Aktivitäten im Schuljahr 2017/2018


September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli

September

Hügelsheimer Schüler wieder einmal zu Gast in Cartoceto (11.09.2017-15.09.2017)

Zu Beginn des neuen Schuljahres besuchten 16 Schüler und Schülerinnen der Nikolaus- Kopernikus-Schule die Partnerschule Marco Polo in Cartoceto / Italien. Es war der Gegenbesuch zur Woche im Mai, als die italienischen Schüler in Hügelsheim zu Gast waren.
Nach einer ganztägigen Anfahrt im Reisebus wurde die Schülergruppe mit ihren begleitenden Lehrern Claudia Spalluto und Ekkehard Lindner in Cartoceto bei strömendem Regen herzlich empfangen. Gemeinsam mit einigen Lehrerinnen der dortigen Mittelschule und den Gasteltern feierten die Schüler bei einem Begrüßungsessen das Wiedersehen mit ihren italienischen Freunden. Bestens versorgt und untergebracht waren sie bei den italienischen Gasteltern, deren Kinder schon in Hügelsheim zu Besuch gewesen waren.
Für die kommenden Tage war der Wettergott dann gnädig gestimmt – es war sommerlich warm und trocken. Am Dienstag erkundeten die deutschen Schüler das alte Cartoceto, geführt von ihren italienischen Schulkameraden. Anschließend tobten sie sich bei Gruppenspielen in der Sporthalle der Schule aus; der Hunger wurde dann bei einem Picknick vor Ort gestillt. Am Nachmittag ging es mit dem Bus nach Cattolica zum Aquarium/Meerespark „LE NAVI“. In verschiedenen Gebäuden konnte man alle Arten von Meerestieren und –pflanzen, aber auch Reptilien besichtigen. Sehr eindrucksvoll fanden alle die verschiedenen Arten von Haien, die dicht an den Besuchern in riesigen Becken unbeirrt vorbeischwammen.
Ein Höhepunkt der Reise war am Mittwoch sicher der Besuch des Marktes in Fano, einer Stadt mit sehr vielen antiken römischen Spuren. Und der Nachmittag wurde bei strahlendem Sonnenschein am Meer verbracht. Die deutschen und italienischen Schüler waren die meiste Zeit beim Herumtollen im Wasser, nur unterbrochen durch kurze Ruhepausen am Strand. Abends traf man sich zum Essen mit den Gastfamilien im Restaurant „Agli Ulivi“ in Cartoceto; für die Jungen und Mädchen wurde in den unteren Räumen eine Disko angeboten.
Am Donnerstag ging es wieder nach Fano zum Sportpark, wo sich die Schüler und auch einige Lehrer beim gemeinsamen Bowling mit anschließender Siegerehrung austoben konnten. Der Nachmittag wurde in den jeweiligen Gastfamilien verbracht und am Abend fand das große Abschiedsabendessen mit allen am Austausch beteiligten – Bürgermeister und Vertreter der Gemeinde, Lehrer und Lehrerinnen, Gastfamilien und natürlich die Schüler und Schülerinnen – statt. Es war ein wunderschöner, lauer Sommerabend, der schließlich mit der wehmütigen Verabschiedung und Übergabe von zahlreichen Geschenken seitens der Gastgeber endete.
Am Freitagmorgen versammelten sich alle Schüler mit ihren Gastgebern am Reisebus vor der Schule, um - versehen mit riesigen Vesperpaketen – wehmütig die lange Heimreise nach Hügelsheim anzutreten.
Während des Aufenthalts sorgte bei den offiziellen Unternehmungen die Dolmetscherin Valeria Casagrande wieder für die reibungslose Verständigung untereinander; die Schüler selbst unterhielten sich in den Gastfamilien offenbar erfolgreich auf Englisch.
Was bleibt ist einerseits die Erinnerung an eine erlebnisreiche Woche unter Freunden, die viel zu schnell vorüberging; andererseits aber auch die Erinnerung an die große Gastfreundschaft und Herzlichkeit der italienischen Gastgeber. Beim Abschiedsfest wurde immer wieder betont, wie wichtig der weitere Erhalt und Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Partnergemeinden Hügelsheim und Cartoceto sei.
(Claudia Spalluto)





Einschulungsfeier in der Nikolaus-Kopernikus-Grundschule (16.09.2017)

Am 16. September 2017 starteten 53 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit einem Gottesdienst feierlich in das Schuljahr 2017/18. Beim offiziellen Teil wurden die Kinder durch die Schulleitung herzlich begrüßt und in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Um sie richtig auf das NKS-Schulleben einzustimmen, trugen die frischgebackenen Drittklässlerinnen und Drittklässler ein Gedicht vor. Die Singschulkinder unter der Leitung von Herrn Siegwarth rahmten das Programm musikalisch ein. Während es dann endlich durch ein Spalier zur ersten Unterrichtsstunde in die Klassenzimmer der 1a und 1b ging, wurden die wartenden Eltern, Familien und Freunde hervorragend von den beiden dritten Klassen verköstigt.
Liebe Erstklässlerinnen und Erstklässler,
wir heißen euch in unserer Schule herzlich willkommen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lernen, viele tolle, vielleicht auch aufregende Momente, gute Freunde, lustige Pausen und behaltet euch eure Neugierde!




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Oktober

Chemie-Fonds fördert das praktische Arbeiten im Unterricht: 1.450 Euro für die Hügelsheimer Nikolaus-Kopernikus-Schule (05.10.2017)

Experimentieren, Beobachten und Verstehen – der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt den naturwissenschaftlichen Unterricht an der Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim mit 1.450 Euro. Einen symbolischen Förderscheck übergab Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, an Schulleiterin Gudrun Wilke-Droll und Chemie-Lehrerin Henriette Kohler. Mit der Förderung des FCI werden Forscherboxen mit alltagsnahen Versuchen zu den Bereichen "Feuer" und "Wasser" finanziert. Außerdem erhält die Grund- und Werkrealschule ein Plexiglas-Silo sowie Brenner.
"Das Fach Chemie lebt von Experimenten. Nur so lernen Schülerinnen und Schüler einfacher und mit mehr Freude die Lerninhalte kennen", erklärte Ralf Müller bei der Übergabe. Für die Chemie-Verbände sei deshalb eine gute Grundausstattung an den Schulen notwendig. An der Nikolaus-Kopernikus-Schule mit ihren vielen kreativen und innovativen Projekten landet die Förderung genau an der richtigen Stelle. Müller weiter: "Ein guter naturwissenschaftlicher und technischer Unterricht wie an der Hügelsheimer Werkrealschule ist für den Berufseinstieg in der Chemie wichtig."
Fachlehrer an allgemeinbildenden Schulen mit dem Fach Chemie können einen Antrag auf Förderung durch den Fonds stellen und bis zu 2.500 Euro alle drei Jahre erhalten.
Neben dem Angebot des FCI aus dem Programm "Schulpartnerschaft Chemie" fördern die Chemie-Verbände Baden-Württemberg mit dem Dialog Schule - Chemie (http://dsc.chemie.com) die Zusammenarbeit von Chemie-Unternehmen und Schulen. Dabei stehen der naturwissenschaftliche Unterricht und die Weiterbildung im Mittelpunkt. Außerdem organisieren die Verbände zahlreiche Veranstaltungen für Pädagogen, beispielsweise zu Sicherheitsvorschriften im naturwissenschaftlichen Unterricht.
Wir als Schule freuen uns sehr über das Geld, denn damit können wir neue interessante Experimente angeschafft werden. Wir bedanken uns ganz besonders beim Fonds der Chemischen Industrie (FCI)




Die Frederickwochen (16.10.-27.10.2017)

Viel los war in den zwei Wochen vor den Herbstferien, den sogenannten Frederickwochen. In dieser Zeit stand das Lesen im Vordergrund und dazu wurden zahlreiche Aktionen für die Schüler angeboten. Zum einen trafen sich die Patenklassen, um sich gegenseitig vorzulesen. Außerdem gab es in jeder Klasse einen Vorlesewettbewerb, bei dem die Klassensieger in einer ausgewählten Jury erneut ihr Können zeigten. So wurden auf jeder Klassenstufe die ersten Sieger ermittelt, was der Jury meist sehr schwer fiel, da alle Kinder sich super vorbereitet hatten! Allen Teilnehmern gebührt ein dickes Lob! Die ersten Sieger bekommen in den nächsten Tagen feierlich einen Gutschein der Buchhandlung "Mäx und Moritz" in Baden-Baden überreicht. Die zweiten Sieger bekommen ebenfalls einen Buchpreis.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Förderverein für die Finanzierung der Gutscheine!
Einen Riesenspaß hatten die Viertklässler bei einer Lesenacht, in der sie bis tief in die Nacht schmökern durften. Und ebenfalls sehr spannend und lustig war es für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule, einem echten Autor zuzuhören. Hans Peter Faller, der Autor des Kinderbuches "Ludwig, die Stadtmaus", erzählte von seiner Arbeit und las aus seinem neuesten Buch vor. Gebannt lauschten die Kinder seinen Geschichten, bewunderten seine tollen Handpuppen und stellten jede Menge interessierte Fragen.
Sieger des Vorlesewettbewerbs:
Klasse 1: Matilda Wilhuber (1. Sieger), Ava Frietsch, Xandra Vorwerk und Aurelia Nania (2. Sieger)
Klasse 2: Lena Rösinger (1. Sieger), Sascha Kufeld, Melanie Weisert und Nika Meister ( 2. Sieger)
Klasse 3: Lara Ullrich, Julia Git (1. Sieger), Simon Kliemann, Sophie Diez (2. Sieger)
Klasse 4: Susanna Sehr (1. Sieger), Ida Frietsch, Alice Müller und Paula Schuller (2. Sieger)
Klasse 5: Alexej Bilitz (1. Sieger), Daniel Skoko (2. Sieger)
Klasse 6: Anke Schmid (1. Sieger), Sofia Trebtau (2. Sieger)
VKL-Klasse: Hannah Delic (1. Sieger)







