädigten alle Strapazen des Tages. Am dritten Tag stand der Steinzeittag an, an welchem die beiden Klassen einen Einblick in das frühere Leben bekamen. Jeder Schüler durfte sich einen eigenen Lederbeutel gestalten und das Feuermachen, Bogenschießen und Speerwerfen waren weitere Highlights des Tages. Am Abend wanderte die Gruppe zusammen mit einem Naturschutz-Mitglied sowie einem Fledermaus-Detektor durch die dunkle Nacht. In den Wäldern der Schwäbischen Alb lauschten alle gespannt den Rufen der fliegenden Säugetiere. Am letzten Tag rundete der Besuch bei der naheliegenden Bobbahn und die Disko am Abend eine schöne Woche ab, ehe es am Freitagmorgen mit vielen schönen Erinnerungen wieder Richtung Heimat ging.







WELTfairÄNDERER Woche (20.06. - 24.06.2016)

Am Sonntagabend startete die WELTfairÄNDERER Woche mit einem Startimpuls und Jugendgottesdienst auf dem Schulgelände der Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim. Das Team um Sandra Uhlich und Janosch Baldus machte gleich zu Beginn anschaulich, wie die „Kräfteverhältnisse“ ins Sachen Bevölkerung- und Vermögensverteilung auf unserm Globus aussehen und ernteten verwundertes Staunen ob der greifbaren Ungerechtigkeit! Das Jugendgottesdienst –Team der Seelsorgeeinheit Sinzheim-Hügelsheim nahm den Faden auf und inspirierten die rund 30 Mitfeiernden mit rhythmischen Liedern, Gebeten und besinnlichen Texten zum Nachdenken über die eigene Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung. Nach persönlich ausgesprochenen Fürbitten im Zeichen von brennenden Kerzen und dem verbindenden Vaterunser-Gebet waren alle eingeladen, bei einem leckeren Imbiss ins Gespräch zu kommen.
In der heute beginnenden Schulwoche starten dann die einzelnen Workshops in bunt ausgestatteten Zelten zu verschiedenen Themen über fairen Umgang mit der Welt und untereinander. Am Vormittag sind jeweils einzelne Schulklassen aus Hügelsheim, Sinzheim und Umgebung in Aktion, am Nachmittag werden freie Angebote in Kooperation mit Vereinen, Kirchen und anderen Kooperatonspartnern angeboten. Gerne sind auch einzelne Gäste beim „Jugendzelt“, dem Treff- und Kommunikationspunkt der ganzen Aktion willkommen, um neben fair gehandelten Waren und vielerlei Informationen auch mit den Teamers des Projektes (BDKJ und Kirchliche Jugendarbeit der Erzdiözese Freiburg) ins Gespräch zu kommen.
Komm nach Hügelsheim – werde WELTfairÄNDERER!









WeltFAIRändererwoche vom (20.-24. Juni 2014)

In der Nikolaus-Kopernikus-GWRS in Hügelsheim fand vom 20.-24. Juni 2016 eine "WeltFAIRändererwoche" statt. Beteiligt waren christliche Organisationen mit Freiwilligen (z.B. Studenten), Schüler, Lehrer und Eltern.
In dieser Woche wurden verschiedene Aktionen und Projekte zum Thema "Fairness" durchgeführt. Alle Schülerinnen und Schüler der NKS durften teilnehmen, auch von anderen Schulen kamen Klassen. In extra aufgebauten, riesigen Zelten wurden verschiedene Workshops durchgeführt, auch nachmittags gab es Aktionen.
Am letzten Tag der WeltFAIRändererwoche wurde ein Sponsorenlauf durchgeführt. Zum Abschluss des Tages wurde ein Kulturfest veranstaltet. Dabei brachten die Eltern für das Buffet internationale Gerichte mit.
In dieser Woche konnten alle mehr Erfahrung zum Thema "Fairness" machen, um einen gerechten Umgang mit der Umwelt, sich selbst und anderen zu lernen.
Bericht: Marcel Heiduk, Kl. 8a

Die „WeltFAIRänderer“ gastierten in Hügelsheim -
Die Welt in kleinen Schritten "fairändern"