Patenlesen der Klassen 2b und 4b (16.10.2017)

In den "Frederickwochen" dreht sich alles ums LESEN.
Genau damit wollten wir am Montag, den 16.10.17 in das Thema eintauchen.
So machte sich die Klasse 2b mit Frau Merkel und einem Buch unter dem Arm bei goldenem Herbstwetter auf den Weg zum Ontariogelände, wo die Klasse 4b bei Herrn Schäfer nun ihr Klassenzimmer hat.
Dort wurden wir freundlich empfangen und jeder "Pate" holte sein "Patenkind" ab, um sich sogleich ein nettes Plätzchen im Freien zu suchen. Nun konnten wir schon etwas aus einem richtigen Buch vorlesen. Da kann man wirklich stolz sein! Noch vor einem Jahr, waren es erste kleine Worte, die wir den Großen vorlesen konnten. Auch die Kinder der Klasse 4b hatte Bücher dabei und so verbrachten wir die Zeit im warmen Sonnenschein mit schönen, spannenden oder lustigen Geschichten.
Die Zeit verging wie im Flug. Wir freuen uns schon jetzt auf ein nächstes Treffen!






Besuch der WDL Sinzheim (17.10.2017 und 23.10.2017)

Am Dienstag den 17.10. und Montag den 23.10. besuchten Schüler/innen der Klassen 9 a und b im Rahmen ihres GUS Unterrichts mit ihren Fachlehrerinnen Frau Rauch und Frau Leppert-Frick die Werkstätten der Lebenshilfe in Sinzheim (WDL Nordschwarzwald gGmbH). Nach der Begrüßung durch Frau Meier, führte diese uns durch alle Bereiche der WDL. Dabei lernten wir die Montageabteilung kennen, erfuhren Interessantes über den Berufsbildungsbereich, in dem die Behinderten in unterschiedlichen Berufsfeldern gezielt gefördert werden, bekamen einen Einblick in die Näherei und die Tischlerei. Im Anschluss daran beantwortet Frau Meier noch unsere zahlreichen Fragen. Wie lange ist ein Arbeitstag für die Behinderten? Was verdienen diese? Werden Ausflüge gemacht? Wie viele Mitarbeiter arbeiten in der WDL?... Alle waren sehr angetan von Frau Meiers Führung und dem freundlichen Empfang der zahlreichen Mitarbeiter in den einzelnen Abteilungen. Der Einblick in die Arbeit der WDL und die Arbeit der behinderten Menschen in den Werkstätten beeindruckte sehr und zeigte den Schüler/innen, wie wichtig ein geregelter Tagesablauf und die Teilhabe am (Arbeits)Leben, ob mit oder ohne Behinderung, ist.


Ausflug der Klasse7 zum Jugend-Film-Tag (18.10.2017)

Im Unterricht merkt man es immer wieder. Sogenannte "Tabu-Themen" wie Liebe, Sexualität oder sexuell übertragbare Krankheiten beschäftigen die Schülerinnen und Schüler sehr. Dennoch fehlt häufig grundlegendes Wissen über diese Themen und so haben die Schulsozialarbeiterin Jennifer Lorenz und der Klassenlehrer Stephan Schlifke den Ausflug zum JugendFilmTag des Landratsamts Rastatt unter dem Motto "Und überall klopft das Herz gleich" beschlossen.
Die Aktion fand in Zusammenarbeit mit den örtlichen Institutionen und Beratungsstellen mit Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Kino Forum in Rastatt statt. Dort gab es mehrere Stände als "Mitmach-Aktionen". Dabei gelang es den verschiedenen Ausstellern die Jugendlichen direkt bei ihren Fragen und Unsicherheiten abzuholen.
Ein großes Thema innerhalb der Klasse sind die Möglichkeiten Frauen bzw. Mädchen anzusprechen, doch welche "Masche" kommt bei den Damen gut an? Eine Station beschäftigte sich genau mit dieser Frage und es war sehr interessant zu sehen, welche "Sprüche" und Annäherungsversuche gut ankamen und welche nicht.
Auch eine Station über Vorsorge beim Frauenarzt, Verhütung und was es für eine Frau bedeutet ihre Tage zu bekommen war vorhanden. Mit viel Anschauungsmaterial gelang es den Betreiberinnen das Interesse der Klasse zu wecken und räumte dank eines Quiz gleichzeitig noch mit vielen Vorurteilen oder Falschwissen auf.
Auch weitere Stationen zu Themen wie die "Beziehungskiste", Begriffe zu dem Bereich auf verschiedene Sprache oder Aids-Aufklärung waren vorhanden. Die Klasse klapperte diese Workshops in kleinen Gruppen ab, jeweils begleitet von Frau Lorenz, Frau Weber oder Herr Schlifke.
Nach getaner Arbeit durften sich die Jugendlichen mit Popcorn, Tacos und Softdrinks eindecken und es ging ins Kino. Dort konnte die Klasse in dem großen Filmsaal entspannt den Film "The Contest – Auf geheimer Mission" anschauen. Nach einem kurzen Abschlussgespräch fuhr die Klasse mit dem Bus zurück zur Schule. Auch in den folgenden Unterrichtsstunden wurde der Ausflug und die damit verbundenen Themen aufgegriffen. Der Ausflug zum Jugend-Film-Tag hatte sich auf jeden Fall gelohnt und sowohl Schüler als auch Lehrer gingen mit neuen Erkenntnissen.


Lesenacht der Klassen 4a und 4b (19.10.2017)

Mitte Oktober erhielten die Viertklässler eine mysteriöse Einladung. Von einem unbekannten Vierbeiner abgesendet sollten Sie am Donnerstag, den 19. Oktober 2017 gegen 18:30 Uhr in die Schule kommen, um dort das Rätsel des Unbekannten zu lösen. Also rückten die Detektive der Klassen 4a und 4b um 18:30 Uhr in der Schule an. "Bewaffnet" mit Schlafsäcken, Isomatten und Taschenlampen bezogen sie ihre Schlafzimmer - nämlich die Klassenzimmer - um bald darauf eine Geheimschrift entschlüsseln zu müssen. Wer die Geheimschrift gelöst hatte, kannte nun den Namen des Unbekannten. Natürlich gab es zu diesem Namen auch eine Geschichte und die Kinder kamen in den Genuss, ein neues Buch vorgelesen zu bekommen - Oberschnüffler Oswald und die Tütenbande. Gespannt verfolgten sie das Abenteuer des Oberschnüfflers. Als plötzlich Seiten im Buch fehlten mussten die Detektive erneut losziehen und die fehlenden Seiten finden. Nach dem Auffinden lasen die Schüler die fehlenden Stellen im Buch vor. Je später der Abend, desto müder wurden die Detektive. Doch bevor es ans Schlafen ging, durften sie noch mit ihren Taschenlampen in ihren eigenen Büchern lesen und nach und nach fielen langsam die Augen zu. Am nächsten Morgen wurde gemeinsam gefrühstückt, aufgeräumt und dann durften alle um 9:30 Uhr nach Hause.




Lerngang im Rahmen der Berufsorientierung (OIB) (26.10.2017)

Am 26. Oktober 2017 nahmen die beiden achten Klassen der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule am Infotag Bau im Ausbildungszentrum „Komzet“ in Bühl teil. Zunächst gab es einen einführenden Vortrag zu den Bauberufen im Allgemeinen. Hierbei wurde klar, dass die Baubranche dringend auf Auszubildende hofft, um alle Stellen in Zukunft besetzen zu können. Es gibt jetzt schon Engpässe, die zu teils langen Wartezeiten für die Auftraggeber führen. Diese Situation droht sich künftig zu verschlimmern. Das heißt im Klartext: Alle Schüler/innen, die sich für einen Bauberuf interessieren, haben beste Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Auch Praktika können im Komzet-Bau Bühl gemacht werden, um einen Beruf aus dem Bereich Bauausbildung ausführlich zu erkunden.
Bei einer Führung durch die Räumlichkeiten erhielten die Schüler/innen dann Einblicke in die unterschiedlichen Ausbildungsberufe und konnten selbst mit Hand anlegen. Das machte natürlich Spaß: Fliesen fugen, eine Mauer bauen, ein Stück Erde für das Verlegen von Rollrasen vorbereiten, eine Holzbrücke zusammenfügen, ein hölzernes Werkstück bearbeiten, Bagger fahren und vieles andere mehr war spannend, durchaus anspruchsvoll und abwechslungsreich. Und so waren alle teilnehmenden Schüler/innen und auch die begleitenden Lehrkräfte und Berufseinstiegsbegleiter am Schluss einhellig der Meinung, dass man etwas Tolles geboten bekommen hatte. Bevor man sich wieder auf den Heimweg begab, konnte jede/r sich mit einer spendierten Brezel plus Getränk stärken.
Eine rundum gelungene außerunterrichtliche Veranstaltung!!







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November

Sozialtraining Klasse 5 (22.11. und 23.11.2017)

In der Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim wird das soziale Lernen und der positive Umgang der Schülerinnen und Schüler untereinander großgeschrieben. Daher findet seit zwei Jahren das „Sozialtraining“ in Klasse 5 statt, ein Konzept, dass die Jugendlichen bis hoch zum Abschluss begleitet. Durchgeführt wird das Training von Schulsozialarbeiterin Jennifer Lorenz. An zwei Tagen werden mit der Klasse verschiedene Themen behandelt, die durch weitere Nachsorge nicht nur zu einer besseren Klassengemeinschaft beitragen sollen, sondern auch den Unterricht verbessern können.
Nachdem Frau Lorenz das Sozialtraining mit einem Star-Gast-Interview eröffnete, in dem die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig vorstellten und Fragen stellen durften, war die Atmosphäre entspannt und positiv. Nach diesem lockeren Einstieg erarbeitete Frau Lorenz mit der Klasse die zwei Geheimnisse einer guten Klassengemeinschaft (jeder darf seine Meinung sagen und jeder kann mit jedem arbeiten).
Man merkt, wie schwer es den Jugendlichen zum Teil fällt, diese beiden Grundsätze zu akzeptieren und zu verinnerlichen, doch nach den zwei Tagen war schon eine deutliche Änderung in der Haltung bei vielen zu beobachten. Außerdem wurde während des „Sozialtrainings“ die „Ruheregel“ eingeführt. In dieser Phase herrscht absolute Stille. Es ist interessant zu sehen, wie ungewohnt es für einige ist, komplett still zu sein und dennoch genossen die Jugendlichen sichtbar diese Phasen der Ruhe und Stille, geht es doch im Alltag oft hektisch und laut zu. Diese „Ruheregel“ lässt sich problemlos auf den Unterricht übertragen und gibt den Lehrer die Möglichkeit, diese eingeführte Regel ohne Aufwand in ihre alltägliche Praxis zu übernehmen.
Ein weiteres zentrales Thema des Trainings war der richtige Umgang mit Konflikten. Was ist der Unterschied zwischen petzen und Hilfe holen? Wie wehre ich mich richtig, ohne Gewalt? Diese Maßnahmen wurden von Frau Lorenz thematisiert und im Anschluss in diversen Rollenspielen geübt, um die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen. Aufgelockert wurde das Sozialtraining mit kleineren Spielen und Übungen, sodass die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 auch noch viel Spaß bei den zwei Tagen hatten.
Doch das Programm ist nach den zwei Tagen noch nicht beendet. Ab sofort wird wöchentlich ein Klassenrat in der Klasse abgehalten (genauso wie in den Klassen 6 und 7), der auf den Regeln und Maßnahmen des „Sozialtrainings“ beruht. In diesem werden Konflikte geklärt, Probleme besprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Weiterhin kommt Frau Lorenz noch zu mehreren Nachsorgeterminen in die Klasse, um die positive Entwicklung zu unterstützen und etwaige Probleme anzugehen. Sowohl die Klasse als auch die Lehrer waren von den zwei Tagen sehr begeistert und die Erfahrungen in den höheren Klassen zeigt, dass das Miteinander und die Klassengemeinschaft dadurch nachhaltig verbessert wird.


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Dezember

Nikolaus in der Klasse 1b (06.12.2017)

Am 6. 12. 2017 klopfte es an unserer Klassenzimmertür und herein kam doch tatsächlich der Nikolaus - naja, eigentlich der Weihnachtsmann - aber das überraschte uns genauso, denn damit hatten wir in der Schule überhaupt nicht mehr gerechnet.
Er erzählte uns zuerst Interessantes vom Leben des echten Nikolaus. Danach schaute er in sein goldenes Buch. Dort stand sehr viel Lob, aber auch ein paar Dinge, die wir bis zu seinem nächsten Besuch besser machen wollen. Das haben wir ihm ganz fest versprochen. Voller Freude und mit ein bisschen Aufregung trugen wir ihm unser Gedicht vor. Endlich bekamen wir unsere Geschenke: einen Obstkorb für die ganze Klasse, Schokolade und Schildkappen. Herzlichen Dank sagen wir Kinder dem Nikolaus und dem Niko-Förderverein.




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Januar

Wilde Welten in der Grundschule (Januar 2018)

Eine besondere Überraschung für die beiden 3. Klassen hatte ASV-Mitglied Julia Göppert für unsere Grundschüler: Sie überreichte im Namen des örtlichen Angelsportvereins den vom Landesfischereiverband und des Landesjagdverbandes herausgegebenen Schulkalender "Wilde Welten". Der Kalender kann im Unterricht als Lernmittel eingesetzt werden und veranschaulicht so mit seinen Tiermotiven den Kindern unsere heimische Tierwelt.



Super Teamgeist wurde am Ende belohnt (17.01.2018)

Am 17.1. trat die Nikolaus-Kopernikus-Schule mit einer Mädchen-Mannschaft beim Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in Iffezheim an. Die Viertklässlerinnen Paula und Laura Schuller, Stella Janson, Sophie Brommler und Marlene Himmel freuten sich auf einen spannenden Gerätturnwettkampf. Gestartet wurde am Schwebebalken, dem 10 cm breiten „Zittergerät“ der Mädchen. Glücklicherweise hatte keines der Mädchen einen Sturz, aber es schlichen sich doch einige Unsicherheiten ein. Dies bemerkten die Kampfrichter sofort und bewerteten die Übungen streng. Nach diesem schwachen Start in den Wettbewerb wollten die Sportlerinnen den Rückstand am nächsten Gerät gleich wieder ausgleichen. Die fünf Turnerinnen zeigten am Boden flüssige Übungen und wurden mit vielen Punkten belohnt.
Weiter ging die Aufholjagd am Sprung. Gute und sichere Sprünge gaben den Kampfrichtern wenig Gelegenheit für Abzüge und das Team konnte weitere Zehntel auf die anderen Mannschaften aufholen. Optimistisch wechselten die Mädchen an ihr erfahrungsgemäß stärkstes Gerät: das Reck. Konzentriert und ruhig turnten sie ihre Übungen und erhielten tolle Wertungen. Nun warteten die mitgereisten Eltern und die Mädchen gespannt auf die Siegerehrung. Voller Erleichterung jubelten sie schließlich über den 4. Platz von 13 angetretenen Teams.
Glückwunsch an das Team!
Unser Dank geht noch an Celine Wurz für ihren Einsatz als Kampfrichterin.



Ausflug der Klassen 5 und 6 zum Naturschutzzentrum Ruhestein (27.01.2018)

Am 27. Januar 2018 nahmen die Klassen 5 und 6 mit ihrer Kooperationsklasse an einer Veranstaltung zum Thema "Tiere im Winter" im Naturschutzzentrum Ruhestein teil. Begleitet wurden sie von ihren Klassenlehrern Daniela Graf, Mareike Mackert, Horst Dupps und Magda König. Nachdem die Kinder mit Fahrgemeinschaften angereist waren, wurden sie in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe startete mit einem theoretischen Teil und durfte so manches über das Leben der Tiere im Winter erfahren. Hauptsächlich ging es dabei um die verschiedenen Überwinterungsarten sowie die Nahrungsaufnahme und die Fellbeschaffenheiten der einzelnen Tiere, die in unserer Region leben. Die andere Gruppe machte sich derweil im Freien zu einer abenteuerlichen Schneeschuhwanderung quer durch's Naturschutzgebiet auf. Dort gab es viele tolle Dinge zu entdecken und verschiedene Schneespiele wurden angeboten. Darüber hinaus stärkten sich die Kinder bei einem kleinen Picknick im Freien. Nach etwa 2 Stunden wechselten die Gruppen. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Motivation und Freude bei der Sache. Zum Schluss gingen alle glücklich, ausgeglichen und zufrieden nach Hause. Ein großes Dankeschön gilt den Eltern für ihre Mithilfe beim Fahren.






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Februar

SMV-Sporttag 01.02.2018

Für sportlich-spannende Abwechslung sorgte die SMV der Werkrealschule am Donnerstag in der Ontariohalle. Schüler der dritten und vierten Klassen wurden eingeladen, einen von den Werkrealschülern gebauten Geräteparcours zu bestreiten, der zum Balancieren, Schwingen, Kriechen und natürlich zum Klettern herausforderte. Voller Eifer wurden stolz die bewältigten Runden gezählt, dabei sorgten die Schülerinnen und Schüler der SMV für Hilfestellung und die nötige Sicherheit. Die Begeisterung der jungen Teilnehmer spornt die "Großen" an, dieses Event in ähnlicher Form zu wiederholen.