Sie nennen sich "Weltfairänderer" und tatsächlich gelingt es ihnen, in kleinen Schritten etwas in der Welt zu verändern – positiv zu verändern:
Die kirchliche Jugendarbeit der Erzdiözese Freiburg in Zusammenarbeit mit den Teamern des Bundes deutscher katholischer Jugend (BDKJ) besuchten vergangene Woche die Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim und gastierte mit acht ausgebildeten Sozialpädagogen auf dem Gelände der Hügelsheimer Schule.
Am Sonntagabend startete die Weltfairändererwoche mit einem Startimpuls und Jugendgottesdienst auf dem Schulgelände. Das Team um die Projektreferenten Sandra Uhlig und Janosch Baldus machte gleich zu Beginn anschaulich, wie die "Kräfteverhältnisse" in Sachen Bevölkerungs- und Vermögensverteilung auf unserem Globus aussehen und ernteten verwundertes Staunen ob der greifbaren Ungerechtigkeiten auf unserem Planet Erde.
Während der Schulwoche standen insgesamt drei Zelte auf dem Schulgelände. Ein schwarzes, genannt Jurte, das mit Bildschirm, Lautsprechern, bunten Lampen, einer Bar, Bänken und Stehtischen sehr gemütlich eingerichtet war. An der Bar konnte man bei sanfter Musik Fair-Trade-Kaffee, fairen Tee, Schokolade und Limonade in umweltfreundlichen kleinen Pfandflaschen erwerben. An der Seite einer Zeltwand hingen T-Shirts in verschiedenen Größen, die in einer Tauschbörse mit eigenen aus dem Kleiderschrank mitgebrachten getauscht werden konnten. Eine Sammelbox für alte Handys zum "Ausschlachten" und Wiederverwerten sowie zahlreiches Informationsmaterial zu "fairem Umgang" standen bereit. Die Jurte – das Zelt der Begrüßung und des Austauschs war stets beliebter Anlauf- und Treffpunkt für Jung und Alt.
Am Vormittag waren jeweils einzelne Schulklassen aus Hügelsheim, Sinzheim, Iffezheim und Söllingen zu den Workshops eingeladen. Alle waren begeistert und erstaunt.
Ein weiteres rundes, gelb-blaues Zelt – "Zirkuszelt" genannt (in ihm fand der Eröffnungsgottesdienst mit 40 Besuchern statt) – und ein Großraumzelt dienten den Workshops morgens mit den Klassen. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler in Filmen, verschiedenen Versuchen, gruppendynamischen Prozessen und Informationen erfahren, wie unfair die Dinge weltweit verteilt sind. Auf methodisch-didaktisch altersgerechter und sehr niveauvoller Weise wurde jeder Teilnehmer aufmerksam gemacht: "Auch du kannst etwas tun! Werde auch du Weltfairänderer!"
Am Nachmittag wurden für die Schülerinnen und Schüler interessante Angebote in Kooperation mit Vereinen, Kirchen und anderen Partnern angeboten. Die lebendige und frohe Stimmung übertrug sich auf alle Gäste, die dazukamen.
Bei einem bunten Abschlussfest versammelten sich Schüler, Eltern, Lehrer und Gäste mit den Teamern aus Freiburg, um die selbst hergestellten und kulturell vielfältigen Leckereien der Eltern aus verschiedenen Nationalitäten zu genießen und ins Gespräch zu kommen.
Bei der herzlichen Verabschiedung des Freiburger Teams Ende der Woche wurden von Schule und Team Geschenke sowie viel Lob für Engagement und Organisation ausgetauscht. Auch die Schule möchte in Zukunft noch mehr den Fokus auf "fairen Umgang" miteinander, mit der Umwelt und mit Handelsgütern legen. Die ansteckende Botschaft dieser Woche heißt: "Komm – werde auch du Weltfairänderer!"




Schulsanitätsdienst Schuljahr 2015/2016
Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule (Juni 2016)