Bericht im ABB zum kommenden Ausbildungsforum am 27.Februar 2018

Die Klasse 8a besucht das BIZ im Arbeitsamt Rastatt (07.02.2018)

Dort wurden die Schüler und Schülerinnen von Frau Großmann empfangen und durften in der Folge einen gut durchgeplanten und informativen Vormittag im Rahmen der OIB (Orientierung im Beruf) erleben. Es begann mit einem Berufsfeldspiel, in welchem die Jugendlichen herausfinden konnten, in welchem der 4 möglichen Berufsbereiche sie sich wohlfühlen könnten: soziale, kaufmännische, handwerkliche oder technische Berufe. In Gruppen konnten sie daraufhin diesen Bereichen Kompetenzen zuordnen und wichtige Überlegungen, die man bei der Berufswahl anstellen sollte, herausarbeiten: Interessen, Fähigkeiten, persönliche Eigenschaften und körperlich/gesundheitliche Merkmale sollten bei der Berufswahl eine Rolle spielen. Schließlich ging es noch darum, eigene Stärken zu erkennen, bevor man in die Pause entlassen wurde.
Nach der Pause ging es dann an speziellen Arbeitsplätzen um Selbsterkundung im BERUFENET. Jeder Schüler sollte seinen favorisierten Wunsch erkunden und ein Formular dazu ausfüllen. Unterstützt wurden die Jugendlichen dabei von Frau Großmann und den schulischen Begleitpersonen, Frau Spalluto (Klassenlehrerin) und Herr Sauer (Berufseinstiegsbegleiter).
Alle fanden den Vormittag kurzweilig und hilfreich und so bedankte sich die Schülergruppe ganz herzlich bei Frau Großmann für das tolle Angebot.
Claudia Spalluto, Klassenlehrerin 8a





11. Sinzheimer Ausbildungsforum (27.02.2018)


Bericht und Bilder zum 11. Sinzheimer Ausbildungsforum

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März

Besuch des Ostergartens Sinzheim (15. und 22.03.2018)

Am zwei Donnerstagen, dem 15. und dem 22. März 2018, machten sich die Religionskinder der dritten und vierten Klassen mit ihren ReligionslehrerInnen Gabi Höfner, Lara Potsch, Markus Schäfer und Patrick Krieg auf zu einem ganz besonderen Ausflug: dem Ostergarten in Sinzheim. Für viele Kinder war die Fahrt mit dem Linienbus bereits das erste Erlebnis. Anschließend folgte ein etwa zwei Kilometer langer Fußmarsch bis zum Pfarrzentrum St Martin, in dem die Ostergeschehnisse in aufwendiger Arbeit und mit vielen liebevollen Details den Kindern nähergebracht wurde. Eine historisch gekleidete Reiseleitung nahm die Kinder in Empfang. Um sich noch besser in das Leben vor 2000 Jahren einfühlen zu können, durften sich auch die Schülerinnen und Schüler zu Beginn wie die Menschen zu Zeiten Jesu verkleiden. An einem Tisch mit vielerlei Gewürzen und Früchten konnten die Kinder erste Eindrücke sammeln, bevor sie mit Palmenzweigen in Jerusalem einziehen und mit „Hosianna“ Jesus begrüßen konnten.

In einem festlich geschmückten Saal durften die Kinder beim Abendmahl dabei sein und selbstverständlich auch von dem ungesäuerten Brot und dem Wein (hier natürlich Traubensaft) probieren, den sie von einem König serviert bekamen. Anschließend wanderten wir in den Garten Gethsemani und wurden Zeugen davon wie Jesus zuerst ängstlich zu seinem Vater betete und schließlich von den Soldaten gefangen genommen wurde.
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Wir waren dabei, als Petrus seinen Freund dreimal verleugnete und konnten hören, wie der Hahn im Morgengrauen krähte. Auch als Pontius Pilatus das Urteil über Jesus sprach und anschließend seine Hände in Unschuld reinzuwaschen versuchte, waren die Schülerinnen und Schüler voll Aufmerksamkeit dabei. Vor dem großen Kreuz, das an Jesu Hinrichtung erinnerte, konnten die Kinder einen Stein mit ihrer eigenen Schuld oder Last symbolisch ablegen. Zuletzt gingen wir durch einen langen dunklen Gang und öffneten die Tür zum „Auferstehungszimmer“. Hier war es hell. Eine weiße Blütenpracht erfreute unsere Augen und wir tanzten vor Freude über das ewige Leben im Kreis. Zum Schluss wurden die Schülerinnen und Schüler gesegnet und durften anschließend noch die Kirche besuchen. Es war ein sehr gelungener und eindrücklicher Tag, der uns an die wahre Ostergeschichte – weit weg von Hasen und bunten Eiern – erinnerte.





Science Mobil – eine Experimente-Show wieder zu Gast an der Nikolaus-Kopernikus-Schule (21.03.2018)

Im März 2018 konnten 51 Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 bis 7 eine Quiz- und Experimente-Show erleben. Schon zum zweiten Mal machte das Science Mobil Station an der Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim, diesmal mit der beeindruckenden „Luft-Show“. Es wurden den Klassen geniale Experimente unter Beteiligung einzelner Schüler vorgeführt. Von Sauerstoff bis CO2 erfuhren SchülerInnen während der einstündigen Show verblüffende Details, die sie zum Staunen brachten. Dank eines innovativen Abstimmungssystems wurden die 5.-7. Klässler mit einbezogen, bei den Experimenten waren Ideen und Lösungsvorschläge gefragt. Manche erlebten dabei die Experimente hautnah und durften den wissenschaftlich-pädagogischen Mitarbeitern Herrn Harald Schmück und Frau Esra Mandaci bei den Versuchen assistieren. Es wurde abgestimmt, ob Wasser stärker ist als Luft, ob Hurrikans über Deutschland fegen und gemeinsam die Schaltung einer Bustür zusammengebaut. Durch das interdisziplinäre Konzept lernten die SchülerInnen das Thema Luft in den Bereichen Chemie, Physik, Biologie, Wetter, Atmung und Pneumatik kennen und erweiterten ihr Wissen weit über den Schulstoff hinaus. Das Science Mobil ist der mobile Ableger der Science Days und wird vom Förderverein Science & Technologie e.V. sowie durch die Chemieverbände Baden-Württemberg gefördert, um Schulen in den naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichtsbereichen zu unterstützen.




"HALT, STOP, lassen Sie mich los" - Jürgen Pottiez vermittelt neue Stärken für Schüler und Schülerinnen der Nikolaus-Kopernikus Schule in Hügelsheim (März 2018)

Nunmehr seit mehreren Jahren darf der Förderverein NiKo der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule in Hügelsheim auf eine stabile und gute Zusammenarbeit mit der WingTsung Schule und ihrem besonders engagierten Trainer Jürgen Pottiez zurückblicken. Auch in diesem Schuljahr erlebten die Kinder der ersten Klassen ein interessantes und abwechslungsreiches Training zum Thema Selbstbehauptung und – im Ernstfall – auch Selbstverteidigung. Dabei wurden theoretische Grundlagen und Grundbegriffe erläutert, aber auch mit einer Mischung aus Ernst und Spaß gefährliche Situationen praxisnah geübt. Die meisten Kinder konnten die Tipps und Tricks von Jürgen Pottiez schnell umsetzen und gehen gestärkt aus den zwei Doppelstunden heraus. Streitigkeiten im Pausenhof, sowie Situationen auf dem Schulweg, bei denen die „innere Alarmanlage“ anschlägt, können nun von den Schülern und Schülerinnen besser eingeschätzt und bewältigt werden. Die Schule ist sehr bemüht die gelernten Inhalte auch nach der Durchführung mit Herrn Pottiez regelmäßig aufzufrischen und somit für eine dauerhafte Umsetzung zu sorgen. Der Förderverein NiKo sponsert hierfür regelmäßige Auffrischungskurse und setzt im Bereich Prävention einen deutlichen Schwerpunkt seiner Arbeit.




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April

Grünholzmobil an der Nikolaus-Kopernikus-Schule (16.04.2018)

Diese Woche hatte einen ganz besonderen Wochenstart. Als die Schülerinnen und Schüler der Nikolaus-Kopernikus-Schule am Montag, 16.04.18 auf das Schulgelände der Ontariostraße kamen, entdeckten sie ein großes Zelt im Schulhof. Es war das Zelt des Grünholzmobiles, das an diesem Tag, initiiert von der Sozialarbeit, für die vierten und fünften Klassen sowie für die Kooperationsklasse der Mooslandschule gekommen war. Michel, der Leiter vom Grünholzmobil, begrüßte die Kinder und gab ihnen eine Einweisung wie man richtig mit dem Grünholz und Werkzeug umgeht. So lernten die Kinder schnitzen, sägen und spalten. Nach der Sicherheitsbelehrung war es dann soweit. Jeder durfte sich Holz aussuchen und selbst mit dem Arbeiten beginnen. In kurzer Zeit entstanden richtige Kunstwerke, Schwerter, Musikinstrumente und Vieles mehr. Die Kinder hätten gerne noch mehr Zeit gehabt, um ihre handwerklichen Fähigkeiten auszubauen, aber leider verflog die Zeit wie im Flug. Michel vom Grünholzmobil beruhigte die Kinder, sie hätten ja schließlich noch ca. 80 Jahre Zeit zum Schnitzen und sollen sich einfach zum nächsten Geburtstag ein Schnitzmesser wünschen, um an ihren Werken weiter arbeiten zu können. Der Besuch des Grünholzmobiles wurde vom Förderverein „NIKO“ der Nikolaus-Kopernikus-Schule ermöglicht. Hierfür herzlichen Dank!






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Mai

Umwelttage an der Nikolaus-Kopernikus-Grund- und Werkrealschule (07. - 09.05.2018)

Von Montag bis Mittwoch fanden an der Nikolaus-Kopernikus-Schule in den Klassen 1 bis 8 Projekttage zum Thema Umwelt statt. In den einzelnen Klassenstufen wurden vielfältige Projekte durchgeführt und Themen rund um den Umweltschutz behandelt. Die Schülerinnen und Schüler sollen zum einen für dieses wichtige Thema sensibilisiert werden und erhielten so auch Möglichkeiten, wie man als einzelner oder auch in einer kleinen Gruppe aktiv zum Umweltschutz beitragen kann.
In den Klassen 1a und b dreht es sich um das Thema Müll. Zunächst beschäftigen wir uns mit der richtigen Mülltrennung. (Gelb, grau, braun, grün und Sondermüll) Ein wichtiges Thema denn gerade auch in der Schule stellen wir immer wieder fest, dass Müll in der falschen Tonne landet und nur durch richtiges Trennen ist auch ein richtiges Recycling möglich. Am Montag haben wir den mitgebrachten Müll sortiert (was eine echte Herausforderung für die Erstklässler war!). Aus dem sortierten Material bastelten wir in den nächsten Tagen Müllmonster. Außerdem sammelten wir Ideen, wie wir Müll vermeiden können.

Die Klassen 2a und 2b beschäftigen sich während der Umwelttage mit dem Thema „Bienen“. Die kleinen Forscher erforschten hierzu Fragen wie: Warum sind Bienen für uns alle so wichtig? Wie wäre unsere Welt ohne Bienen? Was macht eine Biene, welche Aufgaben hat sie? Wie können wir den Bienen helfen?
Neben vielen Informationen zu diesen faszinierenden Lebewesen gab es auch spannendes Anschauungsmaterial wie einen Imkeranzug und echte Bienenwaben, die zum Teil noch mit Larven und Honig gefüllt war.
Auf einer Exkursion durch das Dorf sahen die Kinder, wie bienenfreundlich Hügelsheim ist, wo besonders viele Bienen beobachten werden können und welche Blumen bei Bienen besonders beliebt sind.
Außerdem stellten wir Samenbomben her, die aus einer speziellen Wiesenblumenmischung für Bienen bestehen. Damit wollen die Schülerinnen und Schüler diesen nützlichen und gleichzeitig so bedrohten Tieren neue Nahrungsquellen bieten. In einem großen Blumenkübel an der Schule wird diese Mischung ebenfalls ausgesät werden und bis zum Sommer werden die Kinder diesen gießen und beobachten.
Besuchen Sie unsere Ausstellung auf dem Schulfest und nehmen Sie sich eine Samenbombe für Ihren Garten mit! Nur solange der Vorrat reicht!

Auch die Klassen 3a und b beschäftigten sich während der Umwelttage mit dem Thema "Müll und Müllverwertung". So behandelten wir zunächst den theoretischen Hintergrund, also Müllverwertung und Recycling, bevor es ans Sortieren und Basteln ging. Am zweiten und dritten Tag wurden beispielsweise aus leeren Tetrapacks kleine Geldbeutel hergestellt. Außerdem bauten wir Städte, Burgen und Musikinstrumente aus Müll.
In den Klassen 4a und b ging es im speziellen um das Thema Papier – hier erfuhren die Kinder zunächst, wie Papier hergestellt wird und wie viel Papier in Deutschland verbraucht wird. Ebenso wichtig ist das Recycling von Papier. Die Klassen sollte aber auch praktisch erfahren wie Papier hergestellt wird bzw. wurde um so einen verantwortungsvollen Umgang mit diesem Material aus wertvollen Rohstoffen zu schaffen. Die Schülerinnen und Schüler schöpften selbst Papier aus Zeitung, das sie mit Glitzer und Blütenblätter verzierten, um daraus Karten zum Muttertag und Vatertag herzustellen.




Insekten – brauchen ein Hotel – das war das Motto der Klassen 5 und 6, die sich nicht nur mit den vielfältigen Insekten und deren Nutzen beschäftigten, sondern auch wie man diese Schützen kann. Hierzu bauten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen Insektenhotels, als Beitrag zum Schutz der Tiere.





Die Weltfairänderer waren am Montag in Klasse 7 und versuchten hier die Schüler für das wichtige Thema Globalisierung und globale Gerechtigkeit zu sensibilisieren. Hierzu wurde zunächst das eigene Handeln betrachtet und dadurch ein bewussteres Denken in Bezug auf Ökologie und Ökonomie geschaffen.
Der Eulenpfad im Wald von Hügelsheim gelegen, wurde schon vor Jahren auch von Schülerinnen und Schülern der Nikolaus-Kopernikus-Gruppe in den MSG-Kursen angelegt wurde, wird von den Klassen 8a und b wieder aktiviert und verschönert. Die Schüler waren hierzu 3 Tage im Wald und ihre Aktion wurde von Förster Markus Rudolph begleitet und geleitet, um dieses Biotop wieder zu erneuern. Nachhaltigkeit, praktische Arbeiten und gemeinschaftsfördernde Maßnahmen rundeten dieses Umweltprojekttage ab. Eine weitere Gruppe aus den beiden Klassen beschäftigte sich mit den erneuerbaren Energien. Hierzu bauten die Schüler und Schülerinnen Modelle und recherchierten, wie viel der benötigten Energie heute schon durch diese regenerativen Energiequellen abgedeckt wird. Darüber hinaus wurde ein Bewusstsein geschaffen, welchen negativen Einfluss wir mit unserem Lebensstil auf die Umwelt haben und welche Möglichkeiten es gibt, den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Hierzu wurden Umwelttipps zusammengestellt.




Die VKL-Klasse mit den Flüchtlingskindern kümmerte sich um die Neugestaltung des Schulgartens, Teile des Zauns wurden erneuert und Beete neu bepflanzt ebenso auch die Kräuterschnecke. Ein neuer Schild wurde angebracht und Unkraut entfernt. Und auch diese Klasse beschäftigte sich mit der richtigen Mülltrennung insbesondere der Kompostierung als eine Möglichkeit.

Alle Ergebnisse der Umwelttage können am Schulfest angesehen und bestaunt werden. Neben dem kulinarischen Angebot wird es eine kleine Eröffnung mit einem kleinen Programm von Schülerbeiträgen geben. Für die Kinder gibt es eine Schulfestolympiade und verschiedene Aktionen und Projekte. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir an unserem Schulfest viele Besucher begrüßen könnten, dies findet am 17. Mai 2018 von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr im Schulhof und den Schulgebäuden der Nikolaus-Kopernikus-Schule Ontario Str. 14 statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Erneuerung des Eulenpfades (07. - 09.05.2018)

Die Klassen 8a und 8b setzten während der drei Umwelttage den EULENPFAD im Hügelsheimer Wald instand. Dieser war in den letzten Jahren sehr heruntergekommen, die Pfade kaum noch erkennbar und von Brennnesseln und Unkraut überwuchert.
Der EULENPFAD ist ein Lehrpfad mitten im Wald. Er bietet unberührte Natur, einen Bachlauf, einen Tümpel (Teich) sowie zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Darüber hinaus stehen dort Tafeln, die Wissenswertes zu bestimmten Themenbereichen des Waldes enthalten.
Geleitet wurde die Aktion vom Förster Markus Rudolph. Er und sein Helfer Thomas hatten das „Waldmobil“ mitgebracht, in welchem sich alle benötigten handwerklichen Gerätschaften und Utensilien befanden. Unter der Führung der beiden Klassenlehrer, Frau Spalluto und Herrn Eichelberger, sowie einigen Fachlehrern zeigten die Schülerinnen und Schüler fast unermüdlichen Einsatz:
Es wurde gesägt, gehackt und geschleppt, um einen großen Reisighaufen zu errichten; die Pfade wurden mit Sense, Rechen und Spaten wieder erneuert und begehbar gemacht; Insektenhotels wurden mit trockenem Schilfgras bestückt und mit Löchern versehen; Weg- und Hinweisschilder wurden abgeschraubt, abgeschmirgelt und neu bemalt; der Balancierpfad wurde repariert, die Hinweisschilder wieder angebracht und vieles mehr.
Daneben kam auch das Lernen nicht zu kurz. Bei passenden Gelegenheiten gab der Förster sein umfangreiches Wissen preis: über Maikäfer, Wildbienen, Amphibien, Fledermäuse und vieles mehr. Beim Fangen von Fröschen und Molchen aus dem Tümpel hatten die Jungen sehr viel Spaß. Die mit Käschern gefangenen Tiere wurden natürlich sehr behutsam behandelt und nach kurzer Zeit wieder ins Wasser gesetzt.
Als Belohnung für ihren motivierten und ziemlich anstrengenden Einsatz gab es für alle Helfer und Helferinnen am Ende des dritten Projekttags auf dem Gasgrill gebratene Würstchen. Vom ursprünglich ebenfalls vorgesehenen Backen von Stockbrot am offenen Feuer wurde wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen Brandgefahr abgesehen. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch.
Alle Beteiligten beendeten die Umwelttage in dem guten Gefühl, etwas Tolles für die Allgemeinheit geleistet zu haben: Der EULENPFAD ist wieder in Schuss und für alle Interessierten begehbar.
(C. Spalluto, Klassenlehrerin)








„Das muss Liebe sein“ – Liebe ohne Zwang - Loverboy (15.05.2018)

Liebe und Sexualität stellen ohnehin im Jugendalter ein oft aufwühlendes, spannendes, aber auch emotionales Thema dar. Dass es neben dem ersten Verliebsein, den Schmetterlingen im Bauch und dem siebten Himmel auch negative Aspekte rund um das Thema Liebe geben kann, wird gerne von jungen Schülern und Schülerinnen übersehen. Die Loverboy Methode ist wenig bekannt, es finden sich bei genauerem Hinsehen aber einige Zeitungsartikel, bei denen es sich um genau diese Masche handelt und die zeigen, wie gefährlich es sein kann, sich auf einen Loverboy einzulassen. Auch ein kürzlich im öffentlichen Fernsehen ausgestrahlter Spielfilm setze den Fokus auf dieses heikle und sensible Thema. Es handelt sich bei den Loverboys um eine Methode, die vor allem junge Mädchen in die Zwangsprostitution bringt. Dies betrifft Mädchen in Deutschland unabhängig von Bildungsstand oder sozialem Hintergrund. Das Netzwerk gegen Menschenhandel e.V. stellt ein Präventionsprogramm „Liebe ohne Zwang“ zur Verfügung, das über die Thematik informieren, aufklären und sensibilisieren soll. Hierbei wird sich mit einer typischen „Loverboy“-Geschichte auseinandergesetzt, Aspekte von Liebe und Beziehung werden besprochen und Möglichkeiten zum Selbstschutz aufgezeigt sowie das Selbstbewusstsein der Teilnehmerinnen gestärkt. So soll präventiv die Gefährdung durch sogenannte „Loverboys“ vermindert werden. Die Schülerinnen der 8. Klasse widmeten sich gemeinsam mit den Sozialarbeitern der Gemeinde Hügelsheim einem ganzen Vormittag der Thematik. Neben einem regen Austausch, intensiver Erarbeitung einzelner Themenbereiche sowie interessanten Diskussionen, konnte jede Schülerin ein Handout mit Anlaufstellen und guten Internetseiten mit nach Hause nehmen. Falls Interesse besteht, stehen folgende Internetseiten zur Verfügung: Weitere Informationen finden Sie auch unter www.liebe-ohne-zwang.de oder www.netzwerk-gegen-menschenhandel.de