Der Schulsanitätsdienst besteht mittlerweile seit zwei Jahren. Die engagierten 6.-8. Klässler sind bereits durch ihre lange Mitarbeit sehr geübt im Umgang mit und der Versorgung von Verletzten. Durch Dienstpläne ist der Einsatz aller Schulsanitäter fest geregelt und auch für die Lehrkräfte und alle Schüler ersichtlich. Jeder kann so in Notfällen auf einen diensthabenden Schulsanitäter zurückgreifen. Erfreulicherweise hielten sich auch in diesem Schuljahr die Einsätze sehr gering, so dass der Schulsanitätsdienst viel Zeit hatte, in den regelmäßigen Schulungen ihr Wissen zu erweitern und sich in Übungssequenzen zu erproben. Dank Norbert Fritz vom Deutschen Roten Kreus wurde den Schülern ein Fachmann zur Seite gestellt, der alle Fragen beantworten und auf wichtige Details während der Erstversorgung hinweisen konnte. Herr Fritz vermittelte den Schulsanitätern umfangreiches Wissen zu bestimmten Verletzungen, was bei Verletzungen zu beachten ist und welche Gefahren bei der Versorgung von Verletzten entstehen können. Durch seine langjährige praktische Erfahrung machte er die Schulungen zu einem interessanten, praxisnahen Erlebnis und konnte mit vielen Beispielen auch alle Schüler für sich gewinnen.
Wir bedanken uns recht herzlich für das Engangement von Herrn Fritz und seine Bereitschaft, auch im neuen Schuljahr wieder an unsere Schule zu kommen.
Ein großes Lob geht an die freiwilligen Schüler und Schülerinnen, die über die letzten zwei Jahre im Schulsanitätsdienst mit großer Einsatzbereitschaft mitgearbeitet haben.
Jessica Hillert (Schulsozialarbeiterin)



Bild von links nach rechts: Jessica Hillert (Schulsozialarbeiterin und Koordinatorin Schulsanitätsdienst), Annalena Hauk, Arina Thiel, Jana Dering, Batoul Yassine, Selina Jehle, Alexander Künstler, Norbert Fritz (Ausbildungsleiter DRK), Christian Eichelberger (Lehrer, Koordinator Schulsanitätsdienst)
Es fehlen: Xenia Keil, Dominik Deckert, David Leluschko, Samira Müller, Sascha Miller


Auftritt der GS-Theater-AG in der Schwarzwaldhalle (24.06.2016)

Nach einigen Proben mit lautstarkem Löwengebrüll, das die Wände der Grundschule erzittern ließ, war es soweit: In der zweiten Stunde führten wir Kinder der Theater-AG auf der Bühne in der Schwarzwaldhalle "Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte" auf – endlich! Wie hatten wir alle darauf hin gefiebert.
Bei der Generalprobe in der ersten Stunde bekamen einige von uns dann doch ziemlich Lampenfieber. So musste das Schminken leider ausfallen, denn Trostspenden war nun wichtiger! (Und bei der Hitze war das eigentlich viel angenehmer …)
Als die Klassen dann mit ihren Lehrerinnen vor der Bühne Platz nahmen, lief auf einmal alles wie von selbst. Klar, denn die Klasse 3b unterstütze uns schließlich bei den Songs mit Boomwhackern, Glockenspielen und Gesang.
So brüllte der Löwe lauthals bis zur Verzweiflung. Und das alles, weil keines der beauftragten Tiere in der Lage war, einen dem König der Tiere würdigen Brief an die geliebte Löwin zu schreiben. Auch feinstes Käferparfüm konnte da nicht mehr helfen …
"Selbst ist die Frau", dachte die Löwin – und sprach den Löwen kurzerhand darauf an, weshalb er denn nicht selbst schreibe. Kleinlaut musste der Löwe zugeben, dass er gar nicht schreiben könne. "Dann fangen wir am besten gleich mit Üben an", entgegnete die Löwin und zeigte ihm das "A wie Anfang".








Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim erfolgreich in Gaggenau(24.06.2016)

Dreifacher Sieg der Schülerteams aus Hügelsheim im Mercedes Benz Werk in Gaggenau

Im Rahmen der " Langen Ausbildungsnacht" des Mercedes Benz Werkes Gaggenau beteiligten sich drei Teams aus den beiden 8. Klassen der Nikolaus-Kopernikus-Schule am Rennen um den diesjährigen Mercedes Benz Cup. Dazu hatten die Teams in monatelanger Arbeit drei Modellfahrzeuge entworfen und gebaut, mit denen sie sich der Konkurrenz von 14 Real-und Werkrealschulteams aus den 7. und 8. Klassen der weiteren Umgebung stellten. Beurteilt nach Qualität und Dokumentation der Herstellung mussten die Fahrzeuge auch auf einer 12 Meter langen Rampe die schnellsten sein. Jedes Fahrzeug wurde von der Jury zuvor begutachtet und bewertet, bevor es auf die Strecke durfte und die Lichtschrankenmessung die exakte Geschwindigkeit unerbittlich stoppte. Der Gesamtsieg wurde von der Jury danach aus den drei Wertungsbereichen ermittelt.
Vor der gespannt erwarteten Siegerehrung konnten die Schüler sich über die vielfältigen Ausbildungsberufe im Mercedes Benz Werk ausführlich informieren. Unter dem Motto "Talent trifft Stern" leiteten engagierte Auszubildende des Werks die vielen interessierten Besucher zur praktischen Erprobung an und erläuterten die computergesteuerten Bearbeitungsmaschinen sowie die Qualität der Ausbildung. Fetzige Musik der Azubi-Band des Werks auf der Bühne sorgte für zusätzliche Stimmung. Eine Ausstellung exklusiver Mercedesfahrzeuge zeigte die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und begeisterte die Schüler oder vielleicht auch künftige Auszubildende.
Als es schließlich zur gespannt erwarteten Siegerehrung kam , erschien ein Strahlen in den Gesichtern der Hügelsheimer Teams, welche mit dem ersten , zweiten und dritten Platz Pokale und Preise überreicht bekamen.







Hans im Glück - Klasse 3a a on Tour (29.06.2016)

Am 29.06.2016 machte sich die Klasse 3 a auf nach Baden-Baden. Auf dem Programm stand das begehbare Krimihörspiel "Hans im Glück ".
Im TIK wurden wir in Empfang genommen und mit einem kurzen Film auf das Hörspiel eingestimmt. Im TIK gab es verschiedene Stationen zum Thema "Glück " z. B. Button herstellen, den Märchentyp ermitteln, Glückspostkarten gestalten und das WMMG-Board. Das Board durften wir mit allem füllen, was uns glücklich macht.
Nach und nach machten wir uns, mit MP3- Player und Köpfhörern ausgestattet, auf den Weg des Hörspiels durch den Kurpark. Hier galt es, den Bau des "Hans im Glück Parks" zu sichern. Den ganzen Weg über wurden wir von Mitarbeitern des Theaters unterstützt. Mit vielen Eindrücken kamen wir nach und nach zum Theater zurück.
Wir sagen den Mitarbeitern des Theaters Baden-Baden herzlichen Dank für die tolle Idee und das schöne Erlebnis.
Danach gab es noch ein leckeres Mittagessen im Theaterrestaurant.





"Die Chorkids" (schulpastoraler Chor der Nikolaus-Kopernikus-Schule)

Auch im Schuljahr 2015/2016 gab es ein musikalisches schulpastorales Angebot für SchülerInnen der 4. Und 6. Klasse an der Nikolaus-Kopernikus-Schule. Es nahmen 12 SchülerInnen (katholisch, evangelisch) an diesem Angebot teil. Die Gruppe probte einmal wöchentlich donnerstags in der sechsten Stunde. Unter der Leitung von Gabriele Höfner, katholische Religionslehrerin und Dekanatsbeauftragte für Schulpasatoral im Dekanat Baden-Baden, sang der Chor moderne geistliche Lieder, Raps sowie aktuelle Popsongs, die durch Bewegungen und Percussion sowie Gitarre untermalt und begleitet wurden. Die Auswahl des Liedgutes wurde von den SchülerInnen mit beeinflusst, die Choreographien selbst kreiert. Gerne ließen sich die SchülerInnen in jeder Probe mit einem „Chorkeks“ motivieren. Die Chorgruppe umrahmte feierliche Anlässe innerhalb des Schullebens, z.B. den Weihnachts- und Schuljahresabschlussgottesdienst, die feierliche Einsetzung der neuen Rektorin sowie das Abschlussfest der Projektwoche "Werde Weltfairänderer". Im kommenden Schuljahr soll das Angebot weiterbestehen!