Schulfest (17.05.2018)

Das Tüpfelchen auf dem "i" war beim diesjährigen gut besuchten Schulfest der Nikolaus-Kopernikus-Grund- und Werkrealschule Hügelsheim-Sinzheim wohl definitiv der Auftritt der neugegründeten Lehrerband. Dabei ließen die musikbegeisterten Pädagogen keine Zweifel daran, dass die Musik nicht nur ein Hobby, sondern Leidenschaft der Lehrer ist. Wurden früher noch die Lehrer als Pauker tituliert, so zeigte beim Schulfest das musikalische Kollegium die Früchte ihres eigenen Paukens, sprich: ein unterhaltsames Medley bekannter deutscher Schlager. Sozialarbeiterin Jennifer Lorenz hatte die Initiative übernommen und als studierte Musikpädagogin im Anschluss an eine Lehrerkonferenz mal nachgefragt: "Wer spielt denn ein Musikinstrument?". Da gleich mehrere Pädagogen instrumental aktiv waren, war schnell die Idee der Lehrerband geboren. Ob jedoch der Plan auch erfolgreich umzusetzen sei, stand dabei zuvor noch im Raum. Von Lorenz bekamen die Hobbymusiker zum Üben vorab die Musiknoten verschickt, dass jeder daheim noch einmal im stillen Kämmerlein üben konnte. Als im Anschluss an eine weitere Lehrerkonferenz die erste Probe dann stattgefunden hatte, stand für alle fest: "Das macht ja richtig Spaß". Dass es sich um keine musikalische Eintagsfliege bei der Band (aktuell noch ohne Namen) handelt, wird auch bestätigt. So sollen Auftritte beim Adventssingen in der Schule, dem Weihnachtsgottesdienst und der Hauptschulentlassfeier fester Bestandteil werden. Ob auch schon ein Auftritt bei der diesjährigen Einschulungsfeier klappt, ließen die Akteure noch offen. Einig ist man sich, dass der Spaß im Vordergrund steht und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Kollegium gestärkt wird, da "das Medium Musik verbindet". Mit Rektorin Gudrun Wilke-Droll (Keyboard) und Konrektor Thomas Pföhler (Schlagzeug) an der Spitze, gab es nun die gelungene Premiere. Begleitet wurden sie vom "musikaffinen Kollegium" (so Wilke-Droll) mit Oli-ver Sauer (E-Gitarre), Markus Schäfer (Bass-Gitarre), Patricia Leppert-Frick (Keyboard), Mareike Mackert (E-Gitarre) und den Sängerinnen Irina Kramer, Daniela Graf, Sonja Dilger, Aysa Wuschek und Jennifer Lorenz. Mit "An Tagen wie diesen" oder "Alles nur geklaut" stürmten sie auch gleich die Charts bei ihren Schülern. Und beim gemeinsamen Abschlusslied mit den Schülern brachte man das Projekt gesanglich auf den Punkt: "Applaus, Applaus".









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Juni

Auszeichnung bei europäischem Zeichenwettbewerb - "Verein(t) für Europa" (Juni 2018)

Kreativ lernend Europa entdecken und mitgestalten – das war das Ziel des Europäischen Wettbewerbs, der in diesem Jahr zum 65. Mal stattgefunden hat. Mit jährlich gut 80000 Teilnehmern an bundesweit 1000 Schulen (25000 Schüler und Schülerinnen aus Baden-Württemberg) ist er seit dem Gründungsjahr 1953 nicht nur der älteste, sondern auch einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands. In diesem Jahr stand der Europäische Wettbewerb unter dem Motto „ Denk mal – worauf baut Europa?“. Die Klasse 6 der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule und deren Kooperationsklasse der Mooslandschule Ottersweier beschäftigte sich im Kunstunterricht mit dem Thema „Abenteuer in Schlössern, Burgen und Gotteshäusern“ und nahm mit den angefertigten Werken am Wettbewerb teil. Auch in der 5. Klasse wurde zum Thema "Verein(t) für Europa" und der Fragestellung "In welchem Verein engagierst du dich oder möchtest du dich engagieren?" fleißig im Kunstunterricht gearbeitet. Am Ende wurden 9 Schülerinnen und Schüler mit der Urkunde des Ortspreises ausgezeichnet und erhielten von der Gemeinde sowie von Ihren Kunstlehrern ein kleines Präsent für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb.




Besuch der Iffothek in Iffezeheim (19.06.2018)

Am 19.06.18 fuhr die Klasse 2b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Merkel nach Iffezheim, um dort die Bibliothek - genauer gesagt die "Iffothek" kennenzulernen. Die Busfahrt verging schnell und wegen der nahegelegenen Haltestelle waren wir auch im Nu dort. Frau Schäfer erwartete uns bereits und begrüßte uns freundlich. Nach einem ersten Brainstorming was eine Bibliothek überhaupt ist und nach Erklärung der Regeln durften wir nach unten in den Kinderbereich gehen. Wir staunten wie viele Regale dort gefüllt waren. Tatsächlich kann man in der Iffothek nämlich viel mehr als Bücher ausleihen: Zeitschriften, CDs, Hörspiele, DVDs und auch jede Menge Gesellschaftsspiele. Frau Schäfer erklärte uns ganz genau, wie die Bücher in den vielen Regalen eingeordnet werden. Zunächst gibt es verschiedene Oberbegriffe, wie z.B. Abenteuer, Tiere, Technik und und und... Dann werden die Bücher alphabetisch nach dem Autor und mit einer Nummer geordnet. So kann man ganz schnell fündig werden, wenn man gezielt nach einem bestimmten Buch sucht. Jetzt waren wir bestens informiert und durften selbst stöbern. Das war spannend und jedes Kind entdeckte etwas nach seinem Geschmack. Unsere Eltern hatten Wochen zuvor eine Erlaubnis unterschrieben und die Jahresgebühr von 5 Euro bezahlt und so konnten wir am Ende unsere Taschen prall mit den ausgeliehenen Medien füllen und nahmen stolz unseren Bibliotheksausweis entgegen. Da wir Profis sind und uns bestens dort auskennen werden wir die Iffothek auch in Zukunft öfters mit unseren Eltern besuchen.






Science Mobil – Experimente der besonderen Art (20.06.2018)

Zum zweiten Mal war das Science Mobil am vergangenen Mittwoch zu Gast an der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule in Hügelsheim. Nach dem schon im März die Experimente-Show "Luft-Quiz" die Schüler der Klassen 5-7 begeisterte, waren nun die "Großen" dran. Alle 75 Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 und 9 bestaunten Experimente zu ungewöhnlichen Materialien und ihre spezifischen Eigenschaften. Bei der berufsorientierenden Show „Chemikant & Co. – die geniale Quizshow“ dreht sich alles um ungewöhnliche Materialien und welche Berufsgruppen sie herstellen. So gehen die Jugendlichen beispielsweise der Frage nach, inwieweit Bio-Kunststoffe synthetische Kunststoffe ersetzen könnten. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie Kriminalisten Blutspuren nachweisen, auch wenn diese mit dem bloßen Auge nicht mehr sichtbar sind. Wird die Automobilindustrie in Zukunft Lacke entwickeln, die durch Sonneneinstrahlung ihre Farbe verändern und somit dazu beitragen, Energiekosten zu senken? Und warum verwendet man Zucker beim Betonmischen? Diese und weitere Fragen stehen neben den berufsorientierenden Informationen im Mittelpunkt von "Chemikant & Co. - die geniale Quizshow", die von den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg gesponsert wird.







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Juli

Bundesjugendspiele (6.7.2018)

Am 6.7. fanden unsere diesjährigen Bundesjugendspiele „Leichtathletik“ statt. Bei hervorragendem Wetter starteten die Klassen 3 und 4 ihren Wettkampf um 8.15 Uhr. Klasse 1 und 2 machten sich gegen 9.30Uhr startklar. Neben dem 50- bzw. 75 m Lauf mussten die Schüler auch in den Disziplinen Weitsprung und Weitwurf antreten.
Wie in jedem Jahr verkaufte der Förderverein Waffeln und Getränke und sorgte so für das leibliche Wohl. Nachdem die Grundschüler in allen Disziplinen angetreten waren, durften gegen 11 Uhr die Klassen 5 bis 8, sowie die VKL- und Kooperationsklasse antreten. Durch die fleißige Unterstützung der 9. Klassen an den Stationen wurden die diesjährigen Bundesjugendspiele zu einem erfolgreichen Sportevent. Ein Dankeschön gilt auch dem Förderverein und allen Waffelteigspendern.
Am Freitag den 20.7. zeigten die Abschlussklassen 4 a und 4b ihr Musical der Abschlussfeier nochmals allen Grundschulkindern. Innerhalb dieses feierlichen Rahmens übergab Konrektor Thomas Pföhler die Ehrenurkunden an die Grundschüler und lobte ihre sportlichen Leistungen!
Am Dienstag 24. Juli überreichten Herr Eichelberger und Frau Wilke-Droll den Schülern und Schülerinnen der Werkrealschule ihre Sieger- und Ehrenurkunden für ihre tollen Leistungen bei den Sommerbundejugendspielen.






LA-Bundesjugendspiele 2018 -- Juli

Bei den Leichtathletik Bundesjugendspielen 2018 haben folgende Schülerinnen und Schüler der WRS Ehrenurkunden erhalten: Viktor Schulz (Klasse 7), Fatou Nije (Klasse 8a), Oguzhan Kellecioglu (Klasse 8a), Paul Sfabu (Klasse 8a), Justine Büchler (Klasse 8b), Quentin Sidorenko (Klasse 8b) und Jan Wajdzik (Klasse 8b).


Ausflug nach Straßburg ins Museum "Le Vaisseau" (12.07.2018)

Ins Museum gehen ist doch langweilig... In diesem Museum wurde es den Kindern der Klassen 2a und 2b garantiert nicht langweilig. Ganz selbstständig konnten sie hier auf Entdeckertour gehen und bei vielen verschiedenen Angeboten zu den Themen Wissenschaft und Technik selbst forschen, spielen und entdecken und das mit allen Sinnen. Le Vaisseau ist ein Museum zum Anfassen, Mitmachen und Ausprobieren. Das Motto hier lautet "Wissenschaft macht Spaß". Die lange Reise hat sich für alle gelohnt, denn das war wirklich ein Museum der besonderen Art.







Vier Pensionäre verlassen Hügelsheimer Schule (12.07.2018)

Mit Claudia Dörner, Ekkehard Lindner, Karl Josef Niederer und Robert Schuster gehen nach diesem Schuljahr gleich vier Pädagogen in Pension.:

Claudia Dörner, Fachlehrerin für Sport, Hauswirtschaft und Textiles Werken, wurde am Pädagogischen Fachseminar in Karlsruhe ausgebildet. Ihre erste Anstellung erfolgte 1977 an der Grund- und Hauptschule Sulz am Neckar. Acht Jahre später wurde dem Antrag auf Versetzung in den badischen Heimatbereich stattgegeben. Nach einjähriger Tätigkeit an der GHS Baden-Oos mit gleichzeitiger Abordnung an die Erich-Kästner-Förderschule Gaggenau unterrichtete Claudia Dörner sechs Jahre an der GHS Lichtental. Mit ihrer wunschgemäßen Versetzung an ihren Wohnort unterrichtete sie seit 1992 an der GHWRS Sinzheim und war teilweise an die Grundschulen Kartung und Schwarzach abgeordnet. Nach der Standortauflösung der WRS Sinzheim folgte bis heute die unterrichtliche Arbeit an der GHWRS Hügelsheim. Ihre außerordentlichen Einsätze bei den Bundesjugendspielen und die zahlreichen Preise mit Schülern bei „Jugend trainiert für Olympia“ waren ein Markenzeichen der engagierten Pädagogin.
Karl Josef Niederer begann mit seinem Referendariat 1982 an der Südstadtschule Pforzheim, bevor er dann auf der Warteliste stand und zwischenzeitliche Tätigkeiten bei der Post übernahm, als Korrektor tätig war und nebenher ein Erweiterungsstudium „Ausländerpädagogik“ an der PH Karlsruhe absolvierte. 1987 begann dann seine Lehrerlaufbahn an der Hohbergschule in Plüderhausen (Schulamt Waiblingen). Seit dem Schuljahr 1994/95 unterrichtete der Pädagoge überwiegend seine studierten Fächer Deutsch, katholische Religionslehre und Musik an der damals gegründeten Nikolaus-Kopernikus-Schule in Hügelsheim, wo er auch wohnt. Mit seinen fast durchgehenden Tätigkeiten u.a. als Klassenlehrer, Mentor, Fortbildner in Musik, und Kooperationslehrer ermöglichte er viele Kontakte zu außerschulischen Partnern. Seine Vorbereitungen der Gottesdienste mit den Schülern und sein Können an der Gitarre brachten zahlreiche Stimmungsvolle Momente in die Reihen der Schüler und Kollegen.
Ekkehard Lindner startete seine aktive Laufbahn als Referendar 1980 in Calw, bevor er zwei Jahre später seine erste Dienststelle auch zwei Jahre lang in Neubulach antrat. Auf eigenen Wunsch lehrte er dann seine Fächer Deutsch, Mathematik und Technik von 1984 – 1992 in Nagold an der Hauptschule. Es folgten drei Jahre in Bad Wildbad. Von dort ließ sich Lindner wie zuvor auf Wunsch nach Schömberg versetzen. Der Bad Wildbader Schulleiter meinte damals:“ Jetzt haben wir mal einen sehr guten Lehrer da, nun will er schon wieder weg.“ Seit 2003 wohnt Lindner in Sinzheim-Winden, wo er auch gleich eine ihm angebotene Stelle an der GHWRS Sinzheim annahm und mit der Fusion am Schluss in Hügelsheim unterrichtete. Lindner hat im Bereich Technik zahlreiche Projekte durchgeführt und Referendare erfolgreich ausgebildet. In seiner gesamten Amtszeit war er stets als Klassenlehrer sehr beliebt.
Robert Schuster studierte nach dem Abitur und Wehrdienst in Limburg an der Lahn an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe Mathematik, Sport und Philosophie (Werterziehung). Erste Stationen seiner Lehrertätigkeit waren Heilbronn, Stuttgart und Pforzheim. 1986 wechselte Herr Schuster zur Werkrealschule Lichtental in Baden-Baden, wo er als Klassenlehrer und Sportlehrer die Klassenstufen 7 - 10 unterrichtete. Zusätzlich erstellte er fünf Jahre lang Aufgabenvorschläge zu Prüfungsaufgaben in Mathematik für das damalige Oberschulamt Karlsruhe, jeweils im jährlichen Wechsel mit einem Kollegen aus Gernsbach. Mit seiner Basketball-AG gelang es ihm zum ersten Mal überhaupt, mit einer Hauptschulmannschaft Stadtmeister von Baden-Baden zu werden. Zusätzliche Aktivitäten: Zahlreiche Kooperationen mit der Außenklasse der Pestalozzischule Rastatt, wie zum Beispiel Schullandheimaufenthalte und als Höhepunkt die gemeinsame Teilnahme an den Special Olympics in Karlsruhe im Jahr 2008. Mehrfach Mentor für Referendare, jahrelang Organisator der Lehrerausflüge, Teilnahme bei Jugend trainiert für Olympia (im Fußball bis zur Finalrunde in Stuttgart), sieben Jahre Schach-AG mit Herrn Ast vom Schachclub Iffezheim, mit Ausflügen zu Turnieren im Bereich Karlsruhe, Iffezheim und Baden-Baden. Die Curling-AG wurde von den beiden Trainern Herr Oelschläger und Herr Utermark geleitet.
Schulleiterin Gudrun Wilke-Droll dankte den Pensionären für ihre hervorragende Arbeit und wünschte ihnen in einem selbst geschriebenen Gedicht alles Gute.


…“ Zunächst wird Ihnen manches fehlen
und wir wollen auch nicht ganz verhehlen –
Sie uns auch, ganz zweifellos –
und das nicht nur am Anfang bloß!...

Mit der Übergabe der offiziellen Urkunden und Präsenten wurden die Kollegen von Rektorin Wilke-Droll und Konrektor Thomas Pföhler in der letzten Gesamtlehrerkonferenz in den Ruhestand verabschiedet.




BiSS-Treffen (17.07.2018)

Die Abkürzung BiSS steht für „Bildung durch Sprache und Schrift“. BiSS ist ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung für Kinder und Jugendliche. Innerhalb dieses Rahmens arbeiten die Hügelsheimer Kindertagesstätten Windspiel und Spielkiste sowie die Nikolaus-Kopernikus-Grund- und Werkrealschule eng zusammen.
So zogen am 17. Juli 2018 trotz sengender Hitze alle Erstklässlerinnen und Erstklässler aus, um den künftigen Schulanfängerinnen und Schulanfänger einen Besuch abzustatten, aber vor allem um ihnen zu berichten und zu zeigen, was man in nur einem Jahr in der Schule erleben kann. Gespannt lauschten die KiTa-Kinder den Erzählungen der Grundschulkinder. Manch einer konnte da seine Vorfreude auf die Schule kaum mehr bremsen. Absoluter Höhepunkt war jedoch, als die Grundschulkinder vorlasen. Die künftigen Schulanfängerinnen und Schulanfänger staunten Bauklötze, wie gut man in nur einem Jahr lesen lernt. Auch über die selbstverfassten Briefe freuten sie sich sehr. Wie schön war es auch, „alte“ Bekannte wiederzutreffen. Der Besuch endete in einem kurzen, gemeinsamen Spiel und dem festen gegenseitigen Versprechen, dieses im neuen Schuljahr auf dem Pausenhof in der Schwarzwaldstraße fortzuführen.