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Juli

Abschlussfahrt der Klasse 9a nach Berlin vom (27.06. - 01.07.2016)

Am 27.06.16 fuhren wir, die Klasse 9a, gemeinsam mit unserer Parallelklasse von Hügelsheim mit dem Bus nach Berlin. Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich in Berlin an und checkten in unserem Hostel ein, das der absolute Hammer war. Da wir alle Hunger hatten, ließen wir den ersten Abend alle gemeinsam gemütlich beim Inder ausklingen.
In den nachfolgenden Tagen waren wir unter anderem auf dem Fernsehturm, bei dem wir am späten Abend über ganz Berlin sehen konnten. Außerdem besuchten wir das DDR-Museum, in dem wir vieles ausprobierten, wie beispielsweise Trabi fahren sowie die Gedenkstätte Berliner Mauer, die uns viel Einblick in die Jahre der DDR gab. Viel Spaß hatten wir bei Madame Tussauds und den Wachsfiguren. Hier entstanden unzählige Selfies mit den „Stars“. Natürlich war auch der Besuch des Bundestags Pflicht, bei dem wir vieles über die momentane deutsche Politik erfuhren.
Die Zeit raste viel zu schnell vorbei und unser letzter Abend mit dem Besuch der Disco Matrix stellte unser persönliches Highlight dar, bevor wir am Freitag wieder die Heimreise antreten mussten. Wir hatten eine super Zeit in Berlin und haben dort viel erlebt.






Unsere (Klasse 9b) Abschlussfahrt nach Berlin vom (27.06. - 01.07.2016)

Mächtig viel zu bestaunen, aber auch jede Menge Kilometer zu Fuß, in U-Bahn, S-Bahn und Bussen, gab es bei unserer Abschlussfahrt. Untergebracht im bunten Hostel "HappyGoLucky" in Charlottenburg starteten wir zu etlichen Besichtigungstouren. So besuchten wir mit unserem Klassenlehrer und Frau Enzmann den monumentalen Berliner Dom, die Gedenkstätte "Bernauer Straße", den Checkpoint, die Berliner Mauer, das Brandenburger Tor sowie Holocaust-Mahnmal und Jüdisches Museum. Beeindruckend war ebenso der Besuch in den "Berliner Unterwelten", einem Ort, an welchem die Bewohner der Stadt bei Luftangriffen im 2. Weltkrieg Zuflucht suchten. Als Highlight erwies sich der Besuch des Bundestags mit der Besichtigung der riesigen Glaskuppel auf dem Reichstagsgebäude – und das bei Nacht! Doch besonders gern hielten wir uns am "Alex" auf, von wo aus wir zur "Shopping-Tour" loszogen. Trotz vollen Programms waren wir abends doch noch so fit, dass wir immer noch auf Tour gingen. Mit dem Kopf voller neuer Eindrücke und Erlebnisse kamen wir dann zufrieden nach langer Busfahrt aus Berlin zurück.








Die Ritter sind zurück! (27.06. - 01.07.2016)

So lautete das Motto der 5tägigen Klassenfahrt der Klassen 4a und 4b mit Frau Graf und Herrn Schäfer im Juli 2016. Einmal selbst in einem echten Schloss als Burgfräulein oder Ritter zu leben - wo gibt es denn so etwas? Das Mittelalter haben die Kinder in diesen Tagen im Schloss Ortenberg live erlebt - während der Klassenfahrt lernten die Schülerinnen und Schüler die damalige Zeit hautnah kennen. Es war ein unvergessliches Abenteuer der besonderen Art: In Begleitung der „WildZeit“-Ritter ging es auf die Suche nach einem verborgenen Schlüssel, der die Klassen zur geheimen Waffenkammer samt unerwarteter Schätze führte. Auf dieser Suche war ein schwimmendes Gefährt zu bauen und der Geschichte des dunklen Mönchs zu lauschen. Im Zuge der Ritter-Ausbildung erlernten die Viertklässler die hohen Künste des Bogenschießens und des Feuermachens. Als Höhepunkt wartete auf die Klassen das Abseilen und Erklimmen der Burgmauer. Zum krönenden Abschluss gab es den Ritterschlag und ein Rittermahl an der Tafelrunde. Alle 40 Kinder samt ihren Begleitern hatten einen riesen Spaß und werden dieses Erlebnis ewig in Erinnerung behalten.





Lehrerausflug nach Straßburg (08.07.2016)

Nach der Ankunft am Busparkplatz sind wir gemeinsam bis ins Zentrum gelaufen. Danach teilten wir uns in Gruppen auf. Manche gingen erst einmal essen, andere besichtigten die Kathedrale oder machten einen Spaziergang an der Ill entlang. Viele genossen auch das herrliche Wetter und saßen in einem der zahlreichen Straßencafés in geselliger Runde beisammen. Um 16 Uhr folgte die gemeinsame Fahrt mit dem "Petit Train" (kleiner Zug) durch die Altstadt. Sie dauerte etwa 40 Minuten und war sehr informativ. Danach fuhren wir nach Neuhaeusel zum Flammkuchenessen. Um 20.00 Uhr ging es dann wieder nach Hügelsheim zurück.