Hügelsheimer Schule souverän gemeistert - Stimmungsvolle Abschlussfeier umrahmt von Lehrerband (18.07.2018)

Nach einem besinnlichen Gottesdienst in der Laurentiuskirche wurden 36 Hauptschüler der Nikolaus-Kopernikus-Schule Hügelsheim feierlich verabschiedet.
Mit "An Tagen wie diesen" von den Toten Hosen eröffnete die Lehrerband das Programm. Schulleiterin Gudrun Wilke-Droll begrüßte die rund 200 Besucher in der Schwarzwaldhalle Hügelsheim und gratulierte den Abgängern zu ihren Abschlüssen. Mit einem Zitat aus dem Refrain des Schlussliedes "Ihr seid so cool" lobte sie die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement und gab ihnen Wünsche und ein paar gute Tipps mit auf ihren weiteren Weg.
Bürgermeister Reiner Dehmelt richtete das Grußwort und die Glückwünsche der Gemeinde Hügelsheim an die Jugendlichen und stellte ihnen aufgrund zahlreicher unbesetzter Lehrstellen im Landkreis Rastatt eine positive Ausgangslage bei der Berufsfindung in Aussicht.
Dekan Martin Schlick, der zuvor den ökumenischen Gottesdienst unter der Überschrift "Spuren Gottes" abhielt, sprach für die Pfarrgemeinden ein Grußwort. Mit Führerschein und Autoschlüssel zeigte er den Abgängern humor- und eindrucksvoll, dass es auch in Zukunft ganz persönliche Dinge gibt, die man nicht weitergeben kann und steuerbare Dinge, die man selbst beeinflussen kann.
Dr. Gerhard Kittel, Vorsitzender des Rotary-Clubs Baden-Baden Merkur stellte kurz die geschichtliche Entwicklung und die sozialen Grundprinzipien der Rotarier vor und überreichte anschließend Zertifikate an sieben Schülerinnen und Schüler, die in der 9. Klasse durch zusätzlichen Unterricht ihre Noten im Fach Mathematik verbessern konnten. Die Zertifikate können als Anlagen für Bewerbungen beigelegt werden. Sie bescheinigen eine motivierte Mitarbeit in vorbildlicher Weise.
Nach einer beeindruckenden von Sportlehrer Christian Eichelberger einstudierten Trampolinshow der "Flying Hoppers" – so nennen sich sieben sportliche, mutige Jungen aus den beiden Klassen – richteten die beiden Elternvertreterinnen Viktoria Scheifele (9a) und Karin Straub (9b) Abschiedsworte an die 9.-Klässler und bedankten sich bei den Klassenlehrern Frau Nadine Weber (9a) und Konrektor Thomas Pföhler (9b) für die erfolgreiche Arbeit in den beiden Klassen. Vor der Zeugnisausgabe und der Preisverleihung gratulierten die beiden Klassenlehrer ihren Absolventen in Form von selbstgeschriebenen Gedichten zu ihren Abschlüssen. Sie bedankten sich bei ihren Elternvertreterinnen und bei vielen anderen für die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Den Preis für die beste Entwicklung im Rahmen schulischer Leistungen und sozialen Engagements, der jedes Jahr vom Rotary Club Baden-Baden Rastatt ausgelobt wird, erhielt Max Straub. Auch vom Schul-Förderverein "NiKo" wird jährlich ein Abgänger mit einem Sozialpreis dekoriert. Dieses Jahr erhielt ihn die Schülerin Njigar Rizoski.
Mit einem von Sportlehrerin Kerstin Leppert eingeübten flotten Tanz zu "Bailar" und einem lustigen Rhythmusauftritt "Wenn wir jetzt aus der Schule sind…", den Konrektor Pföhler mit acht Schülerinnen und Schülern einstudierte, zeigten 14 Jugendliche einem begeisterten Publikum zwei unterhaltsame Showeinlagen.
Beim von der Lehrerband vorgetragenen Schlusslied "Hügelsheimer Schule" nach der Melodie von Billy Joels "We didn´t start the fire" konnten alle im Saal den Refrain mitsingen: "Hügelsheimer Schule – souverän gemeistert, wir sind echt begeistert. Uns´re lieben Neuner war´n an dieser Schul und sie sind so cool." Als Zugabe spielte die Lehrerband den Song "Applaus, Applaus" von den Sportfreunden Stiller, bevor es dann lockere Gespräche bei einem Umtrunk gab. Von den 36 Abgängern besuchen im kommenden Schuljahr 23 die 10. Klasse in Hügelsheim, drei machen eine Ausbildung und 10 haben sich für andere weiterführende Schulen entschieden.







Abschlussfeier der vierten Klassen (19.7.2018)

So wie Tabaluga sich auf den Weg machte um erwachsen und vernünftig zu werden, so fühlten sich die Viertklässler in den letzten Wochen ihrer Grundschulzeit. Sie übten und lernten, probten und sangen mit großer Disziplin für ihre bevorstehende Abschlussfeier. Am großen Tag dann führten sie in der voll besetzten Schwarzwaldhalle das Musical "Tabaluga oder die Reise zur Vernunft" auf: Nachdem sein Vater Tyrion ihn auf den Weg schickte, vernünftig und erwachsen zu werden, führte Tabalugas Weg zum Mond und wieder zurück, dann zu den fleißigen Ameisen, den quirligen Kaulquappen, den lustigen Delfinen, zum Riesen Grykolos und dem Baum des Lebens, zu Pyromella, dem Feuersalamanderweibchen und zuletzt zeigte ihm der Storch Arafron den Weg zur weisen Schildkröte Nessaja. Alle Viertklässler waren mit einbezogen, sie spielten, sangen und gaben ihr Bestes. Auch viele Eltern brachten sich dankenswerterweise ein beim Basteln der Bühnendekoration und beim Nähen der Kostüme.
Nach der Vorstellung war allen Viertklässlern, Musiklehrerin Patricia Leppert-Frick, sowie den Klassenlehrern Markus Schäfer und Sonja Dilger klar, dass das harte Proben sich gelohnt hatte, denn es gab lang anhaltenden Applaus und viele lobende Worte. Rektorin Gudrun Wilke-Droll entließ die Schülerinnen und Schüler dann mit freundlichen Worten in die Zukunft. Herr Schäfer und Frau Dilger brachten ihre guten Wünsche für ihre Klassen zum Abschluss in musikalischer Form dar: "…egal, was kommt, es wird gut – sowieso!"



Klassenausflug der Klasse 8a (23.07.2018)

Zum Abschluss des Schuljahres unternahm die Klasse 8a einen Ausflug mit den Lehrerinnen Frau Spalluto (Klassenlehrerin) und Frau Weber. Am Montag, den 23. Juli 2018 ging es per Bus ins Stadtzentrum von Baden-Baden, von wo aus die Wanderung zum Alten Schloss begann. In der Fußgängerzone die steilen Staffeln hoch, vorbei am Neuen Schloss, über die Engelswiese durch den Wald bis hoch zum Schloss – für manche war das eine ganz schön sportliche Herausforderung. Die Schlossruine wurde gemeinsam erkundet, wobei die grandiose Sicht vom Turm aus in die Rheinebene zu den Highlights zählte. Natürlich wurden viele Fotos geschossen. Danach wanderten die Schüler und Schülerinnen zurück in die Fußgängerzone und es gab ein wenig Freizeit, um Hunger und Durst zu stillen sowie ein Eis zu genießen. Mit dem Bus kehrte die Klasse dann zurück nach Hügelsheim, wo man pünktlich gegen 14 Uhr eintraf.
C. Spalluto





Ausflug der Klassen 1a und 1b (24.7.2018)

Bepackt mit Rucksack, Vesper und reichlich Getränken machten sich die Klassen 1a und 1b in Begleitung einiger Eltern auf den Weg, Hügelsheim und Umgebung zu erkunden. Der Weg führte uns zum frühkeltischen Fürstengrabhügel „Heiligenbuck“, wo wir eine Vesperpause einlegten. Wegen der großen Hitze kürzten wir den Weg entlang des Rheins ab und waren sehr froh, als wir den Spielplatz am Sportplatz erreichten. Dort hatten wir jede Menge Spaß und konnten uns auch hin und wieder im Schatten erholen. Ziemlich erschöpft erreichten wir schließlich endlich die Schwarzwaldstraße. Mit Blick auf das Schuljahresende möchten wir uns bei allen bedanken, die uns mit Rat und Tat und viel Engagement durch das aufregende erste Schuljahr begleitet haben.




Schuljahresabschluss in der LaserBase Karlsruhe

Am Ende des Schuljahres 17/18 stellte sich der Klasse 7 die Frage, was man als gemeinsame Aktion zum Ausklang des Jahres unternehmen könnte. Es sollte mal etwas anderes sein, wenn möglich mit etwas Action.
Gemeinsam entstand die Idee, in die LaserBase nach Karlsruhe zu fahren, um dort Lasertag zu spielen.
Beim Lasertag stehen sich zwei Teams gegenüber, um in einer abgedunkelten Halle gegeneinander anzutreten. Dabei ist jeder Schüler mit einer Weste und einem Markierer ausgestattet. Ziel ist es, das andere Team mit den Lichtpunkten des Markierers zu treffen und selber nicht getroffen zu werden.
Gemeinsam mit den beiden Lehrer/innen Frau Mackert und Herrn Schlifke machte sich die Klasse auf den Weg zur LaserBase.
Dort angekommen wurde die Klasse in vier Teams zu sechs Personen eingeteilt. Mit viel Spaß und Action traten die Teams inklusive Lehrer gegeneinander an und das bereitete allen viel Spaß und war wirklich anstrengend. Wirklich jeder kam ins Schwitzen und einige klagten bereits nach dem ersten Spiel über sich anbahnenden Muskelkater. Außerdem war es für alle Beteiligten überraschend, wie viel Teamwork und Absprache beim Lasertag nötig ist, um erfolgreich spielen zu können.
Der Ausflug war ein gelungener Abschluss für das letzte Schuljahr und hat die Klasse noch ein bisschen näher zusammenrücken lassen.


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