Erfrischung pur für die Klasse 4a(11.07.2016)

Ab ins kühle Nass hieß es für die Klasse 4a am Montag, den 11. Juli 2016. An diesem Tag ging es bei ca. 30 Grad Außentemperatur ins Schwimmbad „Cuppamare“ nach Kuppenheim. Dort verbrachten die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Frau Graf, der Referendarin Frau Birn und zwei weiteren Begleitpersonen ein paar schöne Stunden mit Schwimmen, Rutschen, Toben, Spielen und Eis essen. Dies war genau richtig bei der Hitze und bereitete allen viel Freude. So konnten die Schülerinnen und Schüler mit einem einigermaßen kühlen Kopf erfrischt den Endspurt in diesem Schuljahr antreten.





Sommer- BJS 2016 der Nikolaus-Kopernikus-Schule (04.07.2016)

Die Schülerinnen und Schüler der Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim stellten sich am 4. Juli den "harten Daten" um Weite und Zeit bei den Sommer- BJS 2016 im Altrheinstadion in Hügelsheim.
Dabei haben folgende Schülerinnen und Schüler bei den Sommer- BJS 2016 besondere sportliche Leistungen erbracht und Ehrenurkunden erzielt.
Klasse 6a: Kevin Lang (979 Punkte), Fatou Nije (1274 Punkte), Xenia Keil (1331 Punkte)
Klasse 6b: Quentin Sidorenko (1035 Pukte)
Klasse 7: Celine Scheifele (1390) Punkte, Kevin Schneider (1225 Punkte), Christian Botarel (1280 Punkte)
Klasse 8a: Lisa Fechner (1208 Punkte), Marvin Wolf (1139 Punkte)
Klasse 8b: Kristin Toninger (1115 Punkte), Samira Müller (1051 Punkte), Heiko Boldt (1381 Punkte)
Besonders hervorzuheben sind die Spitzenleistungen von Christian Botarel und Celine Scheifele. Christian Botarel sprintete die 100 m in 12,3 Sekunden und Celine Scheifele hat die beste Gesamtpunktzahl erreicht.
Am 18. Juli wurden für die Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule die Urkunden im ehrwürdigen Rahmen ausgegeben.
Ebenso wurden die Schüler des Mercedes-Benz-Cup geehrt und ihnen die Urkunden und Pokale überreicht. Alle 3 Teams waren sehr erfolgreich und belegten in diesem Jahr den 1. und 2. und 3. Platz.
Herzlichen Glückwunsch!




Bewerbertag an der Niklaus-Kopernikus-WRS (13.07.2016)

Der Volksmund weiß es längst: "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance". Daher ist das Einüben von Bewerbungsgesprächen ein wichtiger Baustein in der Berufswegeplanung unserer Schülerinnen und Schüler. Heute war es nun soweit. Schüler im weißen Hemd und herausgeputzte Mädchen warteten aufgeregt auf den Gängen bis sie hereingerufen wurden. Ausgerüstet mit Ihren Bewerbungsmappen gingen sie in die Gespräche, um die Arbeitgeber von ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Danach war die Erleichterung groß, da viele von ihnen positive Rückmeldungen erhielten. Natürlich gab es auch konstruktive Kritik, und Punkte, die noch verbessert werden sollten bis es dann in ein paar Monaten wirklich ernst wird. Insgesamt waren vier Betriebe bzw. Kooperationspartner in die Schule gekommen, um mit den Jugendlichen Bewerbungsgespräche unter Realbedingungen zu führen. Von Mercedes-Benz war Herr Fritz anwesend. Herr Schuhmacher vertrat die Firma Kronimus. Da sich viele Schülerinnen für Berufe im sozialen Bereich beworben hatten, stand auch Frau Rudolph des Kinderhauses „Spielkiste“ zur Verfügung. Experte für außergewöhnliche Berufe war unser Ausbildungsbegleiter Herr Sauer. Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten, die sich regelmäßig für unsere Schülerschaft einsetzen.




Abschlussfeier der Werkrealschule Hügelsheim-Sinzheim (13.07.2016)

Am Mittwoch, den 13. Juli 2016 wurden an der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim-Sinzheim insgesamt 37 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit dem Hauptschulabschluss entlassen. Unter ihnen waren auch fünf Schüler Kooperationsklasse der Pestalozzischule Rastatt, eine Schule für geistig behinderte Kinder.
Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der Sankt-Laurentius Kirche Hügelsheim begann die Abschlussfeier in der Schwarzwaldhalle Hügelsheim unter dem Motto "Ab in die Zukunft".
Schon im Vorfeld hatten die Schüler mit viel Elan auf diesen Abend hingearbeitet, wie auch an der riesigen Rakete vor dem dunklen Hintergrund eines Weltalls auf der Bühne zu sehen war. Der Countdown, ein simulierter Raketenstart, eröffnete das abwechslungsreiche Programm. Dem folgte ein Tanz der Mädchen, in welchem sie augenzwinkernd die Rolle der emanzipierten Frau darstellten.
Die Reden der Schulleiterin Frau Wilke-Droll sowie der stellvertretenden Bürgermeisterin Frau Wasserburger wurden durch eine Schülerin musikalisch umrahmt. Gern übernahm es Frau Wilke-Droll Zeugnisse zu überreichen sowie Ehrungen für besondere Leistungen vorzunehmen.
Im weiteren Verlauf tauschten Schüler und Lehrer in einem Sketch die Rollen und nahmen aus dieser Perspektive die Zuschauer mit auf eine Reise durch die vergangenen Jahre. Rückblickend konnten überdies die Eltern in einer Power Point Präsentation nochmals den Werdegang ihrer „Sprösslinge“ verfolgen.
Gemeinsam verabschiedeten danach die drei Klassenlehrer Frau Schultheiß, Frau Thiel und Herr Niederer ihre Klassen, wobei sie einen humorvollen Ausblick in die Zukunft der Schüler entwarfen. Natürlich kamen auch Klassensprecher und Elternvertreter zu Wort.
Das Lied „Neun Jahre…“ beendete danach die schwungvolle Abschlussfeier.


Kinderprojekt "Vom Korn zum Brot" (25.07.2016)

Unser Kinderprojekt „Vom Korn zum Brot“ in Zusammenarbeit mit der Bäckerei "Peter`s gute Backstube" begann am 16. März 2016. Damals säten wir als Drittklässler unter äußerst schlechten Witterungsbedingungen und eisiger Kälte Weizen und Emmer ein (wir berichteten).
Weil unser Korn, vor allem der Weizen, nicht richtig wachsen wollte und nachgesät werden musste, fanden wir uns erst am 8. Juni 2016 wieder gemeinsam am Feld ein. Wir jäteten unter fachmännischer Anleitung unser Feld. Zunächst fiel es uns kein bisschen leicht, Unkraut von unseren Kornpflanzen zu unterscheiden. Dennoch war es eine sehr wichtige Aufgabe, denn wir wollten komplett auf Spritzmittel verzichten. Außerdem säten wir am Feldrand Kornblumen, die vielen (nützlichen) Insekten, wie Marienkäfern, Heuschrecken und Schmetterlingen, Wohnung und Nahrung bieten.
Kurz vor Ende der dritten Klasse, am 25. Juli 2016, konnten wir rechtzeitig vor den Sommerferien unser Korn ernten. Dabei erhielten wir wie beim Einsäen Antworten auf alle unsere Fragen sowie fachmännische Unterstützung von den Biobauern Herrn Burgert und Herrn Lorenz. Wir schauten gespannt zu, wie die Sensen geschärft und die Halme geerntet wurden. Wie anstrengend ist es doch, Garben zu binden! Und noch herausfordernder ist es, sie so aufzustellen, dass sie zum Trocknen stehen bleiben… Danach kam das Dreschen. Wie viel Kraft man dazu braucht und wie anstrengend das erst ist! Puh, da mussten wir uns erst einmal kräftig stärken. Unsere Fahrdienste und wir wurden ja bestens mit einem "Peter’s-Vesper" versorgt.
Voll neuer Energie halfen wir den Azubis, das Korn zu mahlen. Wir staunten nicht schlecht, wie wenig Mehl doch aus sooooo vielen Körnern herauskommt! Aber wir alle durften eine Tüte Vollkornmehl mit nach Hause nehmen. Jetzt konnten auch endlich die Sommerferien kommen − waren wir doch alle total motoviert, daheim unser eigenes Backwerk zu kreieren.






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